Soziales Lernen

Tipps für soziales Lernen in der Kita erhalten Sie in dieser Rubrik. Gerade im jungen Alter ist es sehr wichtig, den richtigen sozialen Umgang zu erlernen. Wir zeigen Ihnen daher, wie man die Kinder in ihrem sozialen Umfeld stärken und sensible Themen ansprechen kann. Themen wie beispielsweise die Trauerbewältigung bei dem Verlust eines Angehörigen oder die Sexualität werden dabei angesprochen. Außerdem zeigen wir Ihnen unter Anderem, wie Sie den Übergang von der Krippengruppe in die Kindergartengruppe möglichst reibungslos gestalten können.

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Wenn Eltern und Erzieherinnen schwierig werden – So gehen Sie mit Pubertierenden um
Der Umgang mit Pubertierenden in Ihrem Hort stellt Sie und Ihre Mitarbeiterinnen immer wieder vor Herausforderungen. Alles ändert sich plötzlich für die Kinder, ihre körperliche Entwicklung schreitet rasch voran, und auch die hormonelle und emotionale Reifung vollzieht sich in einem enormen Tempo. Die schwierige Zeit beginnt, wenn die Kinder 10 bis 14 Jahre alt sind. Wie Sie Pubertierende in Ihren Hortalltag einbeziehen, lesen Sie hier.

 

Konflikte im Hort! Mit einem Tagebuch finden die Kinder sowohl Auslöser als auch Lösungen
Aggressive Verhaltensweisen treten immer wieder auf. Damit Sie mit den Kindern künftig Gewalt entgegenwirken können, ist ein Horttagebuch sinnvoll. Wie so ein Horttagebuch aussehen kann und warum es hilft, Gewalt in den verschiedensten Formen im Hort zu erkennen und Lösungen zu finden, lesen Sie nachfolgend!

 

Mit ganz viel Gefühl? Stärken Sie die emotionalen Kompetenzen beim Kind
Emotional kompetente Kinder bringen es im Leben weit. Sie sind sich ihrer eigenen Emotionen bewusst, können diese regulieren, und es gelingt ihnen, sich in andere Personen einzufühlen. Gefühle sind eine eigene „Sprache“. Lesen Sie hier, wie Sie die Kinder Ihrer Einrichtung beim „emotionalen Spracherwerb“ gekonnt unterstützen können.

 

„Supergut statt supersüß!“ – So erfüllen sich die Hortkinder spielerisch Wohlfühl-Wünsche
Karim hat schlechte Zähne und Übergewicht. Wenn er einmal Taschengeld von seinen Eltern bekommt, gibt er es im Supermarkt für Süßes und Salziges aus. Wie Karim geht es vielen Kindern, die unter der Armutsgrenze aufwachsen müssen. Für viele Wünsche gibt es kein Geld. Süßigkeiten lassen Karim für kurze Zeit die Alltagsschwierigkeiten ausblenden. Die kurzfristige Bedürfnisbefriedigung wird zum täglichen Teufelskreis. Häufig fehlen den Kindern Handlungsalternativen, wie sie sich selbst Wohlbefinden schenken können.

 

„Nie zu klein, um witzig zu sein!“ – 7 Tipps für mehr Humor in der Erziehung
Heute schon gelacht? Dann haben Sie es bereits bemerkt: Wer herzhaft lacht, fühlt sich glücklicher und weniger gestresst, wirkt sympathisch und kann mit Krisen und Konflikten besser umgehen. Wissenschaftlich erwiesen ist sogar, dass Lachen das Immunsystem stärkt und die Schmerzempfindlichkeit reduziert. Mit Kindern zu lachen ist noch schöner, denn kaum etwas stärkt die Beziehung zum Kind so sehr, wie gemeinsam unbeschwert zu lachen. Und wer kann einem glücklichen Kinderlachen widerstehen?

 

„Wow, ist das heiß!“ – Mit Hortkindern die Kraft des Feuers entdecken und erleben
Feuer: gefährlich schön und ganz schön gefährlich. Und doch sind alle Menschen, ob Groß oder Klein, mit oder ohne Angst davon beeindruckt und fasziniert. Nutzen Sie die Anziehungskraft, die Feuer ausübt, und machen Sie dies zum Thema mit Ihren Hortkindern. Ich bin mir sicher: Auch sie werden „Feuer und Flamme“ sein.

 

Unter 3 mit dabei! So meistern Sie die Eingewöhnung mit Bravour
"Rufen Sie mich denn auch wirklich an, wenn Hannah sich nicht beruhigt?“ Mit diesen Worten verabschiedet sich die Mutter der knapp 2-jährigen Hannah sorgenvoll. Sie können rechtzeitig vorbeugen, wenn Eltern von Krippenkindern in solche oder ähnliche Nöte geraten. Die Eingewöhnungsphase ist eine der bedeutsamsten Zeiten für Kinder und Eltern in der Krippe. Gestalten Sie die Zeit für die Eingewöhnungsphase kind- und elterngerecht. Berücksichtigen Sie dann in der Phase der Eingewöhnung bewusst die folgenden Hinweise.

 

Entschleunigen Sie den Kinderalltag: der Kindergarten als Ruhepol
Entschleunigung heißt ein Modewort unserer gehetzten Gesellschaft. Bewusst Geschwindigkeit aus dem Alltagsstress zu nehmen, das ist damit gemeint. Haben das heute auch schon Kindergartenkinder nötig? „Ganz bestimmt!“, werden Sie antworten. Sicher fallen Ihnen sofort bestimmte Kinder ein. Mit folgender Vorgehensweise kann eine Kindermassage das emotionale Gleichgewicht der einzelnen Kinder stärken und ihnen Phasen der Ruhe schenken.

 

Sicher im Chat statt verloren im Netz – So chatten Ihre Hortkinder ohne Risiko
Surfen, mailen oder chatten? Die meisten Kinder kennen bereits im Grundschulalter die Möglichkeiten des Internets. Vor allem die Chatrooms werden interessant. Es ist spannend für sie, auf diesem Wege andere Kinder kennen zu lernen und vielleicht echte „Cyber-Freundschaften“ zu schließen. Ganz nebenbei schreiben die Kinder frei und selbstständig und setzen sich mit anderen Meinungen auseinander.

 

Der Hortrat – ein Projekt für mehr Selbstbewusstsein
Nicht jedes Hortkind geht von sich aus auf andere Menschen zu, vertritt selbstsicher seine Meinung und kann sich frei vor anderen Menschen äußern. Dazu gehören viel Mut und Selbstbewusstsein. Diese wichtigen Eigenschaften kommen jedoch nicht von alleine mit zunehmendem Alter. Sie müssen trainiert und im Alltag gestärkt werden. Genau richtig ist da der Hortrat, ein Gremium aus Hortkindern und Erzieherinnen, die demokratisch über ihre Belange, Ideen und Wünsche im Hort mitreden und mit entscheiden dürfen. Nachfolgend hilft Ihnen die Schritt-für-Schritt-Anleitung, einen Hortrat in Ihrer Einrichtung zu gründen.

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