Familienarbeit & Beratung

Als Erzieherin oder Erzieher übernehmen Sie einen Teil der Familienarbeit und Beratung in der Kita. Sie können die Eltern bei ihren wichtigen Aufgaben unterstützen und ihnen Hilfestellungen für die Erziehung und Förderung der Kinder geben. Wir geben Ihnen Tipps, wie Eltern das Selbstvertrauen ihrer Kinder stärken und die Sprachentwicklung der Kinder aktiv unterstützen können. Oder möchten Sie mal Elternkurse anbieten? Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

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Wissen, was Eltern wollen – Anbieten, was Sie können! So machen Sie eine Elternbefragung
Lesen Sie, wie Sie eine Elternbefragung durchführen, mit deren Ergebnissen Sie auch wirklich etwas anfangen können. Beispielformulierungen finden Sie in der Übersicht am Ende der Seite.

 

Elternkurse im Überblick
Hier finden Sie einen Überlick über die bekanntesten Elternkurse. Am Ende des Artikels gibt es eine Tabelle, in der die Merkmale der einzelnen Elternkurse einander gegenübergestellt werden.

 

Trotz ist wichtig – Unterstützen Sie Eltern, wenn das „Ich“ ihrer Kinder erwacht
Trotzende Kinder können ihre Eltern in ein Gefühl der Hilflosigkeit und Überforderung stürzen. Deshalb wenden sich die Eltern häufig auf der Suche nach Rat und Unterstützung an Sie. Damit aus dem Kind ein ausgeglichener und selbstbewusster Mensch werden kann, der seine Bedürfnisse und Fähigkeiten kennt, muss es sich von den Eltern ablösen und Stück für Stück seine Eigenständigkeit leben. So ist die Trotzphase eine Entwicklungsphase von zentraler Bedeutung für das Kind.

 

„Wann ist ein Mann ein Mann?“ – So unterstützen Sie Mütter bei der Erziehung ihrer Söhne
„Oft fühle ich mich Lukas gegenüber so unsicher, manchmal auch hilflos. Ich habe das Gefühl, dass ich ihn nicht richtig verstehe!“ So wendet sich Frau Schmid an die Erzieherin ihres Sohnes. Sicher kennen auch Sie ähnliche Fragen und Anliegen vor allem von alleinerziehenden Müttern. Wie Lukas geht es immer mehr Jungen. Bereits in der Familie fehlen dauerhafte und lebendige Begleitung und Erziehung durch den Vater oder andere Männer wie beispielsweise den Opa. „Wie kann ich meinen Sohn als Frau gut auf sein späteres Leben als Mann vorbereiten?“ Mit dieser und vielen anderen Fragen holen sich die Mütter bei Ihnen Rat.

 

Der Geschenkeberater: „Was braucht mein Kind wirklich?“
Beobachten Sie auch, dass die Kinder Ihrer Einrichtung oft mit dem neuesten Spielzeug im Kindergarten ankommen? Nachgefragt, warum sie das bekommen haben, lautet die Antwort oft: „Weil ich das wollte!“ Das Konsumverhalten unserer Gesellschaft hat sich gesteigert – die Werbung suggeriert einem, was man alles anscheinend braucht. Nachbarn fragen, ob man denn schon dieses oder jenes neue technische Spielzeug besitze, und die Kinder möchten in nichts ihren Freunden nachstehen. Gerade zu Weihnachten stellt das Kaufverhalten wieder ein brandaktuelles Thema dar, über das es sich lohnt, einmal nachzudenken.

 

Trödelliese und Träumepeter? So können Eltern sinnvoll reagieren
Haben Sie das auch schon erlebt, dass Eltern völlig genervt mit ihrem Kind in der Garderobe stehen und hektisch auf das Kind einreden? Vermutlich kommen dann Sätze wie: „Zieh endlich deine Jacke aus. Beeil dich bitte!“ Wenn Sie dazukommen, wenden sich die Eltern an Sie und klagen Ihnen ihr „Leid“. Wie können und sollten Sie in dieser Situation reagieren, um zum einen das Kind in Schutz zu nehmen, zum anderen aber auch den entnervten Eltern zu helfen?

 

„Hilfe, mein Kind ist linkshändig!“ – So reagieren Sie richtig auf Sorgen der Eltern
„Meinen Sie nicht, dass mein Kind als Linkshänder zu viele Nachteile hat?“, fragen besorgte Eltern Sie in einem Gespräch. Nach wie vor hält sich hartnäckig die Meinung, dass Linkshändigkeit ein großer Nachteil sein kann und mit einem Verlust an Lebensqualität einhergeht. Es ist an der Zeit, endlich damit aufzuräumen und die Position der Linkshänder zu stärken! Mit diesen Tipps werden auch Sie die Eltern beim Gespräch gut beraten und entlasten.

 

Hinsehen beim Fernsehen! – So fördern Sie die Medienkompetenz der Eltern
Kinder lieben Fernsehen. Es zieht sie magisch an, entführt sie in Fantasiewelten, vertreibt Langeweile und kann unterhaltsam, lehrreich und witzig sein. Fernsehen kann den Kindern aber auch schaden, es kann überfordern, träge und ängstlich machen. Dann brauchen die Kinder Hilfe. Sie senden Signale wie mangelnde Initiative oder ein geringes Körpergefühl.

 

Verwöhnen und beschützen – Wie viel tut Kindern gut?
Dass es Kindern schadet, verwöhnt und überbehütet zu werden, liegt auf der Hand. Sicher kennen Sie ausreichend Beispiele aus Ihrer Einrichtung. Wie sensibilisieren Sie also die Eltern, ohne eine sofortige Abwehrhaltung zu provozieren oder gar überheblich zu wirken? Indem Sie mit den Eltern gemeinsam über das Thema „Verwöhnen und Beschützen“ nachdenken – ohne erhobenen Zeigefinger und vorgefertigte Rezepte. Im Folgenden finden Sie 3 Bausteine zum Thema, die Sie zu verschiedenen Gelegenheiten einsetzen können, z. B. bei einem Elternabend oder einem thematischen Elterncafé.

 

So vermeiden Ihre Eltern garantiert die typischen Erziehungsfallen
Sicher haben Sie das auch schon erlebt: Entnervt steht eine Mutter vor Ihnen und klagt über ihr „ungezogenes“ Kind. Sie möchte Rat von Ihnen und versteht gar nicht, was sie denn falsch macht – schließlich möchte sie doch nur das Beste für ihr Kind! In diesem Beitrag finden Sie die klassischen Erziehungsfallen und Beispiele, wie Eltern darauf reagieren können. So haben Sie beim nächsten „Notfall“ gleich die wichtigsten Tipps zur Hand.

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Die neuen PRO Kita Wochenfahrpläne sind da! (16.05.2013)

Die Familienmitglieder der Kinder stehen diese Woche im Mittelpunkt.

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