Katzen können sich besonders geschmeidig bewegen, sich leise an ihre Beute anschleichen und in der Nacht mit ihren scharfen Augen sehen. In dieser Woche lernen die Kinder die Welt der Katzen kennen und dabei nicht nur die besonderen Fähigkeiten der kleinen Fellnasen, sondern auch ihren eigenen Tastsinn. Sie strecken ihren Körper in alle Richtungen und üben sich im Schleichen. Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „Alles über Katzen“ finden Sie im neuen Wochenplan.
1 - 3 Jahre
MO
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DI
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MI
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DO
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FR
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3 - 6 Jahre
Kinder genießen es oft, in andere Rollen zu schlüpfen. Heute dürfen si ... Angebot ansehen
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Neugierig dürfen die Kinder heute ihren Tastsinn einsetzen und herausf ... Angebot ansehen
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Katzen sind gern in der Nacht unterwegs und erleben ihre Abenteuer. Mi ... Angebot ansehen
Die Kleinkinder lernen die Details einer Katze kennen, indem Sie ihnen ...
Drucken Sie die Dateien aus dem Zusatzmaterial in Größe DIN A4 und in Farbe aus. Zur besseren Haltbarkeit laminieren Sie alles für die Kinder und legen die Ausdrucke in einem Karton für sie bereit.
Die Kinder versammeln sich zu zweit um den Karton. Dann entnehmen sie nacheinander die Fotos und betrachten die dort abgebildeten Detailaufnahmen einer Katze. Gemeinsam erweitern Sie den Wortschatz um:
Beschreiben Sie gemeinsam mit den Kindern die unterschiedlichen Fellfarben der abgebildeten Tiere. Beachten Sie die Größe und die anderen Körpermerkmale der Katzen, z. B.:
Indem Sie die Ausdrucke mit Klebeband an der Wand entlang aufhängen, bleibt das Thema „Katze“ für die Kinder präsent. Durch die verschiedenen Gesprächsanlässe, die sich daraus ergeben, kann das Thema gut vertieft und verinnerlicht werden.
Sie erweitern das Sachwissen und den Wortschatz der Jüngsten mit einem ...
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf dem Boden. Sprechen Sie den Text aus der linken Spalte und setzen Sie die Bewegungen aus der rechten Spalte dazu um:
Geschichte: Katzentanz
| Text: | Bewegungen: |
| Miau, miau, miau | Alle sagen 3-mal „Miau“ und strecken dabei eine Hand als „Katzenkralle“ nach vorn aus. |
| Schnurr, schnurr, schnurr | Alle sagen 3-mal „Schnurr“ und streichen sich dabei ihren imaginären Bart. |
| Ich bin die Katz. | Alle zeigen mit dem Zeigefinger auf sich selbst. |
| Ich fang mit einem Satz. | Alle springen einmal auf allen Vieren nach vorn. |
| Einen kleinen Spatz. | Alle legen ihre Hände übereinander und formen eine Höhle. Symbolisch für den darin gefangenen Spatz. |
| Miau, miau, miau | Alle sagen 3-mal „Miau“ und strecken dabei eine Hand als „Katzenkralle“ nach vorn aus. |
| Schnurr, schnurr, schnurr | Alle sagen 3-mal „Schnurr“ und streichen sich dabei ihren imaginären Bart. |
| Ich bin die Katze. | Alle zeigen mit dem Zeigefinger auf sich selbst. |
| Ich klettere flink mit meiner Tatze. | Alle strecken eine Hand nach vorn aus. |
| 4 Tatzen habe ich – flink und schnell beweg ich mich. | Alle strecken 4 Finger nach oben aus. Alle springen oder laufen kurz auf allen Vieren durch den Raum. |
| Miau, miau, miau | Alle sagen 3-mal „Miau“ und strecken dabei eine Hand als „Katzenkralle“ nach vorn aus. |
| Schnurr, schnurr, schnurr | Alle sagen 3-mal „Schnurr“ und streichen sich dabei ihren imaginären Bart. |
Die Kinder malen ein lustiges Katzenbild aus. Das macht Spaß und förde ...
Drucken Sie das Ausmalbild „Katze“ aus dem Zusatzmaterial einmal für jedes Kind in Größe DIN A5 aus.
Drucken Sie auch die verschiedenen Nahrungsmittel aus dem Zusatzmaterial für die Kinder im Passfotoformat aus und schneiden diese aus.
Breiten Sie die Zeitungen auf einem Tisch für die Kinder aus. Legen Sie die übrigen Materialien darauf bereit.
Die Kinder versammeln sich um den Tisch mit den von Ihnen vorbereiteten Materialien. Anschließend unterstützen Sie die Kinder bei den folgenden 3 Bastelschritten.
Wenn alles getrocknet ist, können Sie die Collagen Ihrer Kinder an einer Wand im Gruppenraum aufhängen.
Pro Kind benötigen Sie:
Indem die Kinder ein einfaches Puzzle aus 4 Teilen zusammensetzen, för ...
Drucken Sie die Datei aus dem Zusatzmaterial in DIN A4 und in Farbe aus. Zur besseren Haltbarkeit laminieren Sie den Ausdruck. Dann schneiden Sie das Bild mit der Schere in 4 Teile und legen diese im Karton für die Kinder bereit.
Die Kinder versammeln sich zu zweit mit Ihnen um den Karton. Nacheinander entnehmen die Kinder die einzelnen Puzzleteile und betrachten diese intensiv.
Gemeinsam besprechen Sie mit den Kindern, was auf den einzelnen Ausschnitten der Puzzleteile zu sehen ist.
Dann setzen die Kinder die 4 Puzzleteile zu einer Katze zusammen.
Mit dieser Geschichte erweitern Sie den Wortschatz der Jüngsten rund u ...
Drucken Sie die Geschichte einmal aus.
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf dem Boden. Dann erklären Sie den Kindern: „Ich lese euch nun eine Geschichte über das Thema ‚Katze‘ vor. Immer wenn ihr das Wort ‚Katze‘ hört, sagt ihr ‚Miau‘.“
Geschichte: Katzentanz
Es war einmal eine Katze (Miau), die wollte nachts zum Tanz. Sie schlich aus dem Haus heraus und fing an, den Katzentanz.
Die Katze (Miau) schaute hoch zum Mond: Ob dort wohl jemand wohnt?
Dann kletterte die Katze (Miau) auf einen Baum, um den Mond von dort anzuschauen. Plötzlich hatte die Katze (Miau) großen Hunger und sprang mit einem Satz vom Baum hinunter.
Nun schnappte die Maus (Miau) schnell nach einem Spatz und verschlang ihn dann in einem Satz.
Die Katze (Miau) schnappte dann nach einer Maus und jetzt ist die Geschichte aus.
Kinder genießen es oft, in andere Rollen zu schlüpfen. Heute dürfen si ...
Drucken Sie das Zusatzmaterial aus und fertigen Sie Dreieckschablonen aus Pappe an.
Legen Sie die Schablonen sowie alle weiteren Materialien am Basteltisch bereit.
Treffen Sie sich mit 4 bis 6 Kindern am Basteltisch und erklären Sie ihnen, dass sie heute ihre eigene Katzenmaske gestalten.
Helfen Sie den Kindern im ersten Schritt mit den passenden Augenlöchern. Halten Sie dafür den Pappteller vor das Gesicht des Kindes, malen Sie 2 Kreise an die Stelle, wo die Augen sind, und lassen Sie die Kinder dann die Kreise ausschneiden bzw. ausprickeln – unterstützen Sie hier bei Bedarf.
Für die Ohren werden Dreiecke aus Tonpapier benötigt. Die Kinder malen mit Bleistift insgesamt 4 Dreiecke auf das Tonpapier und schneiden diese aus – alternativ können sie auch die von Ihnen vorbereitete Schablone nutzen. Es werden 2 größere Dreiecke für die Außenohren benötigt und 2 kleinere für das Innenohr. Die kleinen Dreiecke werden in die Mitte der größeren Dreiecke geklebt. Unterstützen Sie die Kinder bei Bedarf dabei, ihre Katzenohren an den Pappteller anzubringen, indem die untere Seite des Dreiecks ca. 1 cm breit mit Kleber bestrichen und von hinten an den Pappteller geklebt wird.
Als Nächstes können die Kinder Nase und Mund auf ihren Pappteller malen und die Pfeifenreiniger als Schnurrhaare neben die Nase kleben – pro Seite reichen 3 Schnurrhaare.
Die Kinder können den Rest ihres Tellers beliebig anmalen und dafür Filzstifte oder Wasserfarben verwenden.
Ist die Maske fertig bemalt, unterstützen Sie die Kinder bei Bedarf, links und rechts ein Loch zu stanzen und das Gummiband je nach Umfang des Kopfes zurechtzuschneiden und an die Löcher zu knoten.
Motivieren Sie die Kinder zum Abschluss, sich mit ihren fertigen Masken wie eine Katze durch den Raum zu bewegen (z. B. schleichend, spielerisch). So entsteht ein schöner Abschluss, indem die Kinder ihre Katzenmaske stolz präsentieren und sich im Rollenspiel ausprobieren können.
Wenn die Kinder eine Halbmaske bevorzugen, halbieren Sie vorbereitend den Pappteller.
pro Kind:
Die Kinder lauschen einer Entspannungsgeschichte über Kater Mo. Dabei ...
Legen Sie für jedes Kind eine Yogamatte in einen ruhigen, ungestörten Raum. Achten Sie dabei auf genügend Abstand zwischen den Matten, sodass die Kinder sich bei den Übungen ausstrecken können, ohne ein anderes Kind dabei zu berühren.
Drucken Sie den Text aus dem Zusatzmaterial aus und machen Sie sich mit ihm und den einzelnen Körperübungen vertraut, um die Kinder später während der Übungen sicher anleiten zu können.
Treffen Sie sich mit den Kindern bei den Yogamatten und warten Sie, bis jedes Kind seinen Platz gefunden hat.
Erzählen Sie den Kindern, dass sie gleich eine Geschichte von Kater Mo hören und einige „echte“ Katzenbewegungen mitmachen dürfen.
Fragen Sie die Kinder, ob sie schon einmal beobachtet haben, wie gelenkig Katzen sind, wenn sie sich strecken, und erklären Sie, dass sich die Kinder heute auch einmal so richtig strecken und dehnen dürfen, um den Körper zu entspannen.
Lesen Sie die Geschichte vor und machen Sie idealerweise die Bewegungen ebenfalls mit, sodass die Kinder leichter in die einzelnen Bewegungen finden. Die „richtige“ Ausführung steht jedoch nicht im Vordergrund – wichtiger ist, dass die Kinder ihre Vorstellungskraft nutzen und den eigenen Körper besser kennenlernen.
Starten Sie mit den Kindern im Sitzen und lesen Sie den folgenden Text dann langsam und mit Pausen vor.
Bewegungsgeschichte mit Kater Mo
Stell dir vor, du bist Kater Mo.
Du sitzt in einem warmen Garten und die frische Frühlingsluft kitzelt deine Nase. Gerade bist du aus deinem Mittagsschlaf aufgewacht. Alles ist ruhig und friedlich.
Setz dich bequem hin, zum Beispiel im Schneidersitz.
Wenn du möchtest, schließe sanft deine Augen.
Lege eine Hand auf deinen Bauch und spüre deinen Atem.
Atme langsam durch die Nase ein.
Spüre, wie dein Bauch größer wird.
Und dann atme wieder aus.
Dein Bauch wird kleiner.
Atme noch ein paar Mal ruhig ein und aus, so wie Kater Mo.
Nach dem Schlafen muss Mo sich erst einmal richtig strecken.
Er stellt sich auf alle 4 Pfoten. Zuerst schaut er nach oben, sein Bauch sinkt weich Richtung Boden. Dann macht er einen runden Katzenbuckel – seinen Rücken ganz rund. Das fühlt sich sooo gut an!
Komm nun auch in den Vierfüßlerstand – auf Hände und Knie.
Schau langsam nach oben und lass deinen Bauch sanft Richtung Boden sinken.
Und jetzt mach deinen Rücken ganz rund und zieh dein Kinn ein bisschen Richtung Brust – mache einen Katzenbuckel wie Mo.
Wechsle langsam zwischen nach oben schauen und rundem Rücken.
Ganz ruhig. In deinem Tempo.
Vielleicht 2- oder 3-mal.
Jetzt möchte Mo seine Beine und Pfoten strecken. Schließlich will er gleich flink durchs Gras hüpfen!
Bleib im Vierfüßlerstand.
Streck ein Bein nach hinten aus.
Halte es einen Moment und setze es wieder ab.
Jetzt ist das andere Bein dran.
Und nun streck einen Arm zur Seite – vielleicht auch nach vorn.
Lass ihn langsam durch die Luft kreisen.
Dann wechsle den Arm.
Spüre, wie dein Körper langsam wach und warm wird.
Mo spaziert nun durch den Garten.
Überall blühen bunte Blumen. Ein Schmetterling flattert vorbei – oh! Mo läuft hinterher und hüpft fröhlich durch das Gras.
Komm langsam zum Stehen.
Springe sanft auf der Stelle.
Schüttle deine Arme locker aus.
Und jetzt strecke beide Arme weit nach oben – so, als wolltest du einen Schmetterling fangen.
Greif ganz hoch in die Luft.
Und dann lass deine Arme wieder sinken.
Nach dem Hüpfen hat Mo Lust, sich ins frische Gras zu legen.
Er rollt sich auf den Rücken und kugelt vergnügt hin und her.
Leg dich auch auf den Rücken.
Rolle dich langsam von einer Seite zur anderen.
Hin und her.
Spüre: Wo berührt dein Körper den Boden besonders deutlich?
Dein Rücken? Deine Schultern? Deine Beine?
Bleibe einen kleinen Moment ruhig liegen.
Jetzt wird Mo müde.
Er sucht sich ein gemütliches Plätzchen im Gartenbeet.
Langsam rollt er sich zusammen wie eine kleine, weiche Katzenkugel.
Leg dich auf eine Seite.
Zieh deine Knie sanft zur Brust.
Umarme deine Beine.
Wenn es sich gut anfühlt, schließe deine Augen.
Atme ruhig ein und ruhig aus.
Spüre, wie dein Körper jetzt warm und entspannt ist.
Ganz ruhig.
Ganz weich.
Ganz zufrieden – wie Kater Mo in seinem Frühlingsgarten.
Bleibe noch einen Moment hier und genieße die Ruhe.
Bitten Sie die Kinder nach der Bewegungsgeschichte, sich für eine kurze Abschlussrunde bequem hinzusetzen. Fragen Sie, wie sie sich jetzt fühlen und was sie bemerkt haben während der Übungen.
Achten Sie darauf, dass der Raum frei von Störungen ist, sodass die Kinder sich gut auf die Übungen einlassen können.
pro Kind:
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Drucken Sie die Bilder aus dem Zusatzmaterial aus.
Bereiten Sie eine Fühlbox wie folgt vor:
Schneiden Sie mit der Schere oder dem Cuttermesser einen Kreis (ca. 10 bis 15 cm Durchmesser) in eine Seite des Kartons und achten Sie darauf, dass keine scharfen Kanten entstehen. Kleben Sie von innen ein Stück Stoff über den Kreis. Der Stoff sollte so groß sein, dass er das Loch vollständig bedeckt. Die Kinder sollen von außen nicht sehen, welche Gegenstände im Karton sind, aber mit ihrer Hand durch das Loch greifen können. Legen Sie die verschiedenen Gegenstände in die Fühlbox und stellen Sie die Box auf einem Tisch im Gruppenraum bereit.
Treffen Sie sich mit 4 bis 6 Kindern an der Fühlbox.
Erklären Sie den Kindern, dass Katzen viele Möglichkeiten haben, ihre Umgebung durch Fühlen zu erkunden, etwa durch ihre empfindlichen Tasthaare im Gesicht, ihre Pfotenballen oder das Fell. Zeigen Sie dazu die ausgedruckten Bilder aus dem Zusatzmaterial.
Erarbeiten Sie dann mit den Kindern das Wissen darüber, dass unser wichtigstes Tastorgan die Haut ist und wir vor allem mithilfe der Hände fühlen.
Machen Sie die Kinder dann neugierig auf die Fühlbox, indem Sie erklären, dass sich darin ganz verschiedene Gegenstände befinden, die die Kinder jetzt ertasten dürfen: „Lasst uns jetzt einmal ausprobieren, wie gut unsere Hände fühlen können.“
Die Kinder dürfen dann nacheinander in die Fühlbox greifen und die verschiedenen Materialien erkunden. Wählen Sie ein Kind aus, das beginnen darf, und begleiten Sie es währenddessen mit verschiedenen Fragen, um das bewusste Wahrnehmen zu unterstützen.
Es geht dabei nicht darum, zu erraten, welche Gegenstände sich im Karton befinden, sondern das Fühlen und Wahrnehmen selbst stehen im Vordergrund. Wenn alle Kinder die verschiedenen Gegenstände ertastet haben, finden Sie sich mit den Kindern für eine gemeinsame Reflexionsrunde zusammen. Legen Sie dann alle Gegenstände aus der Fühlbox in die Mitte und stellen Sie Fragen, um den gemeinsamen Austausch anzuregen.
Gegenstände für die Fühlbox:
In diesem Fangspiel schlüpfen die Kinder in die Rolle von Katze und Ma ...
Markieren Sie mit dem Seil eine Ecke des Raums (oder einen geeigneten Platz draußen) als Mäuse-Bau. Legen Sie den Schwamm als „Käse“ etwa 5 Meter entfernt vom Mäuse-Bau auf den Boden.
Sorgen Sie für ausreichend Platz, sodass sich die Kinder frei bewegen können.
Treffen Sie sich mit 10 bis 15 Kindern am vorbereiteten Platz. Erklären Sie kurz die Spielidee: Ein Kind darf die schlafende Katze sein, alle anderen sind hungrige Mäuse. Die Mäuse wollen so leise wie möglich aus ihrem Bau zum Käse schleichen – und der liegt direkt neben der Katze. Sie dürfen also kein Geräusch machen, damit die Katze nicht aufwacht.
Die Katze setzt sich mit geschlossenen Augen neben den Käse. Am besten hält sie sich die Augen mit den Händen zu.
Hört die Katze etwas, miaut sie oder ruft „Ich höre etwas!“ und öffnet die Augen. Nun müssen alle Mäuse sofort stillstehen. Entdeckt die Katze eine Bewegung, schickt sie diese Maus zurück in den Bau – sie darf von dort neu starten.
Erreicht eine Maus unbemerkt den Käse, nimmt sie ihn schnell und tickt die Katze. Anschließend tauschen Sie die Rollen – und das Spiel beginnt von vorn.
Bauen Sie kurze Pausen zwischen den Spielrunden ein, indem Sie gemeinsam mit den Kindern den folgenden Spruch sagen:
„Die Mäuse wollen an den Käse,
doch liegt die Katze schlafend daneben.
Mucksmäuschenstill, ganz leis‘ und sacht.
Pass gut auf – kein Ton wird gemacht.“
Das ermöglicht den Kindern, durchzuatmen und die Aufmerksamkeit neu auszurichten.
Spielen Sie 3 bis 5 Runden und schließen Sie das Spiel mit einer Bewegungseinheit ab, um die Anspannung aus dem Spiel abzuschütteln. Stellen Sie sich dazu mit den Kindern aufrecht in einen Kreis und leiten Sie sie dazu an, ihre Arme und Beine auszuschütteln wie eine Katze, die nass geworden ist. Machen Sie das etwa für eine Minute und lösen Sie den Kreis dann auf.
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Drucken Sie für jedes Kind 1 Taschenlampe auf festem weißen Papier zum Ausschneiden aus.
Bereiten Sie für jedes Kind die Prospekthüllen wie folgt vor: Schieben Sie das ausgedruckte Zusatzmaterial jeweils in die Prospekthülle und zeichnen Sie die einzelnen Motive mit einem Folienstift auf der Hülle nach.
So sind auf jeder Prospekthülle kleine Gruppenbilder von:
1 Halbmond
3 Sterne
1 Katze
2 Mäuse
1 Baum
1 Haus
Schieben Sie in jede vorbereitete Prospekthülle 1 Bogen schwarzes Papier.
Treffen Sie sich mit 4 Kindern am Basteltisch. Erzählen Sie den Kindern, dass Katzen in der Nacht auch ohne Licht gut sehen können und es viel zu entdecken gibt.
Zeigen Sie den Kindern die Taschenlampenvorlage und motivieren Sie sie, diese auszuschneiden und als Katzenauge für ein Suchbild zu nutzen.
Geben Sie jedem Kind ein vorbereitetes Suchbild. Erklären Sie den Kindern, dass sie den Lichtkegel der Taschenlampe zwischen Folie und schwarzem Papier schieben, um wie eine Katze in der Nacht Dinge zu entdecken.
Jetzt wird es spannend: Die Kinder schieben ihren Taschenlampenkegel als Katzenauge seitlich in die Prospekthülle.
Was entdecken die Kinder?
Stellen Sie den Kindern kleine Aufgaben, welche Symbole sie mit der Taschenlampe auf ihrem Bild suchen sollen.
Beispiele:
pro Kind: