Die Kinder begegnen in dieser Woche durch sehr unterschiedliche Aktionen dem Lebewesen Baum. Sie erleben durch ein Experiment die lebensnotwendige Aufgabe des Baums für ein gesundes Klima. Mit einer selbst gestalteten Baumschablone aus Wellpappe können sie dieses Bild beliebig oft vervielfältigen. Die Blätter eines Birkenzweigs fordern zum ordnenden Umgang mit den mathematischen Begriffen „Größe“ und „Anzahl“ auf. Eine wohltuende Massage-Geschichte über einen Ahornsamen spiegelt den Wachstumsprozess eines Baumes wider, und Musikinstrumente in der Rolle von Waldtieren helfen blinden Spaziergängern unbeschadet durch den dunklen Blätterwald.
3 - 6 Jahre
Ab 3 Jahren. Bäume gelten aufgrund ihrer einzigartigen Funktion zur ... Angebot ansehen
Ab 3 Jahren. Bäume sind Pflanzen, die über viele Jahre hinweg in ei ... Angebot ansehen
Ab 4 Jahren. Die vollständige Entwicklung der einzelnen Pflanzentei ... Angebot ansehen
Ab 3 Jahren. Vom Keimen eines Ahornsamens bis zur vollständigen Ent ... Angebot ansehen
Ab 4 Jahren. In der Abenddämmerung eines dunklen Waldes lässt sich ... Angebot ansehen
Ab 3 Jahren. Bäume gelten aufgrund ihrer einzigartigen Funktion zur ...
So wird’s gemacht:
Wähle einen Ast an einem Laubbaum aus, der üppig mit grünen Blättern bewachsen ist. Stülpe den geöffneten Kunststoffbeutel über das Ende des Astes. Die obere Kante des Beutels drapierst du direkt am Astwerk, um in etwa 3 cm Entfernung ein Stück Schnur mehrmals darumzuwickeln. Die beiden Enden der Schnur verknotest du miteinander. Nun heißt es abwarten und immer wieder kontrollieren, was sich im Inneren des Beutels beobachten lässt!
Was geschieht?
Ein Baum nimmt über seine Wurzeln Wasser aus dem Grundwasser auf. Es dient dem Transport von Nährstoffen und dem Wachstum der Pflanze und dessen jahreszeitlich bedingtem Austrieb des Blätterwerks bzw. der Entwicklung von Blüten und Früchten. Überschüssiges Wasser tritt wieder über die Blätter nach außen. Dies wird im Experiment zunächst am Beschlagen der Beutelinnenseite erkennbar. Mit der Zeit bilden sich deutlich sichtbar kleine Wassertropfen an den Blättern und Zweigen. Diese ausgeschiedene Feuchtigkeit lässt sich besonders an heißen Sommertagen beim Betreten eines Waldstücks bewusst wahrnehmen.
Praxis-Tipp: Achten Sie darauf, die Tüten nach dem Experiment wieder von den Ästen der Bäume zu entfernen. Somit ermöglichen Sie ihnen weiterhin ein gutes Wachstum.
Das wird gebraucht:
(Für etwa 8–10 Kinder)
Pro Kind:
Ab 3 Jahren. Bäume sind Pflanzen, die über viele Jahre hinweg in ei ...
So wird’s gemacht:
Zur Gestaltung der Frottage-Bäume legen Sie alle erforderlichen Materialien auf einem Basteltisch bereit. Geben Sie folgende Arbeitsschritte an die Kinder weiter:
Das wird gebraucht:
Pro Kind:
Ab 4 Jahren. Die vollständige Entwicklung der einzelnen Pflanzentei ...
So wird’s gemacht:
Geben Sie folgende Arbeitsschritte an die Kinder weiter, die ihnen bei der Durchführung der Aufgaben behilflich sein können:
Praxis-Tipp: Bieten Sie den Kindern diese Vorlage in Kombination mit Lineal und Waage zum selbstständigen Ordnen von Gegenständen aus ihrem Lebensumfeld an. So könnte beispielsweise eine Stein-Galerie entstehen, die nach Gewicht und Größe angeordnet wird.
Das wird gebraucht:
Pro Kind:
Ab 3 Jahren. Vom Keimen eines Ahornsamens bis zur vollständigen Ent ...
Bereiten Sie dieses Angebot vor, indem Sie für jedes Kinderpaar eine Gymnastikmatte im abgedunkelten Raum ausbreiten. Im Hintergrund ertönt bereits ruhige meditative Musik. Nachdem die Kinder zu zweit den Raum betreten haben, legt sich eines bäuchlings auf die Matte. Das 2. Kind setzt sich daneben, um den Text „Vom Flug des Anhornsamens“ auf dem Rücken des liegenden Kindes durch massierende Bewegungen umzusetzen.
| „Vom Flug des Anhornsamens“ | |
| Text |
Umsetzung |
| Einen Ahornsamen blies im Herbst der Wind vom Baum geschwind! |
Ein Zeigefinger wird am Hinterkopf aufgesetzt und entlang der Wirbelsäule bis zum Steißbein geführt. |
| Er fiel, geführt von dem Propeller, um seine eigene Achse wirbelnd immer schneller. |
In kreisenden Bewegungen wandert die geschlossene Faust über den gesamten Rücken. |
| Traf mit einer sanften Landung auf dem weichen Moos des Waldbodens auf und ruhte sich über den kalten Winter dort erst einmal tüchtig aus. |
Beide Handflächen streichen, mit leichtem Druck, langsam von den Schulterblättern über den Rücken, um in Höhe der Taille ruhend liegen zu bleiben. |
| Die Frühlingssonne brachte die pralle Samenhülle zum Springen, ein kleiner Keimling begann, um sein Leben zu ringen. |
Beide Hände gemeinsam in der Rückenmitte absetzen, um sie abrupt nach beiden Seiten zu führen. |
| Feine, zarte Wurzeln bohrten sich in das dunkle Erdreich, | Mit den Fingerspitzen kreuz und quer über den Rücken streicheln. |
| nach oben in die Höhe wuchs ein grüner Trieb sogleich. | Die geballten Fäuste langsam links und rechts neben der Wirbelsäule nach oben schieben. |
| Das gesamte Jahr über wechselten Sonne, Wind und Regen, für den kleinen Ahornbaum ein dankbarer Wachstumssegen. |
Die Hände parallel zueinander in wellenartigen Bewegungen mehrmals von oben nach unten schieben. |
| Nach ein paar Jahren stand schon bald ein kräftiger Baum im dunklen Wald. |
Beide Hände ruhen mit etwas Druck auf den Schulterblättern. |
| Zwischen der grünen Blätterpracht sich erneut ein Ahornsamen auf den Weg nun macht. |
Erneut einen Zeigefinger am Hinterkopf ansetzen und an der Wirbelsäule nach unten führen. |
| Mit einem energischen Windstoß geht die Reise eines kräftigen Baums wieder von vorne los. |
Die geschlossene Faust wandert in kreisenden Bewegungen über den gesamten Rücken. |
| Vom Keimen, zum Wachsen bis hin zu einem kräftigen Aussehen, in ein paar Jahren kannst du durch einen Wald von strammen Ahornbäumen gehen. |
Eine Handfläche nach der anderen auf dem Rücken aufdrücken. |
| So nimmt das Wachstum Jahr für Jahr erneut seinen Lauf, und nun ist die Massage-Geschichte endgültig aus. |
Beide Hände aufeinanderlegen und von der Rückenmitte spiralförmig eine immer größer werdende Bewegung ausführen. |
Ab 4 Jahren. In der Abenddämmerung eines dunklen Waldes lässt sich ...
Bevor Sie dieses Spiel durchführen, kommen Sie mit den Kindern in einem Bodenkreis zusammen. Lassen Sie die Kinder reihum erzählen, welche Tiere man in einem Wald erblicken kann. Dann wählt jedes Kind passend eines der Instrumente zu seinem Tier aus. Geben Sie in der Rolle des Dirigenten den Kindern ausreichend Gelegenheit, ihr Instrument in unterschiedlichen Lautstärken zu erproben. Anschließend teilen Sie die Gruppe in 2 Teams ein, um die nachfolgenden Spielregeln zu erklären:
Für eine Kindergruppe von ca. 12 Kindern