Hurra, der Frühling ist da! Begrüßen Sie gemeinsam mit den Kindern diese fröhliche und aufgeweckte Jahreszeit. Lernen Sie etwas über den facettenreichen Frühling, über die Tiere, Pflanzen, das Wetter und die allgemeine Stimmung. Der Frühling bringt frische Farben, neue Düfte und spannende Veränderungen in der Natur. Vom Entdecken sprießender Blumen über erste Ausflüge ins Freie bis hin zu kreativen Spiel- und Lernangeboten. Bieten Sie einen ganzheitlichen Ansatz, um gemeinsam den Übergang von der gemütlichen Winterzeit in den Frühling zu schaffen. Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „Das machen wir im Frühling“ finden Sie im neuen Wochenplan.
1 - 3 Jahre
Frühling bedeutet, die Klänge der Natur zu entdecken. Vermitteln Sie m ... Angebot ansehen
DI
Lassen Sie gemeinsam die Schmetterlinge erwachen. Begrüßen Sie den leb ... Angebot ansehen
MI
Im Frühling blühen die Blumen und Pflanzen. Mithilfe einer einfachen D ... Angebot ansehen
DO
Frühling bedeutet auch, draußen an der frischen Luft zu spielen. Malen ... Angebot ansehen
FR
Was könnte die Frühlingsstimmung der Kinder anregen? Ein Frühlingstanz ... Angebot ansehen
3 - 6 Jahre
Der Frühling ist da und mit ihm zwitschern die Frühlingsboten wieder f ... Angebot ansehen
Heute sind die Kinder eingeladen, alle Schritte zu erkunden, die es br ... Angebot ansehen
Frühling ist nicht nur die Zeit, in der die Natur und die Blumen wiede ... Angebot ansehen
Heute dürfen die Kinder zu Blütenfängern werden. In diesem Bewegungssp ... Angebot ansehen
Im Frühling ist es endlich so weit: Das Gras strahlt saftig grün, die ... Angebot ansehen
Frühling bedeutet, die Klänge der Natur zu entdecken. Vermitteln Sie m ...
Drucken Sie die Geschichte aus und üben Sie das freie Sprechen. Das erleichtert die Durchführung, da Sie sich besser auf die Interaktion mit der Gruppe konzentrieren können.
Legen Sie die Sitzkissen in einem ruhigen Nebenraum kreisförmig auf den Boden. Breiten Sie die Decke mittig im Kreis aus und verteilen Sie die Instrumente darauf.
Treffen Sie sich mit 4 Kindern im Sitzkreis.
Erzählen Sie, dass die Kinder heute gemeinsam den Frühling kennenlernen. Das schafft Neugierde!
Lesen Sie die Geschichte einmal vor. Die Kinder sollen zunächst nur zuhören.
Im Anschluss verteilen Sie die Instrumente. Achten Sie darauf, dass das Kind links von Ihnen das Instrument zum ersten Textabschnitt bekommt. Dann geht es reihum im Uhrzeigersinn weiter. Das erleichtert später die Durchführung für die Gruppe. Sind alle Instrumente verteilt, spielt jedes Kind es einmal vor, damit die Kinder den Klang bewusst wahrnehmen.
Verbinden Sie den Klang mit der Geschichte:
Dann lesen Sie die Geschichte erneut vor. Dieses Mal müssen die Kinder gut aufpassen! Nach jedem Abschnitt haben sie ihren Einsatz und sie spielen das entsprechende Instrument. Unterstützen Sie die Kinder, indem Sie auf das Kind zeigen, das an der Reihe ist.
Hurra, der Frühling ist da
Achtung, hört gut zu.
Der Frühling beginnt im Nu.
Die Vögel sind wach und fliegen umher.
Sie lieben den Frühling so sehr. (Trommel)
Die Blumen blühen, sie wachsen schnell,
mit Regen und Sonne, die strahlt so hell. (Schellenkranz)
Kräftig grün ist die Wiese wieder.
Die Krabbeltiere singen ihre Frühlingslieder. (Rassel)
Der Winter ist vorbei, wärmer wird es bald.
Der Hase hoppelt wieder munter durch den Wald. (Klanghölzer)
Alles erwacht, streckt sich und ist fit.
Alle machen im Frühling mit.
Egal ob Mensch, Tier oder Pflanze,
alle rufen zusammen:
„Hurra, der Frühling ist da!“ (Alle Instrumente gemeinsam)
Wiederholen Sie die Klanggeschichte. Mit etwas Übung wird die Gruppe immer selbstständiger in der Umsetzung.
Achten Sie auf ein langsames Sprechtempo, damit die Kinder ausreichend Zeit für die Umsetzung haben.
Pro Kind:
Lassen Sie gemeinsam die Schmetterlinge erwachen. Begrüßen Sie den leb ...
Treffen Sie sich mit 6 Kindern im Bewegungsraum.
Erzählen Sie, dass die Schmetterlinge erwachen und sich auf den Frühling freuen. Endlich dürfen sie wieder fliegen und den kalten Winter hinter sich lassen.
Verteilen Sie an jedes Kind 2 Chiffontücher. Sie symbolisieren die Flügel. Die Kinder halten sie mit je einer Hand fest. Üben Sie zunächst das Fliegen! Dafür bewegen die Kinder die Arme hoch und runter. Durch die Luft bewegen sich die Flügel.
Dann beginnt das Spiel: Jeder Schmetterling sucht sich einen Platz zum Schlafen. Dafür legen sich die Kinder verteilt im Raum auf den Boden. Wenn Sie den Schellenkranz ertönen lassen, fliegen alle Schmetterlinge munter durch den Raum. Ist es leise, ruhen sich die Schmetterlinge wieder aus. Variieren Sie mit der Aktivitäts- und Pausenlänge.
Spielen Sie mit An- und Entspannung und bringen Sie den Kindern das Frühlingsgefühl mit Bewegung näher.
Achten Sie darauf, dass die Kinder barfuß oder mit rutschfesten Socken teilnehmen. Das reduziert die Verletzungsgefahr. Besprechen Sie im Vorhinein wichtige Verhaltensregeln (z. B. achtsam laufen, nicht absichtlich umrennen usw.).
Sensibilisieren Sie die Körperwahrnehmung, indem Sie den Schellenkranz mal langsam, mal schnell bewegen. Die Kinder passen ihre Bewegungen dem Tempo an.
Pro Kind:
Im Frühling blühen die Blumen und Pflanzen. Mithilfe einer einfachen D ...
Schneiden Sie schmale Streifen mit etwa 3 bis 4 cm Länge gleichmäßig entlang der Rolle ein. Dann knicken Sie die Streifen vorsichtig nach außen. Im Anschluss drücken Sie die Toilettenpapierrolle mit der eingeschnittenen Seite nach unten auf einen Tisch. Dadurch bleiben die Streifen in Form.
Zeichnen Sie vorab auf das weiße Papier im Hoch- oder Querformat drei unterschiedlich lange Blütenstängel mit dem grünen Stift.
Treffen Sie sich mit 2 Kindern an einem geeigneten Tisch im Gruppen- oder Kreativraum. Helfen Sie bei Bedarf beim Anziehen des Malkittels.
Erzählen Sie, dass im Frühling die Blumen wachsen und sie die Hilfe der Kinder brauchen.
Verteilen Sie an jedes Kind eine Malvorlage und eine Toilettenpapierrolle. Dann sucht sich jedes Kind eine Farbe aus. Geben Sie großzügig Fingerfarbe auf den Farbteller. Jetzt tunkt das Kind die eingeschnittene und geknickte Seite der Toilettenpapierrolle in die Farbe. Durch Tupfen auf das obere Ende des Stängels entstehen tolle Farbdrucke! Durch kreisförmiges Tupfen entsteht eine Blüte. Wiederholen Sie die Technik mit einer weiteren Farbe oder mischen Sie die Farben. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt!
Im Anschluss lassen Sie das Bild gut trocknen und schreiben mit dem grünen Stift den Namen des Kindes darauf. Hängen Sie die Bilder im Gruppenraum auf oder heften Sie sie in den Portfoliomappen ab.
Eine kleine Anregung: Gießen Sie gemeinsam mit den Kindern im Anschluss die Blumen in Ihrer Kita. So schauen die Kinder den echten Blumen beim Wachsen zu!
So entsteht ein kreatives Frühlingserwachen!
Begleiten Sie das Angebot eng, damit die Kinder nicht unbeaufsichtigt mit der Farbe arbeiten und diese ggf. in den Mund nehmen.
Nutzen Sie Korken, Zahnbürsten oder auch die Fingerspitzen der Kinder, um unterschiedliche Drucktechniken auszuprobieren. Schaffen Sie Gestaltungsfreiheit und facettenreiche Materialerfahrung.
Pro Kind:
Frühling bedeutet auch, draußen an der frischen Luft zu spielen. Malen ...
Malen Sie an einer geeigneten Stelle im Außenbereich den Frühlingsparcours auf. Achten Sie darauf, groß zu malen, damit die Kinder alles gut erkennen.
Ausgehend von einem grün ausgemalten Punkt als Start:
Treffen Sie sich mit einem Kind am Anfang des Parcours und machen Sie ihn einmal vor. Beginnen Sie beim Start:
Die Kinder können sich in einer Reihe anstellen oder den Parcours im Freispiel nutzen. Kommen Sie zusammen an der frischen Luft in Bewegung!
Was könnte die Frühlingsstimmung der Kinder anregen? Ein Frühlingstanz ...
Üben Sie das Lied mehrfach, damit Sie sich bei der Durchführung auf die Gruppe konzentrieren können.
Treffen Sie sich mit der Großgruppe im Stehkreis.
Verteilen Sie an jedes Kind reihum ein buntes Chiffontuch in der Farbreihenfolge Rot, Gelb, Grün und Blau. Sie legen je eines der Tücher auf Ihren Platz. Achten Sie beim Singen darauf, das entsprechende Tuch mit der passenden Farbe während der Strophe hochzuhalten. Das ermöglicht auch Kindern mit noch unsicherem Farbverständnis die Teilhabe an der Aktivität, da sie sich am Modell orientieren können.
Dann singen Sie gemeinsam und orientieren sich an der Melodie des Liedes „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“:
Der Frühlingstanz
| Text | Bewegung |
| Rot, rot, rot bringt uns der Frühling heute. Rot, rot, rot – der kleine Käfer lacht. Komm doch, Frühling, bring uns Glanz. So geht unser Frühlingstanz. |
Alle Kinder mit einem roten Chiffontuch bewegen sich durch die Mitte des Kreises und stellen sich dann wieder auf ihren Platz. |
| Gelb, gelb, gelb bringt uns der Frühling heute. Gelb, gelb, gelb – scheint die Sonne hell. Komm doch, Frühling, bring uns Glanz. So geht unser Frühlingstanz. |
Alle Kinder mit einem gelben Chiffontuch bewegen sich durch die Mitte des Kreises und stellen sich dann wieder auf ihren Platz. |
| Grün, grün, grün bringt uns der Frühling heute. Grün, grün, grün – wächst das Gras so hoch. Komm doch, Frühling, bring uns Glanz. So geht unser Frühlingstanz. |
Alle Kinder mit einem grünen Chiffontuch bewegen sich durch die Mitte des Kreises und stellen sich dann wieder auf ihren Platz. |
| Blau, blau, blau bringt uns der Frühling heute. Blau, blau, blau so lacht der Himmel laut. Komm doch, Frühling, bring uns Glanz. So geht unser Frühlingstanz. |
Alle Kinder mit einem blauen Chiffontuch bewegen sich durch die Mitte des Kreises und stellen sich dann wieder auf ihren Platz. |
| Bunt, bunt, bunt ist unser Frühling heute. Bunt, bunt, bunt – so sieht der Frühling aus. Fröhlich, bunter – alle tanzen munter. So geht unser Frühlingstanz. |
Alle Kinder bewegen sich durcheinander durch die Mitte des Kreises. |
Das Angebot basiert auf Freiwilligkeit. Wenn ein Kind im Kreis stehen bleiben möchte und beobachtet, ist das in Ordnung. Bitten Sie die Kinder um Achtsamkeit in der letzten Strophe.
Pro Kind:
Der Frühling ist da und mit ihm zwitschern die Frühlingsboten wieder f ...
Drucken Sie das Zusatzmaterial aus und fertigen Sie 2 Schablonen aus Pappe an. Stellen Sie alle benötigten Materialien im Bastelbereich bereit.
Treffen Sie sich mit 4 Kindern im vorbereiteten Bereich und laden Sie sie zum Basteln kunterbunter Frühlingsvögel ein.
Zeigen Sie den Kindern, wie sie mithilfe der Schablone einen Vogelkörper und 2 Flügel auf die Pappe malen und mit der Schere ausschneiden. Die Kinder können natürlich auch ohne Schablone arbeiten und ihren eigenen Vogel entwerfen.
Im nächsten Schritt schneiden die Kinder Wolle und Papier in der gewünschten Farbe in kleine Stücke.
Die Kinder bestreichen den unteren Bereich des Vogelkörpers mit Kleber und drücken ihre zugeschnittenen Woll- und Papierreste dicht an dicht auf den Kleber, sodass ein bunter Vogelbauch entsteht.
Dieser Schritt wird mit den beiden Flügeln wiederholt. Die Kinder geben jeweils Kleber auf den Flügel und drücken die klein geschnittenen Woll- und Papierreste auf dem Kleber fest.
Motivieren Sie die Kinder, das Vogelgesicht zu gestalten, indem sie die Wackelaugen aufkleben und eine Vogelnase aus Papier ausschneiden und mittig im Gesicht festkleben.
Mit Ihrer Unterstützung werden 2 kleine Zweige als Füße ausgewählt, bei Bedarf zurechtgeschnitten und von hinten an dem Vogelkörper mit Kleber befestigt. Alternativ nutzen Sie für die Befestigung einen Tacker.
Helfen Sie den Kindern, die Flügel wie folgt am Körper zu befestigen: Machen Sie mit der Lochzange jeweils ein Loch in den Vogelkörper und in den Flügel. Befestigen Sie den Flügel mit einer Musterklammer am Körper.
Wiederholen Sie diesen Schritt mit dem anderen Flügel.
Fertig sind kunterbunte Frühlingsboten!
Pro Kind:
Heute sind die Kinder eingeladen, alle Schritte zu erkunden, die es br ...
Füllen Sie etwas Erde in die Kiste und legen Sie verschiedene Samen und eine kleine Schaufel hinein. Halten Sie die Kiste in einem Nebenraum bereit.
Drucken Sie die beiden Dateien aus dem Zusatzmaterial aus und halten Sie diese für die Einführung bereit. Schneiden Sie die 3 Fotos der Pflanzen aus.
Versammeln Sie sich zum Einstieg mit allen Kindern um die Kiste und lassen Sie die Kinder gemeinsam erkunden, was sich darin befindet. Inspirieren Sie mit Fragen wie: „Was seht ihr hier und was glaubt ihr, kann daraus entstehen?“ oder „Wie fühlt sich die Erde für euch an? Wie riecht sie?“
Fragen Sie die Kinder im nächsten Schritt, was eine Pflanze zum Wachsen braucht, und erarbeiten Sie mit den Kindern gemeinsam alle Schritte, die es benötigt, um eine Pflanze wachsen zu lassen.
Zeigen Sie dabei die ausgedruckten Bilder, wenn ein Kind etwas Richtiges gesagt hat, um das Gelernte visuell zu verknüpfen,
z. B.: „Die Pflanze braucht Erde“ oder „Wir müssen sie gießen.“
Lassen Sie die Kinder im letzten Schritt die unterschiedlichen Samen erkunden und Unterschiede erkennen.
Zeigen Sie die ausgedruckten Pflanzenbilder und helfen Sie den Kindern, diese den dazugehörigen Samen zuzuordnen.
Erklären Sie, dass sie nun selbst Samen säen und einer Pflanze beim Wachsen zusehen können.
Teilen Sie die Gruppe in Kleingruppen ein, sodass jeweils 3 bis 5 Kinder gemeinsam einen Pflanzentopf bepflanzen.
Es kann hilfreich sein, vorab zu erfragen, welche Pflanze die Kinder beim Wachsen beobachten möchten, damit sich Kinder mit gleichen Interessen zu einer Gruppe zusammenfinden und die gleichen Samen aussäen.
Erklären Sie, dass Kresse schnell wächst und schon nach ein paar Tagen keimt, Sonnenblumen und Erbsen hingegen ein paar Wochen brauchen, bis die Pflanze ihren Kopf durch die Erde steckt.
Verteilen Sie an jede Gruppe jeweils einen Pflanzentopf sowie eine kleine Schaufel und ein paar der gewünschten Samen. Stellen Sie auch die Gießkanne bereit. Sollten Sie drinnen arbeiten, decken Sie den Boden mit etwas Zeitungspapier ab.
Erinnern Sie die Kinder an die vorher besprochenen Schritte (die Bilder können hier ein guter Leitfaden sein).
Zuerst darf jedes Kind 1 bis 2 Schaufeln Erde in den Topf geben. Unterstützen Sie die Gruppen dann beim Säen.
Anschließend dürfen die Kinder ihre Samen vorsichtig gießen und einen passenden, hellen Ort für sie finden. Dieser sollte zu Beginn drinnen sein. Nach ca. 3 Wochen können die Pflanzen draußen in die Sonne gestellt werden.
In den nächsten Tagen und Wochen können die Kinder beobachten, wie ihre Pflanze wächst, und lernen dabei, liebevoll auf sie zu achten.
Außerdem:
Frühling ist nicht nur die Zeit, in der die Natur und die Blumen wiede ...
Zerschneiden Sie die Wattestäbchen jeweils in der Hälfte, sodass Sie für jedes Kind ca. 20 halbe Wattestäbchen vorbereitet haben. Sammeln Sie diese in einer Schüssel und stellen Sie sie zusammen mit den restlichen Materialien auf dem Basteltisch bereit.
Drucken Sie die Vorlage aus dem Zusatzmaterial aus.
Auf einer Seite befinden sich 4 Vorlagen für jeweils 4 Kinder. Schneiden Sie diese Vorlagen grob aus.
Treffen Sie sich mit den Kindern am Basteltisch und verteilen Sie an jedes Kind eine Papprolle.
Lassen Sie die Kinder wählen, ob sie die ausgedruckte Schafvorlage nutzen wollen, indem sie diese ausschneiden, auf die Rolle legen und mit einem Filzstift den Umriss nachzeichnen, oder ob sie ihr eigenes Schaf auf die Papprolle zeichnen möchten.
Leiten Sie die Kinder an, vorsichtig mit einer Prickelnadel
Löcher in die Papprollen zu stechen, sodass die Schafe mit 15 bis 20 Löchern versehen sind. Jüngere Kinder unterstützen Sie beim Stechen der Löcher.
Verteilen Sie an jedes Kind 15 bis 20 halbierte Wattestäbchen. Größere Kinder können sich ihre Wattestäbchen selbst abzählen und nehmen.
Anschließend kann die Wolle an das Schaf gebracht werden, indem die Kinder in jedes der Löcher ein Wattestäbchen stecken und die Lämmer bereit für den Frühling machen.
Bieten Sie älteren Kindern eine Würfelvariante an:
Hierbei hält jedes Kind seine vorbereitete Papprolle mit Schaf und Löchern bereit und hat die Wattestäbchen vor sich liegen. Jede Papprolle sollte die gleiche Anzahl an Löchern enthalten. Nun wird reihum gewürfelt und die Kinder dürfen immer so viele Wattestäbchen in die Rolle stecken, wie Augen auf dem Würfel sind. Das Kind, das sein Schaf als Erstes mit Wolle bestückt hat, hat gewonnen.
Pro Kind:
Heute dürfen die Kinder zu Blütenfängern werden. In diesem Bewegungssp ...
Bereiten Sie den Gruppenraum für das Bewegungsspiel vor, indem Sie Tische und Stühle an die Seite stellen und genügend Platz schaffen.
Legen Sie die Bastelmaterialien sowie den Korb auf einen Tisch und halten Sie die Kescher am Rand bereit.
Suchen Sie passende Musik heraus und bereiten Sie den Musikplayer vor. Es eignet sich fröhliche, etwas schnellere Musik für das lustige Auffangspiel.
Achten Sie darauf, dass jedes Kind rutschfeste Socken trägt.
Treffen Sie sich mit 6 bis 8 Kindern am Tisch, um die Blüten für das Spiel vorzubereiten. Schneiden Sie hierfür zusammen mit den Kindern ca. 5 bis 8 cm große Kreise, Ovale oder Herzformen aus dem Bastel- und Seidenpapier aus. Diese werden dann im Korb gesammelt, sodass ein bunter Blüten-Mix entsteht.
Versammeln Sie sich anschließend mit 6 bis 8 Kindern im Gruppenraum. Statten Sie alle Blütenfänger mit einem kleinen Kescher aus und spielen Sie die Musik ab. Stellen Sie sich mit den vorbereiteten Blüten im Korb auf eine Trittleiter und werfen Sie dann nach und nach Blüten in den Raum.
Das Ziel ist es, dass alle Blüten gefangen werden und kaum welche auf dem Boden landen.
Wenn Sie alle Blüten geworfen haben, machen Sie die Musik aus und die Kinder haben Zeit, ihre Blüten zu betrachten. Fragen Sie z. B.: „Von welcher Farbe wurden am meisten Blüten gefangen?“
Für eine kleine Wettbewerbsvariante können Sie etwa vorab festlegen, dass immer das Kind, das am meisten Blüten gefangen hat, in der nächsten Runde die Blüten werfen darf. Das kann das Spiel spannender machen und die Kinder motivieren. Wenn die gefangenen Blüten genug begutachtet wurden, entleeren die Kinder ihre Kescher und legen alle Blüten zurück in den Korb. Dann spielen Sie die Musik wieder ab und werfen erneut Blüten durch den Raum oder lassen das Werfen von einem Kind übernehmen.
Sorgen Sie für noch mehr Abwechslung, indem Sie verschiedene Spielvarianten anbieten, z. B.: „In der nächsten Runde dürfen nur rote Blüten gefangen werden!“ oder „Jetzt legen mal alle den Kescher zur Seite und fangen mit den Händen. Wie viele Blüten könnt ihr fangen?“
Lassen Sie hierbei auch die Kinder kreativ werden – vielleicht fallen ihnen lustige Spielvarianten ein.
pro Kind:
Im Frühling ist es endlich so weit: Das Gras strahlt saftig grün, die ...
Bereiten Sie die Eierkartons vor, indem Sie in jedes Feld eine Farbe malen. Für jüngere Kinder eignen sich die 6er-Eierkartons gut. Bemalen Sie die Felder in Rot, Gelb, Grün, Braun, Weiß, Orange.
Für ältere Kinder bereiten Sie 2 10er-Eierkartons mit den Farben Rot, Gelb, Hellgrün, Dunkelgrün, Hellbraun, Dunkelbraun, Weiß, Orange, Rosa/Pink und Lila vor.
Treffen Sie sich mit den Kindern draußen oder machen Sie einen Ausflug in den Wald oder zu einer Wiese. Je bunter die Natur, desto besser. Verteilen Sie die vorbereiteten Eierkartons – entweder bekommt jedes Kind einen Karton oder es gehen jeweils 2 Kinder zusammen mit einem Eierkarton auf Farbensuche (hierbei werden zusätzlich soziale Kompetenzen und die Kommunikation gestärkt, da die Kinder im Team arbeiten und sich untereinander absprechen).
Das Ziel ist, dass die Kinder zu jeder Farbe einen Naturschatz entdecken und in ihrem Eierkarton sammeln. Unterstützen Sie die Kinder bei Bedarf, lassen Sie ihnen aber Raum, die Umgebung selbstständig zu entdecken.
Wenn alle Felder befüllt wurden (oder nach einer festgelegten Zeit), treffen Sie sich in einer Abschlussrunde mit allen Kindern.
Jetzt darf jedes Kind zeigen und erzählen, welche Schätze es gefunden hat. Der Austausch rundet das Angebot ab und hilft, das Erlebte und Gelernte zu verankern. Die Kinder benennen das Gefundene sowie die Farben, vergleichen ihre Schätze und erkennen dabei Zusammenhänge und Unterschiede.
Inspirieren Sie hier mit offenen Fragen wie: „Welche Farbe war leicht zu finden?“ oder „Welche Farbe war kaum zu finden oder gar nicht?“
Manche Farben sind nicht überall zu finden. Sollten die Kinder eine Farbe nicht gefunden haben (z. B. Weiß), regen Sie die Kinder zum Nachdenken an. „Wo könnte man die Farbe Weiß in der Natur wiederfinden?“ Vielleicht haben sie Ideen. Wenn nicht, erwähnen Sie z. B. das Gänseblümchen – vielen Kindern ist die kleine Blume bekannt.
Achten Sie darauf, dass keine giftigen Pflanzen oder Beeren gesammelt werden. Begleiten Sie die Kinder also achtsam. Es kann zusätzlich sinnvoll sein, vorab Regeln aufzustellen, beispielsweise nur Blätter und Blüten vom Boden zu nehmen oder keine Pilze und Beeren zu sammeln.
Statt vieler verschiedener Farben können Sie den Fokus auch auf ein paar Farben legen, die dann jeweils 2-mal gesammelt werden sollen. So konzentrieren die Kinder sich noch mehr auf eine Farbe und entdecken z. B. ganz unterschiedliche grüne Naturschätze, die sie dann vergleichen können.