In dieser Woche begeben wir uns gemeinsam auf eine spannende Dino-Expedition! Das Thema greift die natürliche Neugierde der Kinder über die interessanten Urgestalten auf. Bedürfnisorientiert lernen die Kleinsten etwas über Dinosaurier. Entdecken Sie vielseitige Angebote und ermöglichen Sie ganzheitliche Spiel- und Entwicklungserfahrungen. Es entsteht Raum für Kreativität, Bewegung und Spielfreude. Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „Dino-Expedition“ finden Sie im neuen Wochenplan.
1 - 3 Jahre
MO
In diesem Fingerspiel begleiten die Kinder den kleinen Dino auf seiner ... Angebot ansehen
DI
Nutzen Sie dieses sensorische Spiel im Kita-Alltag und laden Sie die K ... Angebot ansehen
MI
Bewegung und Dinosaurier lassen sich sehr gut verbinden. Erkunden Sie ... Angebot ansehen
DO
Jeder Dinosaurier hinterlässt beim Stampfen seine eigene Spur. Nutzen ... Angebot ansehen
FR
Bei diesem Kreisspiel schlüpfen die Kinder in die Rolle des Dinos. Sei ... Angebot ansehen
3 - 6 Jahre
Dinosaurier sind für viele Kinder sehr faszinierend und wecken Abenteu ... Angebot ansehen
In diesem Bewegungsspiel erweitern die Kinder ihr Wissen über die Lebe ... Angebot ansehen
In diesem Angebot wird die erstaunliche Größe der uralten Riesen an ve ... Angebot ansehen
In diesem Bewegungsspiel lernen die Kinder spielerisch verschiedene Di ... Angebot ansehen
In diesem Angebot lernen die Kinder einen Bewegungsreim zum Thema Dino ... Angebot ansehen
In diesem Fingerspiel begleiten die Kinder den kleinen Dino auf seiner ...
Lernen Sie den Text auswendig. Das erleichtert das Lernen am Modell für die Kinder während der Durchführung.
Drucken Sie die Vorlage für die Fingerpuppe 6 Mal aus. Laminieren Sie die Bögen, damit Sie sie lange verwenden können. Schneiden Sie anschließend die Dinos aus. Wenn das Fingerloch schwer auszuschneiden ist, prickeln Sie es einfach aus.
Verteilen Sie die Sitzkissen kreisförmig in einem Nebenraum auf dem Boden.
Treffen Sie sich mit 5 Kindern im Sitzkreis.
Geben Sie jedem Kind eine Dino-Fingerpuppe. Setzen Sie auch die eigene Fingerpuppe auf und machen Sie alle Bewegungen mit, damit die Kinder leicht nachahmen können.
Der kleine Dino wandert vom Daumen bis zum kleinen Finger, indem er nach jeder Strophe auf den jeweiligen Finger gesetzt wird:
Der kleine Dino wacht auf.
Er klettert auf den Daumen hinauf.
Oben schaut er weit ins Land.
Dinos sind riesig – viele größer als ein Elefant.
Jetzt wandert er weiter, Schritt für Schritt.
Zum Zeigefinger nimmt er uns mit.
Hier scheint die Sonne auf das Gesicht.
Dinos lieben Wärme und helles Licht.
Dann stampft er weiter, gar nicht leise.
Zum Mittelfinger geht die Reise.
Er findet leckere Blätter, sie sind nicht fern.
Viele Dinos fressen Pflanzen gern.
Der Dino ist satt und läuft weiter
zum Ringfinger, ganz heiter.
„ROAAAR“, ruft er in den Wald hinein.
Dinos können richtig laut sein.
Am Ende wird er langsam still,
weil er sich beim kleinen Finger ausruhen will.
Der kleine Dino schläft ganz sacht
und träumt von seiner Reise die ganze Nacht.
Wiederholen Sie das Fingerspiel, damit die Kinder mehr Sicherheit in der Umsetzung entwickeln.
Achten Sie auf ein langsames Sprechtempo, damit die Kinder ausreichend Zeit für die Umsetzung und Koordination haben.
Nutzen Sie die Vorlage „5 Dino-Fingerpuppen“, um auf jeden Finger einen anderen Dinosaurier zu stecken. Der kleine Dino wandert vom kleinen Finger an den anderen Dinosauriern vorbei. Ersetzen Sie den Fingernamen einfach mit der jeweiligen Farbe:
Jetzt wandert er weiter, Schritt für Schritt.
Zum roten Dino nimmt er uns mit.
Hier scheint die Sonne auf das Gesicht.
Dinos lieben Wärme und helles Licht.
Inklusive Anregung:
Manche Kinder können die Fingerbewegungen noch nicht sicher ausführen oder benötigen mehr Unterstützung. Der Dino kann deshalb auch über die ganze Hand, den Arm oder den Tisch „wandern“. Sprechen Sie den Text dann ohne die Fingernamen und sagen Sie stattdessen beispielsweise: „Er klettert auf den ersten Berg hinauf.“ Ermutigen Sie die Kinder außerdem, Geräusche, Gesten oder Bewegungen (z. B. stampfen, brüllen oder schlafen) zu machen. So kann jedes Kind, unabhängig von motorischen oder sprachlichen Fähigkeiten, auf seine eigene Weise am Fingerspiel teilnehmen.
Pro Kind:
Nutzen Sie dieses sensorische Spiel im Kita-Alltag und laden Sie die K ...
Füllen Sie die Wanne etwa zur Hälfte mit Sand. Nutzen Sie gern den Sand aus dem Sandkasten Ihrer Kita, den Sie danach wiederverwenden können.
Laminieren Sie die ausgedruckte Vorlage und die Dino-Sticker. Schneiden Sie alle Dinos aus. Verteilen Sie die Bilder großflächig im Sand, damit die Kinder überall etwas entdecken.
Setzen Sie sich mit einem Kind auf den Boden in einem ruhigen Nebenraum.
Stellen Sie die Wanne vor das Kind und lassen Sie es selbst entdecken! Durch Fühlen, Drücken und Schieben wird jeder Dino sichtbar und aus der Wanne gezogen. Findet das Kind alle Dinos? Benennen Sie beim Aufdecken unbedingt die Farbe des jeweiligen Dinos. So fördern Sie nebenbei das Farbverständnis.
Ein einfacher Spielspaß mit Lernfaktor!
Achten Sie darauf, dass Kinder bis 2 Jahre eng angeleitet werden, damit der Sand nicht in den Mund gelangt.
Nutzen Sie Schaufeln oder Löffel, die das Kind zusätzlich für die Ausgrabungen nutzt. Das schafft einen weiteren feinmotorischen Anreiz.
Für Kinder ab 2,5 Jahren drucken Sie die Vorlage ein weiteres Mal aus. Findet das Kind einen Dino-Sticker in der Wanne, legt es ihn auf das passende Bild. So lernen die Kinder spielerisch Zuordnen und Vergleichen.
Führen Sie das Angebot bei schönem Wetter im Sandkasten des Außenbereiches durch. Das Ausgraben in der Natur schafft einen natürlichen Bezug und bietet einen Spielimpuls für draußen. Achten Sie darauf, dass die Kinder alle Dinos finden.
Inklusive Anregung:
Auch Kinder, die Herausforderungen mit der Feinmotorik oder mit Handbewegungen haben, können teilhaben. Sie suchen beispielsweise mit den Füßen. So kann jedes Kind mit seinem individuellen Entwicklungsstand mitmachen, die Sinne sanft stimulieren und die Freude am Entdecken, Fühlen und Zuordnen erleben.
Kinder ab 2,5 Jahren können das Angebot auch ohne Anleitung spielen. Überreizte Kinder können die Aktivität ruhig an einem kleinen Tisch oder auf dem Schoß allein durchführen.
Bewegung und Dinosaurier lassen sich sehr gut verbinden. Erkunden Sie ...
Verteilen Sie die Reifen mit viel Abstand im Bewegungsraum auf dem Boden.
Treffen Sie sich mit 4 Kindern im Bewegungsraum.
Die Kinder schlüpfen heute in die Rolle eines Dinos! Sie stampfen, fliegen, schleichen und schwimmen wie die starken Urgestalten.
Jedes Kind sucht sich einen Reifen aus und hockt sich hinein.
Sie rufen laut: „Dino, wach auf.“ Die Kinder stellen sich aufrecht in die Reifen und erwachen. Sie geben eine der unten aufgeführten Bewegungen vor und die Kinder versuchen, sie nachzumachen. Nach jeder Runde rufen Sie: „Dino, geh zurück nach Haus und ruh dich aus.“
Beachten Sie, dass die Kinder barfuß oder mit Turnschläppchen teilnehmen, um die Verletzungsgefahr zu reduzieren.
Besprechen Sie vorab wichtige Verhaltensregeln (z. B. achtsam miteinander umgehen, nicht schubsen usw.).
Führen Sie das Angebot bei schönem Wetter im Außenbereich durch. So fühlen die Kinder den frischen Wind und das Gras unter den Füßen und identifizieren sich leichter mit den echten Dinosauriern.
Inklusive Anregung:
Gibt es weniger gut integrierte Kinder? Mischen Sie die Kleingruppen, um einen größeren sozial-emotionalen Erfahrungsraum zu öffnen.
Bei individueller körperlicher Entwicklung können die Kinder auch mit den Händen oder sitzend stampfen, fliegen, schleichen oder Schwimmbewegungen machen. Die Bewegungsfreude steht im Vordergrund, nicht die korrekte Ausführung.
Pro Kind:
Jeder Dinosaurier hinterlässt beim Stampfen seine eigene Spur. Nutzen ...
Drucken Sie die Vorlage aus. Breiten Sie die Malunterlage auf einem geeigneten Tisch im Gruppen- oder Kreativraum aus. Legen Sie alle Materialien in die Mitte des Tisches.
Zerschneiden Sie den Schwamm in kleine Stücke.
Treffen Sie sich mit einem Kind am Tisch und helfen Sie bei Bedarf beim Anziehen des Malkittels.
Legen Sie die Vorlage vor das Kind. Jeder Dino stampft heute über das Blatt! Geben Sie die drei Farben auf die Mischpalette. Der jeweilige Dino bekommt passend zu seiner Farbe seine Spur. Das Kind sucht sich für jeden Dino eines der drei Materialien zum Stempeln aus:
Jetzt geht der Stempelspaß los! Das Kind beginnt links neben dem jeweiligen Dino und tupft von da aus bis zum rechten äußeren Rand des Blattes. Begleiten Sie die Handlung sprachlich, indem Sie beispielsweise den blauen Dino benennen und beschreiben, wie seine Spur aussieht. Stellen Sie Fragen: „Macht der Dino große oder kleine Spuren?“ oder „Macht der Dino große oder kleine Schritte?“ Das fördert zusätzlich sprachliche Fähigkeiten und stärkt den Bezug zum Wochenthema.
Lassen Sie das Endergebnis dann gut trocknen und heften Sie es in den Portfoliomappen ab.
Begleiten Sie das Angebot eng, damit die Farbe nicht in den Mund der Kinder gelangt.
Jüngere Kinder können auf dem Blatt auch mit dem Finger tupfen.
Inklusive Anregung:
Bei individuellen Entwicklungsständen der Feinmotorik können die Kinder auch mit der Faust, der ganzen Hand oder den Füßen Abdrücke gestalten.
Pro Kind:
Bei diesem Kreisspiel schlüpfen die Kinder in die Rolle des Dinos. Sei ...
Treffen Sie sich mit der Großgruppe im Sitzkreis.
Ein Kind darf der Dino sein. Wenn Sie ein Dinokostüm haben, darf das Kind es gern anziehen. So fühlt sich das Kind wie ein echter Dino.
Das Kind kugelt sich ein und legt sich auf die Decke. Das Rasselei liegt daneben. Der Dino hält sich die Augen zu. Sie zeigen auf ein Kind, das leise versuchen darf, dem Dino das Ei zu klauen. Es schleicht danach vorsichtig auf seinen Platz zurück. Doch der Dino in der Mitte konzentriert sich auf Geräusche oder Bewegungen. Alle Wahrnehmungsbereiche können hilfreich sein, das Ei wiederzufinden. Alle Kinder verstecken die Hände hinter dem Rücken und rufen zusammen:
„Dino, Dino, dein Ei ist weg, wer hat es versteckt?“
Jetzt erwacht der Dino, stampft zu einem Kind und öffnet die Hände. Das Kind auf dem Stuhl nimmt beide Hände nach vorn. Wenn das Ei in der Hand ist, hat der Dino gewonnen. Ansonsten hat er noch 2 weitere Versuche und stampft zu anderen Kindern. Falls das Kind das Ei nach der 3. Runde noch nicht gefunden hat, rasselt das Kind im Kreis mit dem Ei. Findet der Dino jetzt sein Ei? Falls nicht, lösen Sie auf.
Im Anschluss schlüpft ein anderes Kind in die Rolle des Dinos.
Inklusive Anregung:
Jedes Kind kann aktiv teilnehmen und beobachten. Das macht das Angebot für viele Kinder interessant. Außerdem müssen die Kinder nicht durch den Kreis stampfen. Sie können beispielsweise auch krabbeln. So können Kinder mit unterschiedlichen Entwicklungsständen teilhaben. Das Öffnen der Hände ist außerdem eine gute Möglichkeit, unabhängig vom Sprachentwicklungsstand oder dem Sprachverständnis am Angebot teilzunehmen.
Dinosaurier sind für viele Kinder sehr faszinierend und wecken Abenteu ...
Legen Sie alle Materialien, die für das Herstellen der „Fossilien“ benötigt werden (bis auf die Spielfiguren), auf einem Tisch bereit.
Befüllen Sie die Wanne mit dem Spielsand und ein paar Steinen und Blättern. Halten Sie die Wanne mit den Pinseln und Spielfiguren im Gruppenraum bereit.
Treffen Sie sich mit ca. 10 bis 12 Kindern in einem Gesprächskreis und zeigen Sie die Wanne voll Sand, die Pinsel und die Dinosaurier-Spielfiguren. Erklären Sie, dass Dinosaurier vor ganz langer Zeit auf der Erde gelebt haben – noch bevor es Menschen gab. Heute gibt es keine Dinosaurier mehr, aber wir kennen ihre Nachfahren, die Vögel. Forscher entdecken immer noch Fossilien, also versteinerte Überreste der Dinosaurier-Welt. Das sind z. B. Knochen oder Fußabdrücke. Daraus können spannende Informationen über die Riesen aus der Urzeit herausgefunden werden, etwa wie sie aussahen oder wie groß sie waren.
Teilen Sie die Kinder in 2 Gruppen mit jeweils 5 bis 6 Kindern und erklären Sie, dass Gruppe A das „Zeitreisen-Team“ ist. Diese Gruppe darf aus Salzteig spannende Fossilien herstellen. Gruppe B wird später zu „Fossilien-Forschenden“ und darf Fossilien im Sand entdecken und ausgraben.
Treffen Sie sich mit Gruppe A am vorbereiteten Tisch, um den Salzteig herzustellen. Dafür lassen Sie die Kinder 2 Tassen Mehl, 1 Tasse Salz und 1 Tasse Wasser in eine große Schüssel geben und mit den Händen verkneten. Wenn die Zutaten zu einem glatten Teig verarbeitet wurden, teilen Sie ihn in 5 bis 6 Stücke, sodass jedes Kind etwas Salzteig vor sich liegen hat. Zeigen Sie den Kindern, wie sie etwa teelöffel- oder esslöffelgroße Kugeln formen und diese anschließend plattdrücken oder mit einem Nudelholz ausrollen. Der Teig sollte etwa 1 cm dick sein.
Inspirieren Sie die Kinder dann, eine Reise in die Vergangenheit zu machen und spannende Dinosaurier-Abdrücke herzustellen. Zeigen Sie, wie man Fuß- oder Schädelabdrücke entstehen lassen kann. Dafür drückt man eine Dino-Spielfigur mit den Füßen oder dem Kopf leicht in den Salzteig. Kleine Knochen können hergestellt werden, indem die Kinder eine Teigrolle (etwa 3 bis 4 cm lang) formen und die beiden Enden etwas dicker drücken. Zeigen Sie den Kindern außerdem, wie aus einem Abdruck einer Mandel ein Dinozahn-Abdruck wird oder wie interessante Hautabdrücke mithilfe eines Kartoffelnetzes entstehen. Dafür wird das Netz auf den Salzteig gedrückt.
Lassen Sie die fertig gestalteten Fossilien im Ofen bei 50 bis 100 Grad für etwa eine Stunde trocknen. Das funktioniert am besten, wenn die Ofentür einen Spalt geöffnet ist, damit feuchte Luft entweichen kann.
Vergraben Sie die getrockneten und abgekühlten Fossilien in der vorbereiteten Sandwanne etwa 2 bis 5 cm tief und streichen Sie die Oberfläche dann glatt. Jetzt darf sich Gruppe B ans Ausgraben machen. Verteilen Sie an jedes Kind einen Borstenpinsel und motivieren Sie sie, leicht und sanft den Sand zur Seite zu pinseln, bis sie erste Fossilien erkennen. Wie richtige Forschende müssen die entdeckten Fossilien geduldig freigepinselt werden. Erst dann dürfen die Funde vorsichtig aus der Wanne genommen und auf dem Tisch gesammelt werden. Wenn alle Fundstücke entdeckt und freigepinselt wurden, kann die Gruppe gemeinsam erforschen, was zu sehen ist.
Wecken Sie Neugierde und Fantasie, indem Sie die Kinder fragen, was sie in den Fossilien erkennen. Lassen Sie die Kinder gemeinsam über die spannenden Fundstücke rätseln.
für die Herstellung der „Fossilien“:
für das Ausgraben der „Fossilien“:
In diesem Bewegungsspiel erweitern die Kinder ihr Wissen über die Lebe ...
Drucken Sie das Zusatzmaterial aus, laminieren Sie es ein und schneiden Sie die einzelnen Bildkarten auseinander.
Verteilen Sie die Kissen als Nester kreisförmig und bunt gemischt im Raum. Für das Spiel wird später ein Sitzplatz (Kissen) wieder weggenommen.
Treffen Sie sich mit 15 Kindern im Gruppenraum und erklären Sie das Spiel: Die Kinder schlüpfen gleich in die Rolle verschiedener Dinosaurier. Es gab Dinos, die an Land lebten, im Wasser oder Dinosaurier, die fliegen konnten. Dinosaurier haben – wie die Vögel heute – Eier gelegt. In diesem Spiel gibt es verschiedene Nistplätze (Kissen), auf die sich die Kinder verteilen.
Motivieren Sie die Kinder, sich auf ein Kissen ihrer Wahl zu setzen. Lüften Sie das Geheimnis, welches Kind zu welchem Dinosaurier wird: Alle Kinder auf blauen Kissen sind Wasserdinos. Alle Kinder auf gelben Kissen sind Flugdinos und alle Kinder auf grünen Kissen sind Landdinos. Zeigen Sie den Kindern jeweils die entsprechende Bildkarte.
Für das folgende Spiel entfernen Sie ein Kissen, sodass ein Nest fehlt. Das Kind ohne Kissen geht in die Kreismitte, zieht eine Karte vom Stapel und bestimmt dadurch, welche Dinos sich ein neues Nest suchen müssen.
Um die Sprechfähigkeit zu fördern, nutzen die Kinder folgenden Spruch:
„1, 2, 3 – jetzt legen wir ein Ei.
4, 5, 6 – Wasserdinos schnell zum Nest!“
Alle Wasserdinos, die auf den blauen Kissen sitzen, sind jetzt aufgefordert, ihren Platz zu wechseln.
Während die Wasserdinos ihre Plätze wechseln, versucht auch das Kind aus der Mitte, ein freies Kissen zu finden. Das Kind, das kein Kissen findet, ist nun an der Reihe. Es darf eine neue Karte vom Stapel ziehen und die jeweilige Dino-Gruppe zum Nistplatzwechsel auffordern.
Bei der Karte, auf der alle 3 Dino-Arten zu sehen sind, wechseln alle Dinosaurier (Kinder) das Kissen. Dann heißt es:
„1, 2, 3 – jetzt legen wir ein Ei.
4, 5, 6 – alle Dinos wechseln ihr Nest!“
Die Kinder verknüpfen den Platzwechsel mit einer Bewegung. Beispielsweise: „1,2,3 – jetzt legen wir ein Ei!
4,5,6 – Wasser-Dinos schwimmen zum Nest“. Die Land Dinos stampfen und die Flug Dinos fliegen mit ausgebreiteten Armen
In diesem Angebot wird die erstaunliche Größe der uralten Riesen an ve ...
In diesem Angebot gibt es 4 verschiedene Stationen zu entdecken, die Hinweise über die Größe der Dinosaurier geben. Bereiten Sie diese vor, indem Sie zunächst die Karten aus dem Zusatzmaterial ausdrucken, laminieren und ausschneiden.
Markieren Sie den Fußabdruck des Triceratops, indem Sie die grobe Form mit Kreppband am Boden nachbilden (siehe Datei im Zusatzmaterial „Station 1“). Der Durchmesser des Fußabdrucks sollte etwa 1 m groß sein.
Legen Sie die Karten für „Station 2“ an einem Tisch bereit und halten Sie die 4 Dinosaurierkarten griffbereit.
Markieren Sie mithilfe des Kreppbands eine 12 m lange Linie am Boden. Nutzen Sie dafür den Gruppenraum und/oder den Flur. Markieren Sie dann an einer Tür oder Wand des Gruppenraums eine 1 m hohe Linie.
Treffen Sie sich mit den Kindern im Gruppenraum und erklären Sie, dass Sie heute an verschiedenen Stationen entdecken wollen, wie groß Dinosaurier waren. Im Raum gibt es verschiedene Markierungen, die zeigen, wie lang oder wie groß einige Dinosaurier waren. Die Kinder forschen gemeinsam und finden so heraus, welche Markierung zu welchem Dinosaurier gehört. Gehen Sie gemeinsam die einzelnen Stationen ab und zeigen Sie dabei immer die ausgedruckten Dinosaurierbilder, die jeweils einer Station zugeordnet werden sollen.
Lassen Sie die Kinder gemeinsam rätseln und begleiten Sie den Austausch mit Fragen, wie z. B.:
Unterstützen Sie das gemeinsame Staunen und Entdecken bei jeder Markierung mit einem kurzen Experiment:
Die Kinder haben die unglaublichen Größen der Dinosaurier mit ihrem ganzen Körper entdeckt. Fragen Sie in einer kurzen Abschlussrunde, welcher Dinosaurier den Kindern am besten gefällt und wieso. Das rundet die Forschungsreise durch den Gruppenraum ab und hilft beim Verinnerlichen der gelernten Informationen.
In diesem Bewegungsspiel lernen die Kinder spielerisch verschiedene Di ...
Drucken Sie die Karten aus dem Zusatzmaterial doppelt aus, laminieren Sie diese und schneiden Sie sie dann zurecht. Mischen Sie jeweils die Kartensets und erstellen Sie 2 gleiche Kartenstapel, die Sie auf einen Tisch im Bewegungsraum stellen. Daneben positionieren Sie 2 der Körbe.
Zerreißen Sie rotes Papier in ca. 10 × 10 cm große Stücke und drücken Sie diese zu einer Kugel zusammen. Sie benötigen mind. 20 rote Papierkugeln (als „Fleisch“).
Schneiden Sie das grüne Papier in kleine Ovale (ca. 6 × 4 cm). Sie benötigen mindestens 20 grüne Papier-Ovale (als „Pflanzenblätter“).
Füllen Sie 2 der Körbe mit jeweils 10 roten Papierkugeln und 10 grünen Papier-Ovalen. Stellen Sie diese etwa 10 m entfernt vom Tisch auf den Boden.
Treffen Sie sich mit 10 bis 12 Kindern in einem kurzen Gesprächskreis, um zu besprechen, was Dinosaurier fraßen. Legen Sie hierfür 2 Beispielkarten eines fleischfressenden und eines pflanzenfressenden Dinosauriers in die Mitte sowie eine der roten Papierkugeln und ein grünes Blatt. Fragen Sie die Kinder, was sie glauben, welcher der beiden Dinosaurier sich für eine Pflanze und welcher für Fleisch entscheiden würde und woran man das erkennen könnte.
Erklären Sie, dass Fleischfresser oft spitze Zähne und Greifklauen hatten und Pflanzenfresser flache Zähne und manchmal lange Hälse, um an Bäume zu gelangen.
Erklären Sie den Kindern dann die Spielregeln:
Auf der einen Seite des Raumes sind 2 Kartenstapel, auf denen verschiedene Dinosaurier abgebildet sind. Anhand von Farben ist gekennzeichnet, ob der Dino Pflanzen- oder Fleischfresser ist – grün: Pflanzenfresser, rot: Fleischfresser.
Auf der anderen Seite des Raumes befindet sich die Futterstation in Form von roten Papierkugeln (Fleisch) und grünen Blättern (Pflanzen).
Sie teilen die Kinder in 2 Teams ein, die sich dann jeweils in eine Reihe neben die Futterstationen stellen.
Bei Spielbeginn läuft aus jedem Team das vordere Kind zum Kartenstapel, guckt sich die oberste Karte an und läuft dann zurück zur Futterstation, um das richtige Futter zu holen. Mit dem Futter läuft es wieder zur Karte und legt dann beides in den Korb daneben.
Das Team, das zuerst alle Dinosaurier erfolgreich gefüttert hat, hat gewonnen.
In diesem Angebot lernen die Kinder einen Bewegungsreim zum Thema Dino ...
Drucken Sie den Text aus dem Zusatzmaterial aus und machen Sie sich mit den Reimen und Bewegungen vertraut, damit Sie die Kinder später sicher anleiten können.
Treffen Sie sich mit den Kindern im Bewegungsraum oder draußen und bilden Sie einen Kreis. Jedes Kind sollte so viel Abstand zur Seite haben, dass es die Arme ausstrecken kann, ohne ein anderes Kind zu berühren.
Lernen Sie mit den Kindern den folgenden Bewegungsreim, indem Sie ihn zunächst vorsprechen und die dazu passenden Bewegungen machen. Motivieren Sie dann die Kinder, mitzumachen, und wiederholen Sie den Reim gemeinsam ein paar Mal.
| Reim | Bewegungsvorschlag |
Einst schlüpfte aus einem Ei |
Hände über Kopf in „Ei-Form“ zusammenhalten |
| ein kleiner Dino herbei. | Hände zur Seite öffnen |
| Knicks, knacks, die Schale fällt, willkommen in der Dino-Welt! |
Winken |
| Hier gibt es Große, die stampfen schwer, | Mit den Füßen stampfen |
| und Kleine, die flitzen schnell umher. | Auf der Stelle laufen |
| Langhals frisst die Blätter weit oben, | Mit den Armen über den Kopf greifen |
| ein Flugdino kommt vorbeigeflogen. | Arme zur Seite strecken und „fliegen“ |
| Doch pass auf – nimm dich in Acht, | Zeigefinger heben |
| bevor der T-Rex dich zur Beute macht! | Hände wie Dino-Klauen vor den Körper halten
(abschließend wie ein T-Rex brüllen) |