Brr, diese Woche wird es eiskalt in der Kita. Tauchen Sie mit den Kindern in die Welt des Eises ein und forschen, experimentieren und staunen Sie gemeinsam. Bei vielen spannenden Experimenten entdecken die Kinder, wie Wasser zu Eis wird, wie Eis sich anfühlt, und probieren aus, ob sie mit Eis auch malen können. Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „Eiskalte Experimente“ finden Sie im neuen Wochenplan.
1 - 3 Jahre
MO
Die Kinder gestalten kreative Eiskunst aus Pflanzenteilen und gefroren ... Angebot ansehen
DI
Die Kinder erleben, wie Wasser zu Eis wird. Sie erschaffen eine runde ... Angebot ansehen
MI
Die Kinder werden zu Skulpturenkünstlern, wenn sie diese aus Eis herst ... Angebot ansehen
DO
Die Kinder transportieren glitschige und verschiedenfarbige Eiskugeln. ... Angebot ansehen
FR
Mit diesem Fingerspiel bringen die Kinder einen Eiswürfel zum Schmelze ... Angebot ansehen
3 - 6 Jahre
Starten Sie mit einem Gesprächskreis und eiskalten Sinneserfahrungen i ... Angebot ansehen
Heute wird es spannend, wenn Sie die Kinder auffordern, Eiswürfel mit ... Angebot ansehen
Im heutigen Angebot stellen die Kinder kunterbunte Eiswürfel her, die ... Angebot ansehen
Im heutigen Experiment lernen die Kinder, dass Eisschollen auf Wasser ... Angebot ansehen
Eiskugeln liegen vor den Kindern und die Spannung, was sich wohl im In ... Angebot ansehen
Die Kinder gestalten kreative Eiskunst aus Pflanzenteilen und gefroren ...
Gehen Sie mit den Kindern nach draußen, um dort Pflanzenteile zu sammeln, z. B. kleine Zweige, Steine, Blätter usw.
Dann gehen Sie mit den Kindern hinein. Das Kind legt die Pflanzenteile nach seinen Vorstellungen in die Eiswürfelform. Indem Sie das Kind verbal begleiten, lernt es die Namen der einzelnen Pflanzenteile und sonstigen Geräte kennen. Nebenbei erweitern Sie auch den Wortschatz der Jüngsten. Mit der Gießkanne füllt es die kleinen Fächer mit Wasser und gemeinsam bringen Sie alles ins Eisfach.
Am nächsten Tag entnehmen Sie mit dem Kind das zu Eis gewordene Wasser. Mit Ihrer Hilfe entfernt das Kind die kleinen Eiskunstwerke aus ihren Formen. Zur Erinnerung machen Sie Fotos der kleinen Naturkunstwerke.
Lassen Sie die Kinder niemals mit dem Wasser allein.
Die Kinder gehen nach draußen und sammeln in den Eimern Pflanzenteile aller Art. Anschließend füllen Sie den Eimer mit Wasser. Bei entsprechenden Temperaturen kann der Eimer bis zum nächsten Morgen im Garten bleiben, um dort einzufrieren.
Solange das Wasser noch nicht gefroren ist, sollte es für die Kinder unerreichbar sein.
Wenn am nächsten Tag alles gefroren ist, können die Kinder den Eimer umstülpen und fertig ist die Eisskulptur in groß.
Pro Kind benötigen Sie:
Für die Variante benötigen Sie:
Die Kinder erleben, wie Wasser zu Eis wird. Sie erschaffen eine runde ...
Legen Sie die oben beschriebenen Materialien auf einem Tisch für die Kinder bereit.
Jedes Kind wählt einen Luftballon. Sie spreizen mit Ihren Fingern die Öffnung des Luftballons. Das Kind kann nun mit der Gießkanne Wasser in den Ballon einfüllen. Anschließend verknoten Sie den Luftballon. Gemeinsam mit dem Kind legen Sie den Ballon ins Eisfach.
Am nächsten Tag entnehmen Sie den Ballon mit dem Kind. Über Nacht könnte das Wasser unterhalb der Ballonhaut zu Eis werden. Das Kind schneidet mit der Schere den Knoten ab. Daraufhin läuft das Wasser, das ggf. nicht zu Eis geworden ist, in die Schüssel. Mit der Schere entfernen Sie die restliche Ballonhaut von der Eisschicht.
Nun legt das Kind den „gefrorenen Ballon“ vorsichtig auf das Tablett. Gemeinsam bestaunen Sie die Hülle aus Eis. An einer besonders dünnen Stelle oder dort, wo sich vielleicht keine Eisschicht gebildet hat, vergrößern Sie die Öffnung etwas.
Zum Schluss kann das Kind das LED-Teelicht in die nun fertige Eislaterne stellen. Wenn Sie möchten, können Sie das Licht etwas dimmen. Auf diese Weise entsteht eine gemütliche Atmosphäre.
Anschließend können die Kinder der Eislaterne beim Schmelzen zuschauen.
Für 1 Eislaterne benötigen Sie:
Die Kinder werden zu Skulpturenkünstlern, wenn sie diese aus Eis herst ...
Legen Sie alle Materialien auf einem kleinen Tisch für die Kinder bereit.
Versammeln Sie sich mit 2 Kindern um den Experimentiertisch. Jedes Kind wählt eine Sandform aus. Dann gießt es dort mit der Gießkanne so viel Wasser hinein, bis diese mindestens zu drei Vierteln gefüllt ist.
Mit Ihrer Hilfe transportieren die Kinder die Förmchen mit dem Wasser in ein Gefrierfach. Am nächsten Tag ist alles gefroren und die Kinder entnehmen ihre Sandförmchen.
Schon beim Transport vom Eisfach auf den Experimentiertisch nehmen die Kinder wahr, dass das Wasser sich nicht mehr bewegt. Sie erklären den Kindern: „Weil es im Eisfach sehr, sehr kalt ist, wurde das Wasser zu Eis.“
Am Experimentiertisch angekommen, drehen die Kinder ihre Förmchen mit der Plastikseite nach oben auf den Tisch. Nach ein paar Minuten löst sich das Eis aus der Form. Die Kinder heben ihre gefrorenen Formen aus Eis hoch und bestaunen gegenseitig ihre wunderschönen Eisskulpturen. So fördern Sie ganz nebenbei auch die Interaktion der Kinder untereinander.
Da die Eisskulpturen schnell schmelzen, machen Sie zur Erinnerung ein eiskaltes Foto für die Portfolios der Kinder.
Achten Sie darauf, dass die Kinder das Eis nicht zu lange in der Hand halten.
Sollte tatsächlich Schnee liegen, gehen Sie mit den Kindern und den kleinen Sandförmchen nach draußen. Sie ersetzen das kalte Wasser lediglich durch kalten Schnee. Ähnlich wie beim Spiel mit Sand können die Kinder dann Schnee in die Formen füllen und diese umstülpen. So entstehen eiskalte Schneekunstwerke.
Pro Kind benötigen Sie:
Für die Variante benötigen Sie:
Die Kinder transportieren glitschige und verschiedenfarbige Eiskugeln. ...
Das Kind füllt beide Schüsseln jeweils zur Hälfte mit Wasser. Dazu nutzt es die Schüttkanne. Anschließend gibt es in jede Schüssel eine Lebensmittelfarbe und verrührt diese mit dem Schneebesen.
Nun füllen Sie das gefärbte Wasser nacheinander in die Schüttkanne und füllen damit die runden Eiswürfelformen. Gemeinsam mit dem Kind bringen Sie das gelbe und rote Wasser in das Eisfach.
Am nächsten Tag entnehmen Sie die inzwischen gefrorenen gelben und roten Eiskugeln. Nachdem sie etwas angetaut sind, kann das Kind sie aus der Form auf das Tablett drücken. Dann legen Sie auch die Zange und die beiden Becher auf dem Tablett bereit.
Das Kind setzt sich an den Tisch vor das Tablett. Auf diese Weise hat es eine gute Übersicht.
Dann nimmt es die Grillzange aus Holz und greift damit die auf dem Tablett liegenden, runden Eiswürfel. Das erfordert jede Menge Geschicklichkeit und Konzentration. Wahrscheinlich gelingt es dem Kind nicht beim ersten Mal und es benötigt Ihren Zuspruch und/oder Hilfe.
Mit der Zange kann das Kind die Eiswürfel nach Farben in die beiden Becher füllen.
Wenn alle Eiskugeln sortiert und diese noch nicht geschmolzen sind, kann das nächste Kind das Experiment durchführen.
Für 1 Montessori-Eiskugel-Tablett benötigen Sie:
Mit diesem Fingerspiel bringen die Kinder einen Eiswürfel zum Schmelze ...
Legen Sie das Papier und den Eiswürfel auf einem Tisch für das Kind bereit.
Das Kind setzt sich an den Tisch vor das Papier. Mit den Fingern/Händen versucht es, den eiskalten Eiswürfel zu ertasten.
Anschließend führt das Kind die Bewegungen aus der rechten Spalte mit dem Eiswürfel aus, während Sie den Text aus der linken Spalte sprechen.
Fingerspiel: Eiskalt
| Text | Bewegungen |
| Mein Zeigefinger schiebt den Eiswürfel über das Papier. | Das Kind schiebt den Eiswürfel mit dem Zeigefinger über das Papier. |
| Einmal hin und einmal her vor mir. | Das Kind schiebt den Eiswürfel (ggf. mit Ihrer Hilfe) nach links und nach rechts. |
| Mein Zeigefinger schiebt meinen Eiswürfel in einem Kreis. | Das Kind schiebt den Eiswürfel mit dem Zeigefinger in einem Kreis über das Papier. |
| Sicherlich wird ihm ganz heiß. So langsam schmilzt das Eis. | Das Kind wischt sich 1-mal mit dem Handrücken über die Stirn. |
| Schnell noch einmal nach links und rechts. | Das Kind bewegt den Eiswürfel nach links und nach rechts über das Papier. |
| Bevor das Eis zu Wasser wird, in einem Klecks. | Das Kind wischt einen Tropfen Wasser über das Papier. |
Anschließend kann das Kind motiviert durch Ihren Text noch eigene Bewegungen aus dem Blatt ausführen.
Pro Kind benötigen Sie:
Starten Sie mit einem Gesprächskreis und eiskalten Sinneserfahrungen i ...
Bereiten Sie vorbereitend eine ausreichende Menge an Eiswürfeln vor.
Treffen Sie sich mit allen Kindern im Stuhlkreis und führen Sie sie zum Wochenthema hin. Fragen Sie die Kinder beispielsweise:
Vielleicht nennen die Kinder jetzt die leckeren Eigenschaften von Speiseeis. Das ist im Grunde auch nicht falsch.
Führen Sie die Kinder auf das natürliche Eis im Winter hin.
Erarbeiten Sie gemeinsam mit den Kindern weitere Fragen, wie z. B.:
Damit die Kinder auch sensorische Erlebnisse zum Eis machen können, geben Sie beispielsweise einen Eiswürfel im Kreis herum. Auch hier motivieren Sie die Kinder, das Erlebte zu beschreiben (kalt, nass, glatt, hart).
Tipp: Bei passendem Wetter gehen Sie mit den Kindern auf das Außengelände und beobachten das Eis in der Natur. Vielleicht gibt es zugefrorene Pfützen, etwas Raureif auf dem Gras, oder sogar Eiszapfen.
Was passiert, wenn man einen Eiswürfel/Schnee etc. länger in der Hand behält?
Motivieren Sie die Kinder, ihre Beobachtungen und Erfahrungen mitzuteilen.
Abschließend erhält jedes Kind einen Bogen Malpapier und einen Eiswürfel zum Malen.
Tipp: Färben Sie vorbereitend das Wasser der Eiswürfel ein und die Kinder malen mit farbigem Eis.
Binden Sie die Kinder in die Herstellung der Eiswürfel mit ein.
Pro Kind:
Heute wird es spannend, wenn Sie die Kinder auffordern, Eiswürfel mit ...
Stellen Sie vorbereitend 8 bis 12 Eiswürfel her.
Befüllen Sie kurz vor dem Angebot eine Wanne mit kaltem Wasser.
Treffen Sie sich mit 4 Kindern an der mit kaltem Wasser gefüllten Wanne. Holen Sie die Eiswürfel und geben Sie diese in das Wasser.
Geben Sie jedem Kind einen Wollfaden und fragen: „Meint ihr, dass ihr mit dem Wollfaden einen Eiswürfel angeln könnt?“
Hören Sie sich die unterschiedlichsten Aussagen an und lassen Sie die Kinder ruhig auch ausprobieren.
Dann sagen Sie den Kindern, dass es einen Trick gibt, mit dem sie die Eiswürfel angeln können.
Geben Sie jedem Kind einen Salzstreuer. Leiten Sie die Kinder an, ein Ende des Wollfadens im Wasser kurz anzufeuchten und dann in einer kleinen Schlaufe auf einen Eiswürfel zu legen.
Im nächsten Schritt streuen die Kinder etwas Salz auf den Eiswürfel und den Faden.
Gemeinsam warten Sie ca. 2 Minuten mit den Kindern.
Motivieren Sie die Kinder, den Faden langsam anzuheben und den Eiswürfel aus der Wanne zu angeln.
Entwickeln die Kinder eigenständig Ideen, wie dieser Trick funktioniert?
Erklären Sie den Kindern Folgendes: Das Salz löst sich im Wasser auf und entzieht dem Eis(-Würfel) Wärme. Die Oberfläche des Eiswürfels beginnt zu schmelzen.
Weil sich das Salz mehr und mehr mit dem (geschmolzenen) Wasser vermischt, beginnt das umgebende Wasser und der Eiswürfel, stark abzukühlen und schließlich wieder zu frieren, sodass der Wollfaden auf dem Eiswürfel festfriert.
Die Kinder angeln die Eiswürfel mit einem Löffel und geben diese in verschiedene Gefäße. Eine Superübung für die Feinmotorik.
Pro Kind:
Im heutigen Angebot stellen die Kinder kunterbunte Eiswürfel her, die ...
Legen Sie alle benötigten Materialien für die Kinder bereit.
Treffen Sie sich mit 4 bis 6 Kindern im vorbereiteten Bereich. Erzählen Sie den Kindern, dass sie heute bunte Eiswürfel anfertigen werden.
Leiten Sie die Kinder an, die kleinen Mulden ihrer Eiswürfelform mit Wasser zu befüllen.
Im nächsten Schritt wählen die Kinder für jeden Eiswürfel die gewünschte Farbe aus und färben ihn folgendermaßen ein: Die Kinder tauchen ihren Pinsel ins Wasser und rühren mit dem nassen Pinsel in der ausgewählten Farbe. Dann tauchen die Kinder den Farbpinsel in das Wasser einer Eiswürfelform. Das Wasser in der Form färbt sich in der entsprechenden Farbe.
Die Kinder wiederholen diesen Schritt, bis die gewünschte Farbintensität erreicht ist. Alle anderen Eiswürfelformen werden nach dem gleichen Prinzip eingefärbt, sodass am Ende alle Mulden in verschiedenen (oder auch gleichen) Farben eingefärbt sind.
Stellen Sie die Eiswürfelformen auf ein Tablett und stellen Sie diese gemeinsam mit den Kindern in ein Gefrierfach.
Wie lange dauert es wohl, bis das Wasser gefroren ist? Lassen Sie die Kinder evtl. Tipps abgeben und überprüfen Sie zwischendurch immer mal wieder gemeinsam mit den Kindern den Aggregatzustand der Eiswürfel.
Tipp: Nutzen Sie warmes Wasser. Durch den Mpembas-Effekt gefriert warmes Wasser schneller als kaltes Wasser. Probieren Sie es doch einfach aus oder stellen Sie direkt einen Vergleich mit warmem und kaltem Wasser an.
Sind die Eiswürfel gefroren, können die Kinder diese aus der Form lösen und mithilfe von Salz einen bunten Turm konstruieren.
Jedes Kind hat einen Teller mit seinen farbigen Eiswürfeln vor sich stehen. Leiten Sie die Kinder an, auf einen Eiswürfel etwas Salz zu streuen. Dann nehmen die Kinder einen weiteren Eiswürfel und legen diesen auf den ersten und drücken ihn kurz fest.
Nach diesem Prinzip bauen die Kinder einen bunten Turm aus Eiswürfeln.
Erklärung: Durch das aufgestreute Salz beginnt das Eis ein wenig zu schmelzen und es bildet sich eine dünne Wasserschicht. Sobald der nächste Eiswürfel aufgesetzt wird, sinkt die Temperatur und der entstandene Wasserfilm gefriert wieder, sodass beide Eiswürfel zusammenkleben.
Pro Kind:
Im heutigen Experiment lernen die Kinder, dass Eisschollen auf Wasser ...
Stellen Sie für jedes Kind eine Eisscholle her. Füllen Sie dafür je Eisscholle einen flachen Behälter mit Wasser und lassen Sie dieses gefrieren.
Treffen Sie sich mit 4 Kindern an der vorbereiteten Wanne. Zeigen Sie den Kindern die Eisschollen und fragen Sie: „Was passiert, wenn wir diese kleinen Eisschollen auf das Wasser legen?“
Die Kinder äußern ihre Vermutung, ob das Eis auf dem Wasser schwimmt oder untergeht.
Probieren Sie es gemeinsam mit den Kindern aus, indem jedes Kind eine Eisscholle auf das Wasser legt.
Erklären Sie den Kindern, dass Eis eine geringere Dichte als Wasser hat und deshalb auf dem Wasser schwimmt. Warum ist das so? Das Volumen des Wassers nimmt beim Gefrieren zu und dehnt sich aus.
Jetzt haben die Kinder schon eine wichtige naturwissenschaftliche Erkenntnis gewonnen.
Im nächsten Schritt dürfen die Kinder mit ihrer Eisscholle frei experimentieren. Sie setzen kleine Figuren auf ihre Scholle und testen, wie viele Tiere auf eine Eisscholle passen.
Beaufsichtigen Sie die Kinder durchgehend am Wasser!
Jedes Kind erhält eine eigene Wanne mit Wasser.
Pro Kind
Eiskugeln liegen vor den Kindern und die Spannung, was sich wohl im In ...
Befüllen Sie für jedes Kind einen Ballon mit Wasser und geben Sie kleine Figuren, Murmeln, Gummibänder etc. dazu. Beachten Sie, dass Wasser sich beim Gefrieren ausdehnt, und befüllen Sie die Ballons nicht zu prall. Verknoten Sie die Ballons und lassen Sie sie über Nacht im Gefrierschrank gefrieren.
Tipp: Am besten in 2 Schichten arbeiten, damit die Figuren schön mittig liegen. Dazu füllen Sie den Ballon erst etwas mit Wasser, legen die Figur auf das angefrorene Wasser und füllen dann den Rest des Ballons mit Wasser auf. Für einen besonders schönen Effekt färben Sie das Wasser zuvor mit blauer Lebensmittelfarbe ein.
Lösen Sie die Ballons kurz vor dem Angebot vom gefrorenen Eis, indem Sie diese kurz unter Wasser halten und aufschneiden.
Treffen Sie sich mit 4 bis 6 Kindern im Außenbereich und geben Sie jedem Kind eine Eiskugel. Führen Sie das Experiment im Innenbereich durch, dann schützen Sie den Boden mit einer Unterlage zusätzlich vor dem Schmelzwasser.
Jedes Kind hat eine Eiskugel vor sich liegen. Fragen Sie die Kinder, wie sie die Eiskugel zum Schmelzen bringen können?
Sicherlich entwickeln die Kinder unterschiedliche Ideen. Einige geben mit einer Pipette oder auch einem Pinsel Wasser auf das Eis, andere legen ihre Kugel vielleicht in die Sonne und wieder andere versuchen, an das Innere zu kommen, indem sie das Eis vorsichtig mit einem Spatel abkratzen.
Am Ende haben alle Kinder eine kleine Überraschung vor sich liegen, die sich im Inneren der Kugel befand.
Befüllen Sie Ballons gemeinsam mit den Kindern und beobachten Sie den Vorgang. Wasser gefriert von außen nach innen. Dies ist besonders gut zu beobachten, wenn der Eisballon noch nicht ganz durchgefroren ist.
Pro Kind: