Ohne die 4 Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft könnten wir Menschen nicht existieren. In der Steinzeit war Feuer das kostbarste Gut. Es wärmte die Menschen, hielt wilde Tiere fern und diente der Zubereitung von Speisen. Durch Erfindungen wie Streichhölzer und Feuerzeuge ist uns heute ein Entfachen von Feuer jederzeit möglich. Eines hat sich in all den Jahrtausenden nicht verändert – die Faszination, die von einem Feuer ausgeht.
3 - 6 Jahre
In unserem technisierten Alltag haben die Kinder nur noch wenig Gelege ... Angebot ansehen
Für U3-Kinder geeignet Feuer bedroht, wenn es unkontrolliert ausbri ... Angebot ansehen
Das beaufsichtigte Experimentieren mit Feuer bietet den Kindern Gelege ... Angebot ansehen
Zum Abschluss der Woche veranstalten Sie eine kleine Wanderung zu eine ... Angebot ansehen
In unserem technisierten Alltag haben die Kinder nur noch wenig Gelege ...
Setzen Sie sich mit den Kindern an einen Basteltisch, auf dem Sie bereits sämtliche Materialien und Werkzeuge bereitgestellt haben. Leiten Sie die Herstellung der Luftkanone schrittweise an:
Die Luft, die sich in der Kanone befindet, wird geballt ausgestoßen, wenn man einmal kräftig an dem Knoten zieht und dann schnell wieder loslässt. So kann man allerhand Spielereien mit dem Löschen von Flammen anstellen: beispielsweise die Flamme einer Kerze ausschießen oder mehrere Kerzen hintereinanderstellen und erproben, wie weit ein einziger Luftstoß ausreicht, alle auf einmal zu löschen. Wer schafft es, die meisten Kerzen mit nur einem „Schuss“ zu löschen?
Für U3-Kinder geeignet Feuer bedroht, wenn es unkontrolliert ausbri ...
Suchen Sie für dieses Reaktionsspiel mit den Kindern den Bewegungsraum Ihrer Kita auf. Dort haben Sie bereits in die 4 Ecken des Raumes jeweils eine Turnmatte ausgelegt und an den Seitenwänden Turnbänke oder Kästen aufgestellt. Setzen Sie sich zu Beginn gemeinsam in einen Bodenkreis, und erklären Sie folgende Spielregeln:
Ich schlage gleich einen Rhythmus mit der Handtrommel an. Ihr lauft dazu in unserem Turnraum im Kreis herum. Bitte alle in eine Richtung!
Wenn ich den Rhythmus stoppe, rufe ich laut den Begriff einer Gefahrensituation in den Raum, und ihr müsst sofort entsprechend darauf reagieren:
Wenn ich die Trommel erneut anschlage, ist die Gefahr vorüber, und ihr bewegt euch wieder durch den Raum.
Das Spiel endet, wenn ihr keine Puste mehr habt.
Praxis-Tipp: Dieses Spiel lässt sich für ältere Kinder, die ihre Kräfte messen wollen, auch als Ausscheidungsspiel durchführen. Dabei scheidet dann immer das letzte Kind aus.
Das beaufsichtigte Experimentieren mit Feuer bietet den Kindern Gelege ...
Führen Sie dieses Experiment im Außengelände Ihrer Kita durch. Reichen Sie jedem Kind einen Teebeutel und eine Schere. Leiten Sie die Durchführung in folgenden Arbeitsschritten an:
Lassen Sie anschließend jede Rakete einzeln starten, indem Sie mit dem jeweiligen Kind gemeinsam den oberen Rand der Papierröhre entzünden. Dabei sollte es möglichst windstill sein.
Was passiert?
Der brennende Teebeutel hebt sich vom Teller ab und steigt wie eine Rakete in die Höhe. Das Feuer erwärmt die Luft im Teebeutel. Warme Luft ist leichter als kalte Luft. Dies hat zur Folge, dass die Luft im Teebeutel leichter ist als die Umgebungsluft. Die warme Luft im Teebeutel steigt nach oben und lässt so die „Rakete“ starten. Während des Fluges verglimmt das Material der „Rakete“ und schwebt in Form von kleinen Ascheflöckchen zur Erde zurück.
Zum Abschluss der Woche veranstalten Sie eine kleine Wanderung zu eine ...
Bereiten Sie für dieses abenteuerliche Unternehmen zunächst mit den Kindern den Teig nach folgendem Rezept vor:
Wenn Sie am Ziel der Wanderung angekommen sind, entzünden Sie gemeinsam ein Lagerfeuer und lassen es kontrolliert abbrennen. Zur Herstellung der Stockbrote sollten Sie möglichst viel Glut haben. Verteilen Sie dann an die Kinder einen vorbereiteten Haselnuss-Stock und einen kleinen Teigkloß. Er sollte etwa so groß wie eine Kinderhand sein. Leiten Sie das Aufwickeln des Teigs auf den Stock folgendermaßen an:
Besteck und Teller sind für diese Gaumenfreude nicht erforderlich. Die Stöcke werden einfach irgendwo angelehnt, damit das Brot etwas abkühlen kann. Danach isst man direkt vom Stock oder bricht sich Stück für Stück etwas vom Brot ab. Mmh, das schmeckt lecker!