Regen, Regen, Regen, aber das ist kein Grund, Trübsal zu blasen – ganz im Gegenteil. Herrlichste Abenteuer aus dem Bereich der Naturwissenschaften warten auf Sie und die Kinder bei Regenwetter. Zahlreiche Experimente rund um die Pfützen locken nach draußen. Wie fühlt es sich zum Beispiel an, einmal nass zu werden? Und warum ist Regen wichtig? Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „Ideen für und im Regen“ finden Sie im neuen Wochenplan.
1 - 3 Jahre
MO
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DI
Die Kinder stellen mithilfe einer Einwegspritze künstliche Regentropfe ... Angebot ansehen
MI
Die Kinder erleben den Regen in wärmender, aber nicht wasserabweisende ... Angebot ansehen
DO
Die Kinder sammeln Regenwasser in verschiedenen Gefäßen. Sie entdecken ... Angebot ansehen
FR
Mit diesem Fingerspiel erzählen Sie den Kleinkindern vom Regen. Sie fö ... Angebot ansehen
3 - 6 Jahre
Das viele Regenwasser, das sich in Pfützen sammelt, lädt zum Experimen ... Angebot ansehen
Der Regen hat den Boden matschig gemacht – perfekt für eine Spurensuch ... Angebot ansehen
Plitsch, platsch, plong – wie klingt eigentlich der Regen? Heute höre ... Angebot ansehen
In diesem Kreativangebot lassen die Kinder Wassertropfen über ihr Blat ... Angebot ansehen
Wir verabschieden die Regenwoche mit einem Bastelangebot, in dem die K ... Angebot ansehen
Mit diesem Angebot wecken Sie den Spaß und die Entdeckerfreude am fors ...
Breiten Sie die Plastikdecke als Schutz auf einem Tisch für die Kinder aus. Legen Sie den Boden unterhalb des Tisches mit Handtüchern aus, um überlaufendes Wasser aufzufangen.
Legen Sie die übrigen Materialien für die Kinder auf dem Tisch bereit.
Mit wettergerechter Kleidung, bestenfalls bei leichtem Regen, gehen Sie mit den Kindern nach draußen in den Garten.
Sind sie dort angekommen, füllen die Kinder das eine Sandförmchen mit Erde und das zweite Förmchen mit Blättern, Grashalmen oder anderen Naturmaterialien.
Befinden sich Pfützen auf Ihrem Außengelände, können die Kinder ihren Eimer mithilfe der Eiskellen oder der Mini-Schaufel mit dem Pfützenwasser füllen. Schließlich waren das einmal Regentropfen. Die Pfützen müssen nicht besonders tief sein. Gleichzeitig fördert das Wasserschaufeln und Einfüllen die Feinmotorik der Kinder.
Anschließend gehen die Kinder mit ihren gesammelten Vorräten ins Haus zu dem vorbereiteten Tisch.
Folgende Experimentiermöglichkeiten ergeben sich für die Kinder:
Zur Erinnerung machen Sie Fotos für die Portfolios der Kinder.
Lassen Sie die Kinder nicht ohne Aufsicht an und in der Pfütze spielen.
Pro Kind benötigen Sie:
Die Kinder stellen mithilfe einer Einwegspritze künstliche Regentropfe ...
Breiten Sie die Zeitungen als Schutz auf einem Tisch für die Kinder aus. Dann legen Sie die übrigen Materialien für die Kinder darauf bereit.
Die Kinder versammeln sich um den Tisch.
Als Erstes färben die Kinder das Wasser in ihren beiden Bechern mit Farben ihrer Wahl. Dazu tauchen die Kinder den Pinsel ins Wasser und rühren dann in der Wasserfarbe, bis diese Bläschen bildet. Wenn die Kinder dann den Pinsel im Wasser auswaschen, ist es bunt gefärbt.
Dann beginnt das eigentliche Experiment:
Jedes Kind nimmt sich eine Einwegspritze und versucht mit Ihrer Hilfe, diese mit dem gefärbten Wasser zu füllen.
Wenn die Spritze gefüllt ist, können die Kinder versuchen, das Wasser tröpfchenweise, als bunte Regentropfen, auf das Papier zu tropfen.
Dies erfordert viel feinmotorisches Geschick. Sicherlich kommt zu Beginn des Experiments noch viel mehr als nur ein Tropfen aus der Spritze.
Die Kinder können zwischen den Farben aus den beiden Bechern wechseln.
Nach und nach fallen dann bunte Regentropfen aufs Papier. Diese bunten Werke können Sie nach dem Trocknen an einer Wand im Gruppenraum aufhängen.
Pro Kind benötigen Sie:
Die Kinder erleben den Regen in wärmender, aber nicht wasserabweisende ...
Sprechen Sie mit den Eltern ca. 1 Woche vor Durchführung dieses Angebotes ab, dass Sie mit den Kindern den Regen für 15 Minuten ohne Regenkleidung erleben möchten. Dementsprechend bitten Sie die Eltern um Wechselwäsche sowie um die Erlaubnis, mit den Kindern dieses Abenteuer zu erleben.
Es regnet? Der perfekte Zeitpunkt, um mit den Kindern Ihrer Gruppe nach draußen zu gehen. Kalkulieren Sie etwa 15 Minuten Draußenzeit ein. Verzichten Sie bewusst auf Regenkleidung.
Im Garten gehen Sie mit den Kleinkindern von Pfütze zu Pfütze. Sicherlich entwickeln die Kinder ganz allein verschiedene Spiel- und Experimentierideen im Regen und mit dem Regenwasser, z. B. indem sie in die Pfützen springen.
Machen Sie Fotos zur Erinnerung für die Kinder.
Damit den Kindern nicht zu kalt wird, gehen Sie nach 15 Minuten wieder rein. Da die Kinder keine Regenkleidung getragen haben, spüren sie ggf. auch selbst: Ich bin nass. Ich möchte mich umziehen.
Zurück im Kitagebäude ziehen Sie die Kinder zusammen mit einer Kollegin um.
Wenn die Fotos entwickelt sind, können Sie die verschiedenen Experimente anhand der Abbildungen noch einmal mit den Kindern besprechen. Mit Ihrer Unterstützung können die Kinder noch einmal erzählen, wie sich der Regen auf der Haut angefühlt hat, etwa kalt, nass, klebrig …
Lassen Sie die Kinder nicht unbeaufsichtigt an oder in einer Pfütze spielen.
Die Kinder sammeln Regenwasser in verschiedenen Gefäßen. Sie entdecken ...
Sie versammeln sich mit den Kindern auf dem Außengelände um die oben beschriebenen Materialien. Die Kinder wählen ein Gefäß aus und stellen es vor ein Fenster und/oder ein Terrassenfenster, das vom Gruppenraum aus gut einsehbar ist.
Dann heißt es warten und staunen.
Ist es sehr regnerisch, müssen die Kinder nicht lange warten und können den Regen buchstäblich dabei beobachten, wie er die Gefäße füllt. Lässt der Regen auf sich warten, dauert es entsprechend lang. Dabei machen die Kinder eine wichtige Naturerfahrung und beobachten das Wetter jeden Tag aufs Neue, z. B. mit den Fragen: Wann wird es wieder regnen? Oder: Wie lange wird es heute regnen?
Sind die Gefäße voll oder laufen gar über, ergeben sich die folgenden Spielerlebnisse und Experimente:
Achten Sie darauf, dass die Kinder nicht ihre Köpfe in den Behälter mit dem Wasser stecken. Lassen Sie die Jüngsten daher nicht ohne Aufsicht spielen.
Pro Kind benötigen Sie:
Mit diesem Fingerspiel erzählen Sie den Kleinkindern vom Regen. Sie fö ...
Drucken Sie die PDF aus dem Zusatzmaterial einmal für sich aus.
Versammeln Sie sich im Sitzkreis auf dem Boden. Dann sprechen Sie den Text aus der linken Spalte und führen dazu gemeinsam mit den Kindern die Bewegungen aus der rechten Spalte aus.
Fingerspiel: Regen
| Text: | Bewegungen: |
| Es ist Regen. | Hände über dem Kopf ausstrecken. Die einzelnen Finger hin und her bewegen und auf diese Weise die Finger bis auf den Boden bewegen. |
| Es sind kleinste Regentropfen, | Nun mit den Fingerspitzen auf den Boden tippen. |
| die hier auf den Boden klopfen. | Alle klopfen mit den Fäusten lauter auf den Boden. |
| Regen ist Wasser und Wasser ist nass. | Mit den flachen Händen über den Körper streichen. Einmal den ganzen Körper schütteln. |
| Springen in die Pfützen? Das macht uns Spaß! | Alle springen einmal auf und klatschen jubelnd in die Hände. |
| Regen hilft den Pflanzen beim Wachsen. | Mit beiden Zeigefingern auf den Boden tippen. Dann die Finger oben über dem Kopf ausstrecken. |
| Auch Tiere trinken ihn und können mit seiner Hilfe wachsen. | Alle knien sich hin, beugen den Kopf und tun so, als ob sie aus einer Pfütze trinken. |
| Es ist Regen. | Alle stehen auf und strecken die Hände über dem Kopf aus. Die einzelnen Finger werden in der Luft hin und her bewegt und dann langsam wieder bis auf den Boden gesenkt. |
| Es sind kleine Regentropfen, | Nun mit den Fingerspitzen wieder auf den Boden tippen. |
| die hier auf den Boden klopfen. | Alle klatschen nun mit den Handinnenflächen auf den Boden. |
Das viele Regenwasser, das sich in Pfützen sammelt, lädt zum Experimen ...
Bereiten Sie für jedes Kind eine Schablone für das Papiersegel vor, indem Sie ein Dreieck aufzeichnen (dabei sollte die lange Seite des Dreiecks ca. 8 cm lang sein und die kurzen Seiten ca. 5,5 cm).
Legen Sie die Vorlagen sowie alle weiteren Materialien auf einem Tisch bereit.
Treffen Sie sich mit 4 Kindern am Basteltisch und verteilen Sie an jedes Kind eine halbe, leere Walnussschale.
Haben die Kinder eine Idee, wie aus der Nusshälfte ein Boot werden kann?
Helfen Sie den Kindern dabei, kleine Boote zu bauen. Dafür leiten Sie die Kinder an, ihre Walnussschale mit Knete zu füllen. Natürlich braucht das Boot noch ein Segel. Dafür steckt jedes Kind seinen Zahnstocher, der als Mast dient, in die Knete.
Im nächsten Schritt bemalen die Kinder ihr Dreieck, schneiden es aus und falten es in der Mitte, sodass ein Segel entsteht.
Zeigen Sie den Kindern, wie sie auf die Innenseite ihres gefalteten Segels Bastelkleber auftragen und es dann an den Zahnstocher kleben.
Fertig sind die kleinen Walnuss-Boote und dürfen nun auf einer Pfütze im Garten getestet werden oder direkt um die Wette schwimmen!
Als Segel können Sie auch Pflanzenblätter verwenden, die Sie vor dem Bastelangebot mit den Kindern sammeln und später auf den Zahnstocher stechen.
Pro Kind:
Der Regen hat den Boden matschig gemacht – perfekt für eine Spurensuch ...
Sammeln Sie in einem Korb die Lupen sowie die Tierfiguren und Fahrzeuge und halten Sie diesen bereit.
Treffen Sie sich mit den Kindern im Garten oder im Wald und suchen Sie eine matschige Stelle am Boden.
Machen Sie die Kinder neugierig auf den Matsch, indem Sie erklären, dass sich Matsch super zum Verfolgen von Spuren eignet, oder wecken Sie die Fantasie der Kinder, indem Sie z. B. sagen: „Wir schlüpfen heute in die Rollen der Matsch-Detektive. Könnt ihr herausfinden, wem welche Spur gehört?“
Zunächst können die Kinder erst einmal selbst ausprobieren, welche Spuren sie mit ihren Schuhen im Matsch hinterlassen. Dabei entdecken sie vielleicht schon, dass jeder Schuhabdruck anders aussieht, und erkennen die Unterschiede. Inspirieren Sie die Kinder beim Untersuchen, indem Sie z. B. auf die unterschiedlichen Größen, Tiefen und Formen der Fußspuren aufmerksam machen oder danach fragen.
Bitten Sie die Kinder dann darum, sich im Kreis um den Matschplatz zu stellen und die Augen zu schließen. Sie wählen nun ein Kind aus, das heimlich eine Spur hinterlassen darf. Dieses Kind versucht, so leise wie möglich durch den Matsch zu laufen, und entscheidet dann, ob es sich zusätzlich eine der Tierfiguren oder Fahrzeuge aus dem Korb aussucht, um damit eine weitere Spur in den Matsch zu drücken. Dann stellt sich das Kind wieder zurück zu den anderen und alle Kinder dürfen die Augen wieder öffnen.
Jetzt wird zusammen untersucht und gerätselt!
Animieren Sie die Kinder dazu, gegenseitig das Profil der Schuhe zu untersuchen und mit der Spur im Matsch zu vergleichen.
Wenn die Kinder die Spur richtig erkannt und zugeordnet haben, beginnt das Spiel von vorn. Leiten Sie die Gruppe gut an und stellen Sie Fragen, wenn die Kinder nicht weiterwissen.
Wenn jedes Kind eine Spur hinterlassen hat, leiten Sie zum Abschluss eine kurze Reflexion ein.
Achten Sie auf wettergerechte Kleidung der Kinder.
Plitsch, platsch, plong – wie klingt eigentlich der Regen? Heute höre ...
Stellen Sie die verschiedenen Gefäße und genannten Materialien bereit. Sorgen Sie dafür, dass jedes Kind wetterfeste Kleidung hat.
Unterstützen Sie die Kinder beim Anziehen der Regenkleidung und treffen Sie sich mit den Kindern draußen im Regen. Motivieren Sie die Kinder, leise zu werden, um dem Regen zu lauschen. Fragen Sie z. B.: „Wie hört sich Regen für euch an?“ (leise, laut, sanft …)
Bilden Sie einen Gesprächskreis und zeigen Sie den Kindern die verschiedenen Gefäße und Oberflächen. Erklären Sie, dass die Kinder heute gemeinsam herausfinden dürfen, wie unterschiedlich sich der Regen anhören kann.
Starten Sie mit der Metallschüssel und stellen Sie diese in die Mitte. Hören Sie mit den Kindern nun den Regentropfen zu, wie diese auf das Metall tropfen. Lassen Sie die Kinder beschreiben, wie die Tropfen auf der Metallschüssel für sie klingen.
Entscheiden Sie dann mit den Kindern, welches Gefäß als Nächstes in die Mitte gestellt wird, um erneut dem Regen zu lauschen.
Entdecken Sie gemeinsam, wie unterschiedlich der Regen auf den Gefäßen und Oberflächen klingt, indem Sie ein Gefäß nach dem anderen in die Mitte stellen. Lassen Sie die Kinder dabei genau hinhören und beschreiben, was sie hören. Unterstützen Sie die Kinder bei Bedarf mit Fragen wie z. B.:
Wenn alle Materialien ausprobiert wurden und die Kinder ein Gefühl für die unterschiedlichen Klänge bekommen haben, motivieren Sie sie, nun gemeinsam mit dem Regen Musik zu machen: „Lasst uns mit den unterschiedlichen Klängen des Regens experimentieren und Regenmusik machen!“
Verteilen Sie an jedes Kind ein Gefäß oder eine Oberfläche und lassen Sie es damit ausprobieren und bestimmen, wie es den Gegenstand halten und nutzen möchte.
Geben Sie den Kindern Anregungen, wie sie die Geräusche anpassen oder verändern können:
Fragen Sie die Kinder zum Abschluss, welches Geräusch ihnen am besten gefallen hat.
Achten Sie auf wettergerechte Kleidung der Kinder.
Falls es nicht regnet, lässt sich der Regen mit einer Gießkanne mit Brause oder einem Becher mit kleinen Löchern gut nachahmen und es kann trotzdem geforscht werden.
verschiedene Oberflächen:
In diesem Kreativangebot lassen die Kinder Wassertropfen über ihr Blat ...
Stellen Sie alle Materialien am Basteltisch bereit und verteilen Sie an jedes Kind einen Malkittel.
Verdünnen Sie die Farben mit Wasser, sodass diese auf dem Papier gut verlaufen.
Versammeln Sie sich mit 6 Kindern am Basteltisch und fragen Sie die Kinder als Einstieg, wie Regentropfen aussehen, wenn sie z. B. am Fenster entlanglaufen: „Was passiert, wenn Wasser sich bewegt? Welche Formen könnt ihr dann erkennen?“
Motivieren Sie die Kinder, es selbst herauszufinden, indem sie mit der Pipette oder einem Pinsel Farbe aufnehmen und Farbtropfen auf ihr Bild auftragen, die sie mit einem Strohhalm über ihr Bild pusten. Dabei steht das Ausprobieren im Vordergrund. Wie muss der Strohhalm zum Beispiel gehalten werden, um eine Linie zu pusten, oder wie kann man einen Farbklecks pusten?
Inspirieren Sie die Kinder, verschiedene Techniken auszuprobieren, indem Sie z. B. fragen: „Was passiert, wenn du ganz sanft und vorsichtig pustest?“, „Was passiert bei starkem Pusten?“
Lassen Sie die Kinder am Ende ihr Bild zeigen und erzählen, was sie darin sehen. Schmale Spuren erinnern vielleicht an Wege, Farbkleckse und Tupfer könnten an Figuren erinnern. Vielleicht entstehen auch ganz abstrakte Muster. In jedem Fall gestalten die Kinder besondere Kunstwerke, die viel Freude beim Experimentieren bereiten.
Manche Farbkleckse und Wasserspuren können an kleine Regenmonster oder andere Figuren erinnern. Zeigen Sie den Kindern, wie sie Arme und Beine zeichnen und Wackelaugen aufkleben können, um die Monster lebendig werden zu lassen.
Pro Kind:
Wir verabschieden die Regenwoche mit einem Bastelangebot, in dem die K ...
Zeichnen Sie mit einem Bleistift spiralförmig auf beide Papprollen eine um die Rolle herum diagonal verlaufende Linie von oben nach unten. Diese dient später zur Orientierung, wo die Nägel eingeschlagen werden. Die Nägel sollen eine Art „Treppe“ bilden, sodass die Körner sanft durch die Rolle rieseln.
Stellen Sie alle Bastelmaterialien am Tisch bereit.
Treffen Sie sich mit 6 Kindern am Basteltisch. Führen Sie das Angebot ein, indem Sie den Kindern erklären, dass Sie 2 Regenmacher mit ihnen basteln.
Dafür müssen zuerst Nägel entlang der vorgezeichneten Linie mit dem Hammer eingeschlagen werden. Der Abstand zwischen den Nägeln sollte dabei gleich sein und etwa 2 bis 3 cm betragen. Beziehen Sie die Kinder hier achtsam mit ein, sodass sie sich ausprobieren können, aber sich niemand verletzt. Hämmern Sie die Nägel beispielsweise erst leicht in die Papprolle, sodass sie nicht mehr mit der Hand fixiert werden müssen, und lassen Sie die Kinder dann die Nägel abschließend in die Papprolle hämmern, sodass der Kopf des Nagels eng an der Papprolle anliegt und nicht mehr absteht.
Die Nägel einzuschlagen, ist ein spannender Vorgang für die Kinder, sollte aber nur unter Ihrer Aufsicht erfolgen.
Sind beide Papprollen mit Nägeln bestückt, lassen Sie die Kinder nun eine der Rollen mit Reis füllen und die andere mit Maiskörnern. Erklären Sie ihnen, dass der Reis später für ein eher sanftes Regengeräusch sorgt, weil die Körner kleiner und feiner sind, während die Maiskörner etwas lauter und härter klingen, wenn sie auf die Nägel prasseln.
Anschließend leiten Sie die Kinder an, das Zeitungspapier klein zu reißen und mit Kleister auf die Papprollen zu kleben. Wenn der Kleber trocken ist, kann das Gestalten beginnen. Dabei geht es wieder um die Zusammenarbeit. Gut funktioniert es, wenn jeweils 2 bis 3 Kinder eine Rolle mit Fingerfarbe bemalen oder mit Buntpapier bekleben.
Wenn beide Regenmacher fertig gestaltet wurden, lassen Sie die Röhren trocknen. Dann können die Kinder sie gemeinsam ausprobieren und den Gruppenraum mit rieselnden Regengeräuschen in einen Regenwald verwandeln.
Das Einschlagen der Nägel darf nur unter Aufsicht und mit Unterstützung eines Erwachsenen durchgeführt werden.
Pro Kind: