Willkommen in einer magischen Woche. Wir öffnen die Tore zu einer Welt voller Fantasie, Geheimnisse und kleiner Wunder. Entdecken Sie gemeinsam mit den Kindern eine magische Zauberwelt, in der funkelnde Zauberstäbe entstehen, schlammige Krötensuppen in der Zauberbrodelküche entstehen und die Kinder selbst zu kleinen Zauberern werden. Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „In meiner Zauberwelt“ finden Sie im neuen Wochenplan.
1 - 3 Jahre
MO
In diesem Wahrnehmungsspiel entdecken die Kleinkinder anhand verschied ... Angebot ansehen
DI
Mit den folgenden Zaubersprüchen verwandeln Sie die Kinder in verschie ... Angebot ansehen
MI
Die Kinder lernen das Aussehen eines Zauberers kennen und fühlen sich ... Angebot ansehen
DO
Sie fördern beim Malen mit Jaxon-Kreide und Wasserfarbe nicht nur die ... Angebot ansehen
FR
Zum Abschluss Ihrer zauberhaften Woche knipsen Sie ein Erinnerungsfoto ... Angebot ansehen
3 - 6 Jahre
Hexen, Zauberer und Feen sind sicherlich den meisten Kindern bekannt. ... Angebot ansehen
Wer hätte nicht gern einen Zauberstab, um seine geheimsten Wünsche in ... Angebot ansehen
Egal ob rosafarbenes Zauberwasser beginnt, zu brodeln, oder schlammige ... Angebot ansehen
Fördern Sie die soziale und sprachliche Kompetenz und natürlich die Kr ... Angebot ansehen
Ein Zauberer kommt in den Kreis und verzaubert die Kinder, sodass dies ... Angebot ansehen
In diesem Wahrnehmungsspiel entdecken die Kleinkinder anhand verschied ...
Drucken Sie die Dateien aus dem Zusatzmaterial einmal in Farbe und im DIN-A5-Format aus. Zur besseren Haltbarkeit laminieren Sie die Ausdrucke und legen sie in dem Karton für die Kinder bereit.
Die Kinder versammeln sich um den Karton. Gemeinsam entnehmen Sie die verschiedenen Bilder und betrachten diese. Mit Ihrer Hilfe können die Kinder die Motive benennen und Bilddetails besprechen.
Wenn die Kinder alle Bildmotive benannt haben, können Sie die „Zauber“- und „Nicht-Zauber“-Bilder auf 2 getrennte Stapel sortieren. Auf diese Weise lernen die Kinder, was zum Thema Zauber dazugehört.
Wenn Sie die ersten 5 Bilddateien 2-mal ausdrucken, können Sie diese auch als „Zauber-Memory“ verwenden. Dazu legen die Kinder die Bilder dann mit der Bildseite nach unten auf den Boden und decken nacheinander jeweils 2 Bilder auf. Wer ein Bilderpaar gefunden hat, darf noch einmal, ansonsten ist das nächste Kind dran, 2 Bilder aufzudecken.
Mit den folgenden Zaubersprüchen verwandeln Sie die Kinder in verschie ...
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf dem Boden. Dann schwingen Sie den Zauberstab, lesen die Zaubersprüche aus der linken Spalte vor und die Kinder setzen die Bewegungen aus der rechten Spalte dazu um.
Bewegungsspiel: Zaubersprüche
| Text | Bewegung |
| Ene, mene, alter Stein, | Sie schwingen den Zauberstab. Die Kinder hören genau zu. |
| du sollst jetzt ein Hase sein. | Die Kinder hoppeln durch den Raum. |
| Ene, mene, faules Ei, der Zauber ist vorbei! | Sie schwingen den Zauberstab und die Kinder gehen wieder auf ihren Sitzplatz im Kreis zurück. |
| Ene, mene, altes Haus, | Sie schwingen den Zauberstab. Die Kinder hören genau zu. |
| stolziere wie ein Vogel Strauß. | Die Kinder schreiten auf 2 Beinen und recken den Hals bzw. Kopf hoch in die Luft. Dazu können sie die Arme leicht neben dem Körper bewegen. |
| Ene, mene, faules Ei, der Zauber ist vorbei. | Sie schwingen den Zauberstab und die Kinder gehen wieder auf ihren Sitzplatz im Kreis zurück. |
| Ene, mene Stinkewein, | Sie schwingen den Zauberstab. Die Kinder hören genau zu. |
| alle laufen wie ein Schwein. | Alle krabbeln auf allen vieren über den Boden und grunzen. |
| Ene, mene, faules Ei, der Zauber ist vorbei. | Sie schwingen den Zauberstab und die Kinder gehen wieder auf ihren Sitzplatz im Kreis zurück. |
| Ene, mene, sture Ziege, | Sie schwingen den Zauberstab. Die Kinder hören genau zu. |
| wir fliegen jetzt wie eine Fliege. | Alle Kinder laufen auf 2 Beinen durch den Raum und bewegen ihre Arme als Flügel neben dem Körper auf und ab. |
| Ene, mene, faules Ei, der Zauber ist vorbei. | Sie schwingen den Zauberstab und die Kinder gehen wieder auf ihren Sitzplatz im Kreis zurück. |
| Ene, mene, Zeit ist lange, | Sie schwingen den Zauberstab. Die Kinder hören genau zu. |
| du bewegst dich jetzt wie eine Schlange. | Die Kinder robben/schlängeln sich über den Boden. |
| Ene, mene, faules Ei, der Zauber ist vorbei. | Sie schwingen den Zauberstab und die Kinder gehen wieder auf ihren Sitzplatz zurück. |
Die Kinder lernen das Aussehen eines Zauberers kennen und fühlen sich ...
Drucken Sie das Zusatzmaterial in Größe DIN A4 aus. Breiten Sie die Zeitungen als Schutz auf einem Tisch aus. Dann legen Sie die Ausdrucke und die Buntstifte auf dem Tisch für die Kinder bereit. Das Glitzerpulver geben Sie während der Gestaltung jedem Kind einzeln.
Die Kinder setzen sich an den Tisch und malen das Bild nach ihren Vorstellungen bunt an.
Anschließend streichen sie noch etwas Kleister über das Bild und streuen Glitzer als Zauberpulver darüber. Dazu sagen die Kinder mit Ihrer Hilfe den folgenden Zauberspruch auf:
„Ene, mene, Zauberei, mein Bild jetzt nun voll Zauberpulver sei!“
Wenn alles getrocknet ist, können Sie die Bilder mithilfe des Klebebandes an einer Wand im Gruppenraum aufhängen.
Achten Sie darauf, dass die Kinder sich die Hände nach dem Gebrauch des Glitzers abwaschen und davon nichts in den Mund nehmen.
Pro Kind benötigen Sie:
Sie fördern beim Malen mit Jaxon-Kreide und Wasserfarbe nicht nur die ...
Breiten Sie die Zeitungen als Schutz auf einem Tisch für die Kinder aus. Dann legen Sie die oben genannten Materialien für die Kinder darauf bereit.
Die Kinder wählen eine Jaxon-Kreide in ihrer Wunschfarbe und malen damit über das Papier.
Anschließend tauchen sie den Pinsel in das Wasser und rühren mit Ihrer Hilfe eine Wasserfarbe ihrer Wahl an. Damit streichen die Kinder über die farbigen Jaxon-Spuren und sehen: Die Wasserfarbe bleibt nicht an den Farbspuren der Jaxon-Kreide haften. Wie von Zauberhand bleibt immer ein weißer Rand um jeden Kreidestrich.
Lassen Sie den Kleinkindern Zeit zum Experimentieren mit den verschiedenen Farben bzw. dem Zaubertrick. Ganz nebenbei entstehen auch zauberhafte Bilder, mit denen Sie Ihren Gruppenraum in einen Zauberraum verwandeln, wenn Sie die Bilder mit dem Klebeband an der Wand entlang aufhängen.
Pro Kind benötigen Sie:
Zum Abschluss Ihrer zauberhaften Woche knipsen Sie ein Erinnerungsfoto ...
Legen Sie die oben genannten Verkleidungsutensilien sowie Ihre Kamera bereit. Breiten Sie das Samttuch über dem Tisch aus und legen Sie das Buch aufgeschlagen darauf bereit. Dann kann es auch schon losgehen.
Mit Ihrer Hilfe schlüpft das Kleinkind in die Verkleidung als Zauberer bzw. Zauberin. Wer möchte, trägt dabei einen Zauberhut und einen Umhang und schwingt den Zauberstab über dem mit einem Samttuch bedeckten Tisch.
Sie machen ein Foto, während das Kind den Zauberstab schwingt.
Anschließend drucken Sie das Foto in Farbe und im DIN-A4-Format aus. Das Kind verteilt etwas Kleister auf dem Foto und streut eine Handvoll Glitzer über das Bild.
Wenn alles getrocknet ist, können Sie die zauberhaften Fotos an einer Wand im Gruppenraum nebeneinander aufhängen und ausstellen.
Das sorgt für Staunen und jede Menge Gesprächsanlässe.
Achten Sie darauf, dass die Kinder sich die Hände nach dem Gebrauch des Glitzers abwaschen und davon nichts in den Mund nehmen.
Als Verkleidung für jedes Kind benötigen Sie:
Hexen, Zauberer und Feen sind sicherlich den meisten Kindern bekannt. ...
Führen Sie die Kinder mit der Handpuppe zum Wochenthema hin, indem Sie einen Dialog mit ihr führen:
Begrüßen Sie den Besucher im Kreis und stellen Sie ihn den Kindern vor. Entwickeln Sie einen Dialog mit dem Besucher. Lassen Sie die Handpuppe beispielsweise sagen: „Ach herrje, wo bin ich denn hier gelandet? Ihr seht ja alle aus wie ganz normale Menschenkinder …“
Gehen Sie dabei mit der Puppe im Kreis herum und schauen Sie sich die Kinder genau an. Fragen Sie beispielsweise: „Hast du etwa nur eine Nase im Gesicht? Hast du nur 2 Ohren zum Hören?“ etc.
Weitere Fragen könnten lauten:
„Könnt ihr auch auf einem Besen fliegen?“
„Könnt ihr euren Eltern auch grüne Haare zaubern?“
Fragen Sie die Kinder, welche Zauberwesen sie noch kennen, und geben Sie jedem Kind die Möglichkeit, eins zu nennen (Fee, Einhorn, Zauberer, Hauself, Hexe).
Sprechen Sie über die Handpuppe zu den Kindern: „Okay, ich sehe schon. Ihr könnt dringend meine Unterstützung gebrauchen und etwas über die Zauberwelt und ihre Zauberwesen lernen. Als Erstes überlegt ihr euch mal:
Was wäre, wenn ihr zaubern könntet?“
Die Kinder treten der Reihe nach in die Kreismitte, halten den Zauberstab und ergänzen den Satz:
„Wenn ich zaubern könnte, dann würde ich …“
Sie können die Zauberwünsche der Kinder unkommentiert lassen oder aber auch mit der Handpuppe sprachlich reagieren.
Bei den Zauberwünschen der Kinder können auch emotionale Wünsche genannt werden – beispielsweise: „Wenn ich zaubern könnte, dann würde ich meine Eltern weniger streiten lassen/Papa wieder einziehen lassen.“ etc. Gehen Sie einfühlsam und mit aktivem Zuhören auf die Zauberwünsche ein.
Wer hätte nicht gern einen Zauberstab, um seine geheimsten Wünsche in ...
Treffen Sie sich mit 4 bis 6 Kindern am vorbereiteten Tisch. Laden Sie die Kinder ein, sich einen individuellen Zauberstab zu zaubern.
Geben Sie jedem Kind ein Essstäbchen und eine walnussgroße Menge Fimo-Masse.
Motivieren Sie die Kinder, die Fimo-Masse weich zu kneten und an der gewünschten Stelle um den Holzstab zu wickeln/modellieren.
Dies wiederholen die Kinder bei Bedarf mit weiteren Fimo-Kugeln, bis der Zauberstab die gewünschte Form erhalten hat. Die Kinder entscheiden individuell, ob noch etwas vom Holzstäbchen zu sehen bleibt oder der komplette Stab modelliert wird.
Zeigen Sie den Kindern, wie sie mit einem Zahnstocher besondere Details, wie Rillen und Löcher in ihre Fimo-Masse einarbeiten können, damit die Stäbe später echter und „alt“ aussehen.
Legen Sie die fertigen Zauberstäbe mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backen Sie diese für ca. 30 Minuten bei 110 Grad im Backofen. (Beachten Sie unbedingt die Herstellerinformationen der Fimo-Packung.)
Nach dem Backen und Aushärten der Zauberstäbe müssen diese vollständig abkühlen, bis die Kinder sie in den gewünschten Farben anmalen können.
Zum Trocknen der Farbe stellen Sie die Stäbe einzeln in einen Plastikbecher.
Vielleicht möchten die Kinder ihren Zauberstäben auch noch Namen geben?
Abschließend können Sie mit den Kindern das professionelle Zauberstabschwingen üben. Vielleicht fällt ja auch noch ein passender Zauberspruch ein?
Beaufsichtigen Sie den heißen Ofen.
Pro Kind:
Egal ob rosafarbenes Zauberwasser beginnt, zu brodeln, oder schlammige ...
Treffen Sie sich mit 4 Kindern in der vorbereiteten Zauberbrodelküche und laden Sie sie zum Experimentieren ein.
Geben Sie jedem Kind ein Marmeladenglas und etwas Wasser. Die Kinder experimentieren nun frei und lassen nach und nach ihren Wunsch-Zaubertrank entstehen.
Sie färben beispielsweise das Wasser mit Wasserfarben ein und sammeln noch Beeren, Schlamm und Blätter für das Gebräu.
Wollen die Kinder ihre Säfte zum Schäumen bringen? Dann geben sie zu dem eingefärbten Wasser noch Natron und einen Schuss Essig und schon beginnt der Trank wie von Zauberhand, zu schäumen.
Abschließend verschließen die Kinder ihren Zaubertrank mit einem Deckel und stellen ihn auf einem Regal der Zaubertränke aus. So können diese schaurig aussehenden Zaubersäfte von allen bewundert werden.
Achten Sie darauf, dass keine Zaubertränke wirklich getrunken werden.
Pro Kind:
Fördern Sie die soziale und sprachliche Kompetenz und natürlich die Kr ...
Treffen Sie sich mit den Kindern im Stuhlkreis und erzählen Sie ihnen, dass sie heute einen Zauberladen entstehen lassen dürfen. Hier können gesammelte Steine, Zauberfedern, Zauberstöcke und noch viel mehr verkauft werden. Welche Ideen entwickeln die Kinder? Versuchen Sie, nur die Rolle des Moderators zu übernehmen.
Zeigen Sie den Kindern die vorhandenen Materialien, damit sie einschätzen können, welche Ideen umgesetzt werden können. Seien Sie aber auch offen, fehlende Materialien zu ergänzen.
Unterstützen Sie die Kinder in der Ideenfindung:
Folgende Themengruppen können entstehen
Unterstützen Sie die Kinder individuell in den einzelnen Phasen, lassen Sie ihnen aber auch möglichst viel Freiraum. Es geht nicht um ein perfektes Ergebnis, sondern um den gemeinsamen Prozess. Dadurch lernen die Kinder, und durch die gesammelten Erfahrungen machen sie es beim nächsten Mal vielleicht anders.
Dies fördert die Kreativität und Ideenfindung der Kinder und stärkt ihre Sozialkompetenz.
Am Ende des Vormittags stehen die verschiedenen Zauberartikel im Zauberladen zur Verfügung.
Weiten Sie das Angebot auf mehrere Tage aus.
Ein Zauberer kommt in den Kreis und verzaubert die Kinder, sodass dies ...
Treffen Sie sich mit den Kindern im Kreis und laden Sie sie zu einer magischen Zaubershow ein.
Die Kinder werden spontan in die verschiedensten Rollen schlüpfen und versuchen, die gestellten Aufgaben zu bewältigen.
Erzählen Sie den Kindern, dass ein Kind der Zauberer ist und sich eine magische Aufgabe ausdenken darf.
Mit dem Zauberstab in der Hand und dem Hut auf dem Kopf wählt er ein Kind aus und stellt ihm eine Aufgabe. Dabei sagt er folgenden Spruch:
„Hokuspokus, Regenbogenlicht,
zeig mir was, was lustig ist.“
Das ausgewählte Kind versucht, die Aufgabe zu erfüllen, und zeigt dem Zauberer beispielsweise eine Grimasse.
Daraufhin wird das Kind zum Zauberer und eine weitere Spielrunde beginnt.
Unterstützen Sie die Kinder dabei, verschiedene Aufgaben zu finden. Beispielsweise:
„Hokuspokus, Regenbogenlicht,
zeig mir was, was traurig (langsam, schnell, komisch) ist.“