In dieser Woche gestalten Sie mit den Kindern jeden Tag ein spannendes Experiment. Dabei sprechen Sie die verschiedenen Sinne der Kinder sowie deren Beobachtungsfreude an. Sie beginnen damit, bunte Blasen aus Öl und Eis herzustellen. Das wird ein Augenschmaus. In einem 2. Experiment mit Öl und Wasser zaubern Sie ein bisschen Meerwasser in eine Plastikflasche. Für die Jüngsten stellen Sie gemeinsam einen speziellen und noch dazu farbigen Knetsand her, dessen Bearbeitung die Feinmotorik der Kinder unterstützt. Weiter geht’s mit fliegenden Maiskörnern im Marmeladenglas. Zum Schluss folgt dann ein sehr langes Experiment, an dessen Ende „Rosinen“ entstanden sind.
1 - 3 Jahre
MO
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DI
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DO
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FR
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Ab 2,5 Jahren. Dieses Angebot kann für Kinder sehr faszinierend sei ...
Gemeinsam mit den Kindern färben Sie Wasser mit den einzelnen Lebensmittelfarben in den Plastikbehältern. Nacheinander geben Sie die Farben in die Kanne und schütten das bunte Wasser in die Eiswürfelform. Dann stellen Sie alles ins Gefrierfach.
Wenn die bunten Eiswürfel gefroren sind, beginnt der 2. Teil des Experimentes. Die Kinder schütten so viel Öl in den Teller, bis der Boden bedeckt ist. Dann sucht sich jedes Kind einen Eiswürfel in seiner Lieblingsfarbe aus und setzt ihn auf das Öl. Langsam beginnt das Eis zu schmelzen. Dadurch läuft das bunt gefärbte Wasser in den Spiegel aus Öl. Da Wasser und Öl sich nicht vermischen können, entstehen bunte Blasen. Die Kinder können ihnen beim Entstehen zusehen und ihrem Forscherdrang nachkommen, indem sie die Blasen anfassen.
Die verwendeten Materialien sind nicht giftig. Da aber viel Öl verwendet wird, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Kinder ihre Finger nicht in den Mund nehmen.
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Füllen Sie die Plastikflasche zu 1/3 mit Wasser. Dann können die Kinder mehrere Tropfen von der blauen Lebensmittelfarbe hinzugeben. Verschließen Sie den Deckel.
Anschließend wird die Flasche von den Kindern gut durchgeschüttelt. So können sie beobachten, wie sich das Wasser blau färbt.
Dann öffnen Sie die Flasche noch mal, und mithilfe des Trichters können die Kinder sie bis zum Rand mit Öl füllen. Nun verschließen Sie die Flasche und geben zusätzlich etwas Heißkleber um den Verschluss. So kann sich die Flasche auf keinen Fall öffnen. Die Kinder können die Flasche in die Hand nehmen und umdrehen, schütteln und drehen.
Dabei entstehen wunderbare Bläschen in verschiedenen Blautönen, die an das Meer erinnern. Die Flasche ist ein echter Hingucker.
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Mit Ihrer Hilfe können die Kinder das Mehl und das Öl in die Schüssel geben. Mit dem Holzlöffel kann alles gut verrührt werden. Dann kommt das Pigmentpulver hinzu. Alle Zutaten müssen nun mit dem Kartoffelstampfer so lange bearbeitet werden, bis sie sich miteinander verbunden haben. Anschließend wird mit dem Löffel noch mal alles gründlich durchgerührt. Fertig ist der Knetsand. Diesen füllen Sie nun in den Plastikbehälter.
Dann laden Sie die Kinder ein, die Masse in der Kiste zu kneten und zu formen. Die Kinder entdecken mit ihren Händen die Struktur der Masse und die Möglichkeiten, sie zu verformen. Das stärkt die Muskulatur in den Händen. Je nach Situation können Sie den Kindern zusätzliches Material zur Bearbeitung der Masse geben. Beispielsweise Löffel und Kellen zum Schöpfen oder Förmchen zum „Kuchenbacken“. In einem Plastikbehälter mit luftdichtem Deckel hält sich die Masse über viele Wochen.
Ab 2 Jahren. In diesem Experiment fliegt das Korn nicht wie beim Po ...
Füllen Sie das Glas mit Wasser. Ein Kind kann das Backpulver in das Wasser geben. Gemeinsam können Sie beobachten, wie sich das Pulver im Wasser auflöst. Dann gibt ein Kind die Maiskörner hinzu und das nächste Kind den Essig. Jetzt beginnt der Spaß.
Durch die Vermischung von Backpulver und Essig kommt es zu einer chemischen Reaktion, und die Maiskörner beginnen in der Flüssigkeit auf und ab zu hüpfen. Im besten Fall lässt sich dieser Vorgang für 1 Stunde beobachten.
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So wird‘s gemacht:
Jedes Kind bekommt eine Traube, die es in eine Schale legt. Dann werden die Schalen an einen trockenen und für die Kinder gut einsehbaren Ort gestellt. Das Experiment beginnt.
Jeden Tag trocknen die Trauben ein bisschen mehr, und nach ca. 60 Tagen werden sie schließlich zu Rosinen. Das Experiment dauert sehr lange. Daher ist es sinnvoll, die Beobachtung als festen Punkt in den Tagesablauf zu integrieren. So können sich beispielsweise alle Kinder vor Beginn des Morgenkreises ihre Traube/Rosine anschauen, und im Morgenkreis kann dann besprochen werden, was Neues beobachtet werden konnte.
Wenn die Traube zur Rosine getrocknet ist, können die Kinder diese natürlich essen. Merkwürdig ist es, wenn nach so langer Zeit keine Trauben mehr da sind, sondern nur noch Rosinen. Zum Vergleich können Sie dann noch mal eine Traube und eine Rosine nebeneinanderlegen.
Das wird gebraucht: