Mit Wolle und Stoff machen Sie es sich in den kommenden Tagen so richtig gemütlich. Während Sie im Stofftierbad die taktile Wahrnehmung und die soziale Interaktion fördern, fordern Sie mit dem Spiel „Folge dem roten Faden“ vor allem die Konzentration der Kinder heraus. Auch mit einem Stoffmemory nehmen Sie die taktile Wahrnehmung und die Konzentration in den Aufmerksamkeitsfokus der Kinder. Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „Kreatives mit Wolle und Stoff“ finden Sie im neuen Wochenplan.
1 - 3 Jahre
MO
Das folgende Memory ist etwas ganz Besonderes, denn es ist aus Stoff. ... Angebot ansehen
DI
Wenn die Kleinkinder einzelne Wollfäden auf ihr Schaf oder ihr Lama au ... Angebot ansehen
MI
Sie fördern vor allem die taktile Wahrnehmung der Kleinkinder, wenn Si ... Angebot ansehen
DO
Indem Sie ein Planschbecken zum Wahrnehmungserlebnis umfunktionieren, ... Angebot ansehen
FR
Die Kinder folgen dem roten Wollfaden quer durch Ihre Einrichtung. So ... Angebot ansehen
3 - 6 Jahre
Erst wird gefühlt und dann geklebt. Wenn die Kinder verschiedene Stoff ... Angebot ansehen
Bei dieser tollen Bastelidee entstehen nicht nur kuschelige Tiere aus ... Angebot ansehen
Es müssen nicht immer die ungewöhnlichsten und neuen Ideen sein, wenn ... Angebot ansehen
Aus Märchenwolle filzen die Kinder lustige Stiftgesichter und haben da ... Angebot ansehen
Bunte Chiffontücher laden die Kinder zu einem Tüchertanz ein. Die Kind ... Angebot ansehen
Das folgende Memory ist etwas ganz Besonderes, denn es ist aus Stoff. ...
Schneiden Sie die Pappe mit dem Cuttermesser auf 5 × 5 cm zu. Schneiden Sie die Stoffe auf ein Maß von 4 × 4 cm zu. Dann kleben Sie die Stoffe mit dem Stoffkleber auf die Pappe. Achten Sie darauf, dass Sie immer 2 gleiche Karten mit dem gleichen Stoff fertigen. Fertigen Sie insgesamt 10 Kartenpaare an. Zum Schluss legen Sie die Karten in einem Karton für die Kinder bereit.
Die Kinder versammeln sich um den Karton mit den Memorykarten aus Stoff. Dann geht es auch schon los.
Nacheinander entnehmen die Kinder die Memorykarten und betrachten und befühlen gemeinsam mit Ihnen die verschiedenen Stoffe.
Wenn die Kinder alle Memorykarten erkundet haben, beginnt das eigentliche Spiel:
Für eine vierköpfige Kindergruppe wählen Sie 6 Stoffkartenpaare aus. Sie legen sie mit der Pappseite nach oben in die Kreismitte der Kinder. Nacheinander decken die Kinder immer 2 Memorykarten aus Stoff auf. Findet ein Kind ein Kartenpaar, darf es erneut 2 Karten aufdecken. Ansonsten ist das nächste Kind an der Reihe. Das Spiel setzt sich auf diese Weise fort, bis alle Kartenpaare gefunden sind.
Wenn die Kleinkinder einzelne Wollfäden auf ihr Schaf oder ihr Lama au ...
Breiten Sie die Zeitungen als Schutz auf einem Tisch für die Kinder aus. Legen Sie die oben genannten Materialien darauf bereit. Schneiden Sie die Wollfäden in den Größen des Lamas/Schafes für die Kinder zu.
Die Kinder versammeln sich am Tisch mit den vorbereiteten Materialien. Dann kann es auch schon losgehen:
Lassen Sie die Kinder nicht ohne Aufsicht mit der Wolle spielen.
Pro Kind benötigen Sie:
Sie fördern vor allem die taktile Wahrnehmung der Kleinkinder, wenn Si ...
Schneiden Sie die Stoffe aus, die Sie für die Kinder besonders ansprechend finden. Dann schneiden Sie diese mit der Schere auf die Größe der Knöpfe zu. Indem Sie den Stoffkleber auf die Knopfoberseiten auftragen, können Sie anschließend den Stoff aufkleben. Wenn alle Knöpfe getrocknet sind, können Sie die Knöpfe mit der Heißklebepistole auf die Korkwand aufkleben.
Versammeln Sie sich in einem Sitzkreis auf dem Boden. Dann legen Sie die Pinnwand aus Kork mit den Knöpfen in die Kreismitte und betrachten Sie mit den Kindern.
Folgende Wahrnehmungserlebnisse ergeben sich für die Kinder:
Beachten Sie vor jedem „Spiel“ mit der Tastwand aus Knöpfen, dass die Knöpfe sich nicht lösen können. Verwenden Sie daher Knöpfe, die so groß sind, dass die Kinder sie nicht verschlucken können.
Alternativ können Sie den Stoff auch direkt auf den Kork, nicht auf die Knöpfe, aufkleben.
Indem Sie ein Planschbecken zum Wahrnehmungserlebnis umfunktionieren, ...
Pumpen Sie das Planschbecken mithilfe der Luftpumpe auf. Suchen Sie einen Ort in Ihrem Gruppen- oder Nebenraum aus. Dort stellen Sie das Planschbecken auf und füllen es mit den Stofftieren.
In einem 1 × 1 m großen Planschbecken bieten Sie immer 2 Kindern im Wechsel, das gemeinsame Spiel- und Wahrnehmungserlebnis mit den Stofftieren an.
Die Kinder steigen (ggf. mit Ihrer Hilfe) über den Rand des Beckens. Schon kann es losgehen. Die Jüngsten erkunden die Stofftiere mit ihren unterschiedlichen Formen, Größen und Materialien.
Neben den taktilen Wahrnehmungserlebnissen, z. B.:
Darüber hinaus können die Kinder miteinander in Interaktion treten und z. B. folgende Spielsituationen untereinander initiieren:
Die Kinder folgen dem roten Wollfaden quer durch Ihre Einrichtung. So ...
Wählen Sie einen Weg quer durch die Räume Ihrer Einrichtung. Entlang Ihrer Wunschstrecke rollen Sie das Wollknäuel über den Boden. Damit nichts verrutschen kann, kleben Sie das transparente Klebeband darüber. So bleibt der Faden gut sichtbar und für einige Tage erhalten. Am Ende des Fadens/Weges legen Sie eine Überraschung Ihrer Wahl für die Kinder bereit. Dies kann z. B. eine Stofftierparade sein, ein Buch oder eine kleine Nascherei. Das entscheiden Sie im Sinne der Kinder.
Mit einem Kind allein oder zu zweit können die Kinder dem roten Faden quer durch Ihre Einrichtung folgen.
Gespannt folgen die Kinder krabbelnd oder gehend dem roten Wegweiser. Immer mit dem Ziel: Wo ist das Ende? Was erwartet mich vielleicht am Ende des Weges?
Sie oder eine Kollegin begleiten die Kinder, indem Sie neben ihnen laufen oder je nach Situation der Kinder mit etwas Abstand beobachten, wie die Kinder sich anhand des roten Fadens durchs Haus bewegen.
Wenn die Kinder dem Weg bis zum Ende gefolgt sind, können sie sich über ihre Überraschung freuen und stolz wieder in den Gruppenraum zurückkehren.
Erst wird gefühlt und dann geklebt. Wenn die Kinder verschiedene Stoff ...
Schneiden Sie die ausgewählten Stoffe in ungefähr gleicher Größe zu, sodass Sie die Papierbox damit befüllen können. Die Größe der Stoffe richtet sich nach der Größe Ihrer Box. Befüllen Sie die leere Papiertücher-Box mit verschiedenen Stoffresten. Wichtig ist, dass die Stoffe sich beim Anfassen voneinander unterscheiden.
Legen Sie alle benötigten Materialien im Kreativbereich bereit.
Treffen Sie sich mit 4 Kindern im vorbereiteten Kreativbereich. Stellen Sie die Tücher-Box auf die Tischmitte.
Ein Kind zieht ein Tuch aus der Box und befühlt es mit seinen Händen. Unterstützen Sie die Kinder, das Tuch möglichst detailliert zu beschreiben: Wie fühlt es sich an? Ist es weich oder eher rau? Welche Farbe hat das Tuch?
Das Kind versucht, das Tuch möglichst genau zu beschreiben, und reicht es im Kreis herum, sodass auch die anderen Kinder es fühlen können. Vielleicht gibt es noch Ergänzungen.
Haben alle Kinder den Stoff gefühlt, wird das Tuch auf den Tisch gelegt.
Motivieren Sie das nächste Kind, in die Box zu greifen und es ebenfalls genau zu fühlen und zu beschreiben.
Liegen alle Stoffe auf der Tischmitte, können die Kinder diese noch einmal miteinander vergleichen und ihre Beobachtungen ergänzen.
Geben Sie den Kindern einen Bogen Tonkarton und regen Sie sie zum Gestalten einer gemeinsamen Stoffcollage an.
Was könnte aus den Stoffresten entstehen? Dafür legen die Kinder die verschiedenen Stoffe (evtl. auch zugeschnitten) auf den Tonkarton und probieren aus, was ihnen gefällt. Vielleicht entstehen sogar Tiere, Häuser und andere Figuren aus den Stoffen. Der Fantasie sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Sicherlich ist es spannend, wie die Kinder miteinander kommunizieren, um alle Ideen in den kreativen Prozess miteinzubeziehen.
Die Kinder kleben die Stoffe auf dem Tonkarton an der gewünschten Stelle fest und ergänzen diese evtl. durch weitere Materialien, etwa Wolle, Knöpfe, Federn etc.
Die Stoffcollage wird zum Trocknen beiseitegelegt, bevor sie einen Ehrenplatz im Gruppenraum bekommt.
Pro Kind:
Bei dieser tollen Bastelidee entstehen nicht nur kuschelige Tiere aus ...
Fertigen Sie mithilfe unseres Zusatzmaterials Tierschablonen aus Pappe an.
Treffen Sie sich mit 4 bis 6 Kindern im vorbereiteten Bereich und zeigen Sie ihnen die vorhandenen Materialien.
Geben Sie jedem Kind ein Stück Pappe und ein Wollknäuel. Fragen Sie die Kinder, wie aus den vorhandenen Materialien ein Schaf (oder ein anderes Tier) entstehen könnte.
Zeigen Sie den Kindern, wie sie evtl. mithilfe einer Schablone ein Schaf auf die Pappe malen und mit der Schere ausschneiden. Alternativ nutzen die Kinder eine Prickelnadel.
Motivieren Sie die Kinder, mit einem Stift Ohren, Augen und einen Mund auf den Kopf des Schafs zu malen.
Im nächsten Schritt entscheiden die Kinder, ob sie ihr Schaf mit Wolle umwickeln oder das Fell aus Wollstücken aufkleben.
Für die gewickelten Schafe:
Unterstützen Sie die Kinder dabei, ein Wollende am Körper des Schafs zu befestigen. Das Ende kann geknotet oder auch geklebt werden.
Die Kinder umwickeln den Körper mit der Wolle und lassen dabei sowohl den Kopf als auch die Beine frei.
Das Ende des Fadens wird ebenfalls wieder am Körper fixiert.
Schaf aus Wollstücken:
Leiten Sie die Kinder an, die Wolle in kleine, ca. 1 bis 2 cm große Stücke zu schneiden. Im nächsten Schritt bestreichen die Kinder den Körper des Schafs mit Kleber und setzen die Wollstücke dicht an dicht auf die Klebefläche.
Pro Kind:
Es müssen nicht immer die ungewöhnlichsten und neuen Ideen sein, wenn ...
Geben Sie je Farbton etwas Fingerfarbe in ein Schälchen und verdünnen Sie sie mit etwas Wasser.
Treffen Sie sich mit 4 Kindern im vorbereiteten Bereich und motivieren Sie sie, kreative Fadenbilder zu zaubern.
Geben Sie jedem Kind einen Bogen Malpapier. Erzählen Sie den Kindern, dass heute nicht mit dem Pinsel, sondern mit einem Wollfaden gemalt wird.
Jedes Kind wählt eine Farbe aus und taucht seinen Wollfaden hinein. Das obere Ende des Wollfadens wird dabei festgehalten, sodass ein Stück der Wolle trocken bleibt.
Leiten Sie die Kinder an, ihren farbgetränkten Wollfaden auf das Papier zu legen. Die Kinder können den Faden gerade, in geschwungenen Formen oder nach dem Zufallsprinzip auf das Papier legen.
Wichtig: Das trockene Ende des Wollfadens lassen die Kinder über den Papierrand hinausstehen.
Geben Sie den Kindern einen zweiten Bogen Papier und leiten Sie sie an, diesen möglichst passgenau auf den ersten zu legen, sodass der Wollfaden mittig zwischen beiden Papieren liegt. Dann drücken sie das obenliegende Papier fest an.
Alternativ falten die Kinder zuvor den ersten Papierbogen und legen den farbgetränkten Faden auf eine Seite des wieder geöffneten Papiers, sodass sie ihn jetzt erneut zusammenfalten können.
Jetzt wird es spannend: Zeigen Sie den Kindern, wie sie ihren überstehenden Wollfaden greifen und vorsichtig aus dem Papier herausziehen und zur Seite legen. Damit der Abdruck gut sichtbar ist, legt das Kind die zweite freie Hand mit leichtem Druck auf das oben liegende Papier beim Herausziehen.
Die Kinder nehmen das obere Papier vorsichtig herunter (oder klappen den Papierbogen auf) und bewundern die entstandenen Fadenbilder.
Die Kinder beschreiben ihre Bilder und gestalten diese bei Interesse weiter aus. Vielleicht entdecken sie geheimnisvolle Fadendrachen, die mit Stiften weiter ausgearbeitet werden können.
Die Kinder benutzen mehrere Fäden und Farben.
Pro Kind
Aus Märchenwolle filzen die Kinder lustige Stiftgesichter und haben da ...
Schützen Sie den Tisch mit einer wasserfesten Decke. Legen Sie für jedes Kind ein Handtuch auf den Tisch und darauf ein Stück Luftpolsterfolie.
Bereiten Sie eine große Schüssel mit warmer Seifenlauge vor. Dafür reiben die Kinder die Seife mit einer Küchenreibe in das Wasser. Die Lauge sollte so viel Seife enthalten, dass sie schön schmierig ist. (ca. 1 EL Seifenflocken auf 1 Liter Wasser).
Füllen Sie die warme Seifenlauge in 1–2 Thermoskannen. So bleibt die Lauge schön warm und die Kinder können ihre Schalen während des Angebots bei Bedarf auffüllen.
Treffen Sie sich mit 4 Kindern im vorbereiteten Bereich. Zeigen Sie den Kindern die Materialien und erklären Sie, dass sie aus der Märchenwolle lustige Stiftmützen anfertigen.
Lassen Sie jedes Kind einen Stift in der gewünschten Farbe auswählen. Damit dieser zum künftigen Lieblingsstift wird, filzen die Kinder kleine Kappen/Gesichter aus Wolle.
Erläutern Sie den Kindern den Filzvorgang: Durch das Reiben der Wolle in dem Zauberwasser (Seifenlauge) verfilzen die Haare der Wolle und sie schrumpft.
Leiten Sie die Kinder an, kleine Mengen Wolle in der ausgewählten Farbe aus dem Wollbündel zu zupfen.
Zeigen Sie den Kindern, wie sie die Wolle im oberen Bereich um ihren Stift legen. Da die Wolle im Verlauf des Filzens schrumpft, kann der Stift ruhig bis zur Mitte hin mit der Wolle bedeckt werden. Für eine spätere Frisur darf die Wolle auch gern über das Stiftende hinausragen.
Die Kinder befeuchten die Wolle mit Seifenlauge und arbeiten diese sanft ein. Dafür machen sie kreisende und streichende Bewegungen und geben der Wolle nach und nach die gewünschte Form.
Braucht die Kappe noch mehr Volumen, legen die Kinder weitere Wollschichten um den Stift und arbeiten diese ebenfalls mit Seifenlauge ein.
Langsam beginnen die Wollfasern zu verfilzen und die Kinder können den Druck mit den Händen erhöhen. Es wird gerollt, geknetet und gedrückt und immer mal wieder etwas Seifenlauge hinzugefügt, bis die Kappe die gewünschte, verfilzte Form hat.
Soll die Kappe eine Frisur bekommen und haben die Kinder noch Wolle über dem Stiftende hängen? Dann zeigen Sie ihnen, wie sie nach dem gleichen Prinzip die Haare in Form bringen können. Alternativ bleibt die Märchenwolle ungefilzt und die Haare können fluffig abstehen.
Leiten Sie die Kinder an, die fertig gefilzte Kappe vom Stift zu nehmen und mit klarem Wasser gründlich auszuspülen.
Zum Trocknen setzen die Kinder ihre Kappe wieder auf den Stift und nutzen die Zeit für die Gestaltung der Holzperlen. Sie bemalen beispielsweise ausgewählte Perlen mit Augen etc.
Im letzten Schritt zeigen Sie den Kindern, wie sie mithilfe eines Zahnstochers die Perlen auf die Haare fädeln oder mittig auf das Gesicht aufkleben.
Fertig sind tolle Stiftmützen, die die Kinder stolz präsentieren können.
pro Kind:
Bunte Chiffontücher laden die Kinder zu einem Tüchertanz ein. Die Kind ...
Wählen Sie einige für Ihre Gruppe passende Lieder aus. Sinnvoll ist es, wenn Sie Musikwechsel von langsam und sanft zu schneller und etwas lebhafter auswählen.
Legen Sie die Chiffontücher zu einem bunten Haufen auf den Boden. Spielen Sie beim Eintreten der Kinder in den Raum eher leisere, ruhige Musik.
Die Kinder betreten den Raum und nehmen die Musik und die auf dem Boden liegenden Tücher wahr.
Setzen Sie sich mit den Kindern in einen Kreis um die Tücher und lassen Sie die Kinder beschreiben, was sie sehen. Wie könnten sich die Tücher anfühlen? Jedes Kind darf nacheinander ein Tuch auswählen und dieses mit den Händen fühlen und beschreiben.
Motivieren Sie die Kinder, die Tücher zu einem Tanz einzuladen.
Jedes Kind nimmt 1 bis 2 Chiffontücher und beginnt, sich zu der Musik im Raum oder auch auf der Stelle langsam zu bewegen und sich in die Musik einzufühlen.
Geben Sie den Kindern Zeit, mit den Tüchern zu experimentieren und verschiedene Bewegungen auszuführen.
Beispielsweise schwenken sie die Tücher vor, neben und hinter ihrem Körper auf und ab, bewegen diese seitlich wie Flügel, drehen die Tücher wie eine Spirale, werfen sie hoch und fangen sie wieder auf etc. Wie fühlt es sich an, wenn ein Tuch beispielsweise auf dem Kopf oder dem Gesicht landet?
Wechseln Sie zwischenzeitlich die Musik von leise zu etwas lauter und wieder leise, von langsam zu etwas schnellerer Musik.
Zum Abschluss treffen Sie sich mit den Kindern im Kreis und alle Tücher werden wieder abgelegt. Vielleicht möchten die Kinder von ihren Erfahrungen berichten?
Geben Sie den Kindern Bewegungsaufgaben, wie z. B. „Tragt euer Tuch auf dem Kopf/Rücken/einer Hand etc.“
Pro Kind: