Machen Sie das Erleben unterschiedlicher Tänze in einem Bewegungsspiel mit großem körperlichen Einsatz deutlich. Weiter geht es mit der entspannenden Wirkung von Meditationsmusik, welche eine aktive Wahrnehmung der Fußsohlen ermöglicht. In der Wochenmitte kommen Murmeln mit Farbe zum Einsatz, um einzelne Musikstile für die Kinder kreativ erlebbar zu machen. Weiterhin gibt es eine abgeänderte Form des Memory-Spiels zu entdecken. Hierfür müssen die Kinder anhand von angesungenen Liedern die zusammengehörigen Paarungen erkennen. Und schließlich treten die Kinder unter Einsatz ihrer motorischen Fähigkeiten zu einem Tanz der Papierschwerter an.
3 - 6 Jahre
Ab 3 Jahren. Tanzen lässt die wahrgenommene Musik körperlich erlebb ... Angebot ansehen
Durch den Einsatz von meditativer Musik wird der Geist zur Ruhe und St ... Angebot ansehen
Ab 4 Jahren. Runde Gegenstände wie Kugeln oder Bälle lassen sich du ... Angebot ansehen
Ab 5 Jahren. Bei einem Memory-Spiel ist ein aufmerksames Verfolgen ... Angebot ansehen
Ab 4 Jahren. Bei einer sportlichen Tätigkeit in Paarformation müsse ... Angebot ansehen
Ab 3 Jahren. Tanzen lässt die wahrgenommene Musik körperlich erlebb ...
Stellen Sie sich mit den Kindern in einem großen Kreis auf. Achten Sie auf ausreichend Abstand zwischen den einzelnen Teilnehmern.
| Viel Spaß beim Tanz |
|
| Text |
Umsetzung |
| Trude, Tim, Fee, Jo und Hans | Nacheinander die Finger nach oben recken, dabei mit dem Daumen beginnen. |
| treffen sich heute zu Spaß und Tanz. | Alle Fingerspitzen aneinanderlegen, um die Hand abwechselnd nach beiden Seiten zu drehen. |
| Die Trude tanzt gerne Kasatschok. | Mit dem Daumen kurz aufzeigen, danach die Arme über der Brust verschränken und die Beine nacheinander anwinkeln und ausstrecken. |
| Hin und her flattert ihr langer, bunter Rock. | Beide Arme mit Schwung von rechts nach links führen. |
| Hula Hopp und 1, 2, 3. | Die ausgestreckten Arme über den Kopf halten und die Hüften kreisen lassen. |
| Der Tim und die Fee lachen zur Bauchwackelei. | Den Zeige- und Mittelfinger zeigen, anschließend beide Hände auf den Bauch legen. |
| Anschließend startet Jo der Kühne, | Den Ringfinger in die Höhe recken. |
| um zu steppen über die Bühne. | Im Fersengang eine Drehung um die eigene Achse ausführen. |
| Der kleine Hans stärkt sich mit Butterbrot und Käse. | Den kleinen Finger zeigen, um dann die Arme wie ein Bodybuilder beim Vorzeigen der Muskeln anzuwinkeln. |
| Denn zum Abschluss gibt es eine Polonaise. | Alle Kinder strecken ihre Arme nach vorne aus, um schunkelnde Bewegungen auszuführen. |
Praxis-Tipp: Setzen Sie dieses Spiel als Einstieg zur Durchführung einer beschwingten Polonaise ein. Dabei gilt das letzte Wort des Spiels (Polonaise) als Startsignal zur Aufstellung. Und schon kann es losgehen!
Durch den Einsatz von meditativer Musik wird der Geist zur Ruhe und St ...
Fordern Sie die Kinder zu Beginn dieses Angebotes auf, ihre Strümpfe und Schuhe auszuziehen. Stellen Sie währenddessen die mit Styroporflocken gefüllten Kartons im Bewegungsraum auf. Unter den Flocken haben Sie in jedem Karton einige Gegenstände (etwa 4–5) versteckt. Danach finden sich alle in der Mitte des Raumes ein, um vorab folgenden Spruch zu lernen:
Mit meinen Füßen kann ich laufen, laufen, laufen!
Und wenn ich was gefunden hab´,
auch manchmal etwas kaufen, kaufen, kaufen.
Dann kann das Spiel beginnen:
1 Korb mit Gegenständen, die sich in Beschaffenheit und Form stark unterscheiden:
Pro Kind:
Ab 4 Jahren. Runde Gegenstände wie Kugeln oder Bälle lassen sich du ...
So wird’s gemacht:
Teilen Sie immer 2 Kinder einem Karton zu. In diesen Formationen dürfen die Kinder die markanten Rhythmen von unterschiedlichen Musikstilrichtungen sichtbar machen:
Praxis-Tipp: Je nach Paarbildung der Kinder kann es vorkommen, dass ihnen eine spontane Umsetzung der Klänge schwerfällt. Hierbei ist es ratsam, den gewählten Musikstil vor der gemeinsamen kreativen Umsetzung vorab auf jedes Kind wirken zu lassen. Das bedeutet, dass die Kinder zunächst durch Hören oder durch Improvisationstanz die Musik auf sich persönlich wirken lassen. Erst im Anschluss daran geht es an den gemeinsamen Gestaltungsprozess.
Das wird gebraucht:
CDs mit unterschiedlichen Musikstilrichtungen:
Cromarfarben:
Pro Paar:
Ab 5 Jahren. Bei einem Memory-Spiel ist ein aufmerksames Verfolgen ...
So wird’s gemacht:
Die Vorbereitung der Memory-Kärtchen:
Kleben Sie zunächst die Vorlage der Karten auf ein Stück dicke Pappe auf, um anschließend alle 8 Karten auszuschneiden. Mit diesen Karten setzen Sie sich in einen Bodenkreis, um von den Kindern die abgebildeten Symbole den 4 Jahreszeiten zuordnen zu lassen. Parallel dazu wählen Sie aus Ihrem persönlich bekannten Repertoire für jede Jahreszeit ein bestimmtes Lied aus.
Dies könnte beispielsweise so aussehen:
| Symbol |
Jahreszeit |
Lieder (Beispiele) |
| Hase | Frühling | „Es war einmal ein Hase“ |
| Biene | Sommer | „Summ, Summ, Summ, Bienchen summ herum“ |
| Laterne | Herbst | „Ich geh‘ mit meiner Laterne“ |
| Schneeflocke | Winter | „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ |
Stimmen Sie gemeinsam mit den Kindern von allen 4 Liedern die 1. Strophe an. Somit gewährleisten Sie, dass alle Kinder beim Spiel die gleichen Chancen haben.
Und nun zu den Regeln des Spiels:
Das wird gebraucht:
(Für ca. 10 Kinder)
Ab 4 Jahren. Bei einer sportlichen Tätigkeit in Paarformation müsse ...
So wird’s gemacht:
Stellen Sie mit den Kindern zunächst die Schwerter aus Zeitungspapier her. Fordern Sie diese dazu auf, etwa 5 ausgebreitete Bögen des Papiers deckungsgleich aufeinanderzulegen, um sie von einer Seite her aufzurollen. Mit etwas Klebeband oder Malerkrepp werden die Schwerter in ihrer Form fixiert.
Und nun zum eigentlichen Spiel:
Das wird gebraucht:
Pro Paar: