Das Phänomen„Spiegel“ kennen die Kinder aus ihrer Alltagswelt. Beim Zähneputzen vor dem Spiegel im Bad, Spiegelungen beim Vorbeigehen an Schaufensterscheiben, Spiegelungen auf CDs u. v. m. Die Kinder wachsen in eine bestehende Spiegelkultur hinein. Mit Fantasie und Sinn fürs praktische begleiten Sie die Kinder in der Welt der Wahrnehmung von Verdopplungen im Spiegel. Beim Theaterspiel, beim kreativen Gestalten mit Spiegeln, beim Experimentieren und bei der Beobachtung von Spiegelungen in der Natur.
1 - 3 Jahre
MO
Ab 2 Jahren und 6 Monaten. Das Spiel vor dem Spiegel ermöglicht int ... Angebot ansehen
DI
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MI
Ab 2 Jahren. In diesem Angebot können die Kinder sich selbst beim S ... Angebot ansehen
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Ab 2 Jahren. Das eigene Spiegelbild kann je nach Entwicklungsstand ... Angebot ansehen
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Ab 1 Jahr und 6 Monaten. Die Kinder verteilen Farbe auf dem Spiegel ... Angebot ansehen
Ab 2 Jahren und 6 Monaten. Das Spiel vor dem Spiegel ermöglicht int ...
Der Spiegel wird an einer Wand im Gruppenraum befestigt. Neben den Spiegel legen Sie die Verkleidungsutensilien in die Kiste. Dann laden Sie die Kinder ein, vor den Spiegel zu treten. Die Kinder können sich nach Lust und Laune Verkleidungsutensilien aus der Kiste auswählen und sich damit schmücken. Sicherlich werden die Kinder über ihr Erscheinungsbild im Spiegelbild staunen. Gleichzeitig werden bei den Kindern positive Emotionen geweckt, und sie entdecken ihre Freude an der Verkleidung.
Variante: Arbeiten Sie zusätzlich mit Zerrspiegeln. Die Kinder werden sich davon verzaubern lassen.
Ab 2 Jahren und 6 Monaten. Die Kinder arbeiten mit verschiedenen Ma ...
Legen Sie die oben genannten Materialien auf einem Tisch in Arbeitshöhe für die Kinder bereit. Arbeiten Sie zur besseren Übersicht nur mit einem Kind.
Vor dem Kind liegt die Leinwand. Mit dem Spachtel kann es die Leinwand zunächst mit der Strukturpaste einschmieren. Unterstützen Sie das Kind im Umgang mit dem Spachtel und der Strukturpaste. Wenn alle Flächen bedeckt sind, können alle Kinder die Spiegelfliesen auf der Leinwand verteilen. Achten Sie darauf, dass die Fliesen in die Strukturpaste eingedrückt werden. So ist gesichert, dass sie dort kleben bleiben und nicht herunterfallen. Während der Klebearbeiten können sich die Kinder in den Spiegelfliesen beobachten. Sie sehen beispielsweise die Bewegungen ihrer Finger, Arme usw.
Haben die Kinder beim Arbeiten Spuren von Strukturpaste auf den Spiegelfliesen hinterlassen, wischen Sie diese mit einem Tuch ab. Dann lassen Sie alles einen Tag lang trocknen.
Am nächsten Tag tragen die Kinder die Fingerfarbe mit dem Pinsel auf der getrockneten Strukturpaste auf. Nach dem Trocknen ist das Kunstwerk fertig, und jeder kann sich selbst darin betrachten.
Grundsätzlich sind die Spiegelfliesen an den Rändern abgeschliffen. Trotzdem kann es im Umgang mit den Spiegelfliesen zu kleinen Verletzungen kommen. Halten Sie also Pflaster bereit. Alternativ können Sie die Ränder der Spiegelfliesen zusätzlich mit Klebeband sichern.
Ab 2 Jahren. In diesem Angebot können die Kinder sich selbst beim S ...
Bereiten Sie den Arbeitsplatz der Kinder vor, indem Sie einen großformatigen Spiegel an der Wand befestigen. Achten Sie darauf, den Spiegel in Augenhöhe der Kinder aufzuhängen. Am besten befestigen Sie den Spiegel über der Fußleiste. Direkt vor den Spiegel stellen Sie eine Plastikwanne mit Sand auf den Boden. In der Sandkiste liegen die oben genannten Materialien bereit.
Laden Sie max. 2 Kinder dazu ein, an Ihrem Angebot teilzunehmen. Die Kinder können den Sand schütten und in die unterschiedlichen Gefäße umfüllen. Wichtig ist jedoch, dass Sie die Kinder dabei auf deren Spiegelbild aufmerksam machen.
Die Kinder können sich darüber selbst erleben. Sicherlich sind sie davon fasziniert, die eigenen Tätigkeiten im Spiegel zu beobachten. Beispielsweise entdecken sie, dass sie das Schüttgefäß gerader halten müssen, damit der Sand nicht wieder hinausrieselt, oder das sie eine kleinere Schaufel benutzen müssen, um den Sand durch eine kleine Öffnung in ein Gefäß zu füllen.
Ab 2 Jahren. Das eigene Spiegelbild kann je nach Entwicklungsstand ...
An einem Tag mit leichtem Regen oder nach einem Regenschauer gehen Sie mit den Kindern nach draußen. Sorgen Sie dafür, dass die Kinder wetterangepasste Kleidung tragen. Dazu gehören Buddelhose, Gummistiefel, Regenjacke und eine Kopfbedeckung. Dann geht es los.
Regen Sie die Kinder dazu an, Erfahrungen mit den Spiegelungen in Pfützen zu sammeln:
Sie fotografieren die von den Kindern entdeckten Spiegelbilder in der Pfütze. Somit können Sie die Erfahrungen und Spiegelungen später noch einmal mit den Kindern reflektieren.
Sicherlich sind die Kinder ganz besonders motiviert, in den Pfützen zu hüpfen und zu hopsen. Geben Sie ihnen abschließend dazu auch ausreichend Zeit. So können sie das Element „Wasser“ genießen.
Ab 1 Jahr und 6 Monaten. Die Kinder verteilen Farbe auf dem Spiegel ...
Arbeiten Sie mit max. 2 Kindern gemeinsam. Der Spiegel ist mindestens 1 m x 1 m groß und an der Wand befestigt. So haben die Jüngsten ausreichend Platz zum Schmieren. Darüber hinaus können die Kinder im Stehen arbeiten und ihren Körper besser einsetzen. Die Kinder können sich selbst zunächst im Spiegel betrachten.
Sprechen Sie mit den Kindern über die im Spiegel sichtbaren Körpermerkmale.
Dann geben Sie den Kindern die Töpfchen mit der Fingerfarbe. Die Kinder tauchen ihre Hände hinein und verteilen die Farbe dann auf dem Spiegel.
Die Kinder erfahren: Ihr Spiegelbild wird kleiner bzw. geringer. Es ist spannend, durch die kleinen Lücken zu schauen, die nicht von der Farbe berührt wurden. Der Farbauftrag auf dem Spiegel unterscheidet sich durch den glatten Untergrund von den sonstigen Malgewohnheiten der Kinder und ist somit besonders reizintensiv.
Als Erinnerung können Sie den bemalten Spiegel fotografieren.
Wichtig ist jedoch, dass der Prozess des Malens auf dem Spiegel im Vordergrund steht und nicht das Ergebnis. Die Farbe lässt sich mit einem feuchten Tuch vom Spiegel entfernen. Somit können Sie das Angebot beliebig oft wiederholen.