In dieser Woche starten Sie mit den Kindern bis nach ganz oben durch. Indem die Kinder eine Wissenskarte zum Thema „Oben und unten“ betrachten, erarbeiten Sie mit ihnen die Bedeutung dieser Begrifflichkeiten. Mit einem Lied sorgen Sie für gute Stimmung und erweitern das Sachwissen der Kinder. Beim Brettspiel reisen die Kinder von Baumhäusern bis ganz nach oben in den Weltraum. Wie geht es da nur weiter nach oben? Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „Was ist oben? Was ist unten?“ finden Sie im neuen Wochenplan.
1 - 3 Jahre
MO
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DI
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MI
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DO
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FR
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3 - 6 Jahre
Die Kinder erarbeiten anhand eines Wissensposters die Begriffe „oben“ ... Angebot ansehen
Mit diesem Lied fördern Sie die musikalische Erfahrung der Kinder. Gle ... Angebot ansehen
Mit diesem Spiel fördern Sie die soziale Interaktion der Kinder, wenn ... Angebot ansehen
In diesem Experiment sammeln die Kinder Erfahrung mit Luft, die nach o ... Angebot ansehen
Bei dieser Bewegungsbaustelle nehmen die Kinder verschiedene Perspekti ... Angebot ansehen
Mit diesem Kreativangebot lernen die Kinder, die Begriffe „oben“ und „ ...
Breiten Sie die Zeitungen als Schutz auf einem Tisch für die Kinder aus. Drucken Sie das Zusatzmaterial einmal pro Kind aus. Schneiden Sie die einzelnen Motive, die auf dem Zusatzmaterial abgebildet sind, für die Kinder aus. Legen Sie diese zusammen mit den anderen Materialien auf dem Tisch bereit. Knicken Sie das Papier einmal in der Mitte. Dann zeichnen Sie die Knicklinie mit dem Bleistift nach.
Die Kinder versammeln sich um den Tisch mit den vorbereiteten Materialien.
Sie erklären: „Jetzt malen wir den Himmel an. Der ist im oberen Teil des Bildes.“ Daraufhin malen die Kinder mit dem blauen Wachsmaler den oberen Teil des DIN-A4-Papiers aus.
Sie erklären weiter: „Jetzt malen wir die Wiese an. Die ist im unteren Teil des Bildes.“ Daraufhin malen die Kinder mit dem grünen Wachsmaler den unteren Teil des Papiers aus.
Anschließend können Sie mit den Kindern die Bedeutung der Worte „oben“ und „unten“ üben, indem Sie „oben“ bzw. „unten“ sagen und die Kinder entsprechend auf den oberen und dann auf den unteren Teil des Bildes tippen.
Nun betrachten Sie gemeinsam mit den Kindern die von Ihnen ausgeschnittenen Bildmotive. Die Kinder und Sie benennen die verschiedenen Motive und sortieren diese in den oberen Himmelteil oder den unteren Wiesenteil des Bildes wie folgt:
Anschließend streichen die Kinder die Bildrückseite mit Kleber ein und kleben die Bildmotive in den oberen Himmelteil und/oder den unteren Wiesenbildteil. Fertig ist das Oben-Unten-Bild.
Pro Kind benötigen Sie:
Mit diesem Lied bringen Sie den Kindern die Begriffe „oben“ und „unten ...
Drucken Sie den Liedtext und die Noten vorab für sich aus.
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf dem Boden. Dann singen Sie den Text aus der linken Spalte zu der angegebenen Melodie aus dem Zusatzmaterial. Dazu führen Sie und die Kinder mit ein bisschen Übung, die Bewegungen aus der rechten Spalte aus.
Lied: „Oben und unten“
| Text: | Bewegungen: |
| Oben, oben in der Luft | Alle strecken ihre Zeigefinger über dem Kopf nach oben aus. |
| fliegt ein Vogel, ruft, ruft, ruft. | Alle rufen „Piep, piep, piep!“ |
| Unten, unten auf dem Gras, | Alle tippen mit ausgestreckten Zeigefingern auf den Boden. |
| krabbelt ein Käfer und hopst ein Has. | Alle krabbeln mit einer Hand über den Boden. Die andere Hand wird hüpfend über den Boden bewegt. |
| Oben. | Alle strecken ihre Zeigefinger über dem Kopf nach oben aus. |
| Unten. | Alle tippen mit ausgestreckten Zeigefingern auf den Boden. |
| Immer hin und her. | Alle strecken ihre Zeigefinger über dem Kopf nach oben aus. Alle tippen mit ausgestreckten Zeigefingern auf den Boden. |
| Das gefällt uns allen sehr! | Alle klatschen freudig in die Hände. |
Wo ist es? Die Kinder lernen mit diesem einfachen Wahrnehmungsspiel di ...
Stellen Sie den Stuhl bereit und legen Sie auch den Duplostein griffbereit.
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf dem Boden. In der Kreismitte steht der Stuhl.
Legen Sie zunächst den Duplostein auf den Stuhl und fragen Sie die Kinder: „Wo ist der Duplostein?“ Sie erklären den Kindern: „Der Duplostein liegt oben auf dem Stuhl.“ Als Nächstes legen Sie den Duplostein unter den Stuhl. Sie sagen: „Der Duplostein liegt unten. Unter dem Stuhl.“
Die Kinder können im Wechsel den Duplostein auf oder unter den Stuhl legen und benennen, wo sie den Duplostein platziert haben, z. B. „oben“ oder „auf dem Stuhl“ oder „unten“ bzw. „unter dem Stuhl“.
Anschließend laden Sie die Kinder dazu ein, im Gruppenraum einen Spielgegenstand ihrer Wahl zu suchen. Wenn alle einen Gegenstand gefunden haben, können die Kinder ihre Gegenstände im Wechsel auf oder unter den Stuhl legen. Durch die wiederholten Bewegungen und Worte können die Kinder sich die Bedeutung von „oben“ und „unten“ gut einprägen.
Pro Kind benötigen Sie:
Sie fördern grobmotorische Bewegungsabläufe, indem Sie den Kindern ver ...
Gehen Sie mit den Kindern in den Bewegungsraum Ihrer Kita. Die Kinder können sich nach ihren Vorstellungen im Raum verteilen.
Erklären Sie den Kindern: „Ihr lauft durch den Raum. Wenn ich klatsche, sage ich anschließend ein Wort und ihr macht die passende Bewegung dazu.“
Üben Sie zunächst die folgenden Begriffe und die dazugehörigen Bewegungen, wie folgt.
Bewegungsimpulse: Oben/Unten
| Kommando: | Bewegungsidee: |
| Streck dich nach oben. | Alle stellen sich auf die Zehenspitzen und strecken ihre Hände über dem Kopf aus. |
| Spring nach oben. | Alle hüpfen 1-mal auf der Stelle. |
| Lege deine Hände oben auf den Kopf. | Alle legen die Hände auf ihren Kopf. |
| Male mit dem Finger einen Kreis oben in die Luft. | Alle malen mit dem ausgestreckten Zeigefinger einen Kreis in die Luft über dem Kopf. |
| Leg dich unten auf den Boden. | Alle legen sich auf den Boden. |
| Geh nach unten in die Hocke. | Alle hocken sich auf den Boden. |
| Lege deine Hände unten auf deine Füße. | Alle legen ihre Hände auf ihre Füße. |
| Male mit dem Finger unten auf dem Boden einen Kreis. | Alle malen mit dem Finger einen Kreis auf den Boden. |
Wenn die Kinder die Bewegungsideen zu den Kommandos schon etwas verinnerlicht haben, können die Kinder sich frei im Raum bewegen, bis sie klatschen und das Kommando geben. Wer ein Kommando verpasst oder falsch umsetzt, darf trotzdem weitermachen. Der Spaß steht im Vordergrund des Spiels.
Mit dieser kleinen Tiergeschichte über einen Vogel und eine Maus veran ...
Drucken Sie die Vorlesegeschichte „Vogel und Maus“ sowie das dazugehörige Bild aus dem Zusatzmaterial aus. Legen Sie alles im Gruppenraum für die Kinder bereit.
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem gemütlichen Sitzkreis auf dem Boden. Erklären Sie den Kindern: „Heute lese ich Euch eine Geschichte von einem Vogel und einer Maus vor. Der Vogel wohnt oben. Die Maus wohnt unten.“
Geschichte: Der kleine Vogel und die Maus
Der kleine Vogel fliegt hoch in die Luft. Seine Flügel tragen ihn hoch hinauf. Jetzt macht er eine Pause. Er setzt sich oben auf einen Ast im Baum. Das kleine Vögelchen blickt nun hinunter auf den Boden. Dort unten auf der Wiese entdeckt es eine kleine, graue Maus.
Der Vogel zwitschert: „Hallo Maus, ich bin hier oben im Baum.“
Die Maus piept: „Hallo Vogel, ich bin hier unten auf dem Boden.“
Der Vogel fliegt ein Stück nach unten und setzt sich auf einen Ast im unteren Teil des Baumes. Die Maus klettert ein Stück hinauf auf einen Stein. Plötzlich sind die beiden Tiere nah zusammen. Sie freuen sich und sagen beide zusammen: „Oben und unten ist gar nicht so weit auseinander – wenn man nur will!“
Die Kinder erarbeiten anhand eines Wissensposters die Begriffe „oben“ ...
Drucken Sie das Wissensposter im Anhang zu diesem Wochenfahrplan in Farbe aus. Hängen Sie es für die Kinder gut sichtbar an einer Stellwand (alternativ an einer Wand im Gruppenraum) auf.
Die Kinder versammeln sich im Halbkreis um das Wissensposter an der Wand bzw. der Stellwand. Sie fragen die Kinder: „Was seht ihr auf dem Bild?“
Indem die Kinder Ihre Frage beantworten, besprechen und benennen Sie mit den Kindern die folgenden Gegenstände/Tiere, die auf dem Wissensposter abgebildet sind. Diese unterteilen Sie in „unterirdisches Leben“ und „oberirdisches Leben“.
„Unterirdisches Leben“:
„Oberirdisches Leben“:
Sicherlich ergeben sich hier zahlreiche Gesprächsanlässe, mit denen Sie das Thema „Oben und unten“ vertiefen können.
Mit diesem Lied fördern Sie die musikalische Erfahrung der Kinder. Gle ...
Drucken Sie die PDF mit dem Liedtext aus und hören Sie sich vorab die Audio-Datei an, um Melodie und Text zu verinnerlichen.
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf Stühlen. Lesen Sie den Kindern den Liedtext vor und sprechen Sie mit ihnen über seine Bedeutung. Anschließend hören Sie gemeinsam das Lied und motivieren die Kinder zum Mitsingen. Mit ein bisschen Übung singen alle gemeinsam den Text aus der linken Spalte und setzen dazu die Bewegungen aus der rechten Spalte um.
Lied: Was ist oben?
| Liedtext: | Bewegungen zum Liedtext: |
| Was ist oben, hoch im Himmelblau? | Alle legen eine Hand über die Augen und schauen fragend nach oben in den Himmel. |
| Eine Wolke, watteweich und grau. | Alle zeichnen mit einem ausgestreckten Finger eine Wolke in die Luft. |
| Die Sonne scheint so hell und sie ist rund, | Alle schauen blinzelnd nach oben und legen eine Hand über die Augen. |
| oben fliegt ein Vogel in der ersten Morgenstund. | Alle breiten ihre Arme als Flügel aus und bewegen sie auf und ab. |
| Refrain: | |
| Oben, oben, schau doch hin, | Alle zeigen mit dem ausgestreckten Zeigefinger nach oben. |
| wo die Sterne funkelnd sind. | Alle strecken ihre Finger über dem Kopf aus und bewegen diese als funkelnde Sterne hin und her. |
| Oben, oben, weit und frei, | Alle stehen auf und breiten ihre Arme aus. |
| fliegt ein Flugzeug vorbei. | Alle machen eine Flugbewegung mit den Armen. |
| Was ist oben auf dem Baum? | Alle schauen fragend in den Baum. |
| Ein Vogelnest – das ist kein Traum. | Alle formen mit 2 Händen ein Vogelnest. |
| Und der Wind, der tanzt und singt, | Alle hüpfen auf der Stelle. |
| bis er hoch zum Himmel fliegt. | Alle schauen und zeigen mit dem Zeigefinger nach oben in den Himmel. |
| Refrain: | |
| Oben, oben, schau doch hin, | Alle zeigen mit dem ausgestreckten Zeigefinger nach oben. |
| wo die Sterne funkelnd sind! | Alle strecken ihre Finger über dem Kopf aus und bewegen diese als funkelnde Sterne hin und her. |
| Oben, oben, ganz weit weg, | Alle stehen auf und breiten ihre Arme aus. |
| zieht sein Flugzeug seinen Weg! | Alle machen eine Flugbewegung mit den Armen. |
| Was ist oben in der Nacht? | Alle schauen und zeigen mit ausgestrecktem Zeigefinger nach oben. |
| Der Mond, der über die Erde wacht. | Alle malen mit 2 ausgestreckten Zeigefingern einen Kreis als Mond in die Luft. |
| Und die Sterne – 1, 2, 3 – | Alle strecken nacheinander einen Daumen, einen Zeigefinger und einen Mittelfinger aus. |
| blinzeln freundlich, sind dabei. | Alle blinzeln. |
| Refrain: | |
| Oben, oben, schau doch hin, | Alle zeigen mit dem ausgestreckten Zeigefinger nach oben. |
| da beginnt das Himmelsspiel im Wind! | Alle drehen sich auf der Stelle und bewegen ihre Arme. |
| Oben, oben, wunderbar. | Alle legen den Kopf in den Nacken und machen eine ausladende Handbewegung. |
| Die Welt von oben ist ganz klar! | Alle steigen auf den Stuhl, schauen und zeigen nach unten. |
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Drucken Sie die PDF im Anhang zu diesem Wochenfahrplan aus. Kleben Sie den ausgedruckten Spielplan auf die dicke Pappe. Dazu nutzen Sie den Klebestift. Legen Sie nun das fertige Spielbrett und die beiden Spielfiguren auf einem Tisch für die Kinder bereit.
Versammeln Sie sich mit 2 Kindern um das Spielfeld auf dem Tisch in Ihrer Kita. Dann sprechen Sie mit den Kindern über die Motive auf dem Spielfeld und erklären ihnen anschließend die Spielregeln, wie folgt:
Spielregeln: Was ist oben?
Die Kinder beginnen, im Wechsel zu würfeln. Wer zuerst eine 6 würfelt, darf beim „Start“ weiter oben, am linken Baumhaus, beginnen. Seinen zweiten Zug beginnt das Kind dann auf dem obersten Baumhaus bzw. dem 10. Mini-Trampolin von unten gezählt.
Das zweite Kind beginnt an der Startmarkierung unterhalb des ersten Mini-Trampolins. Es setzt entsprechend seiner gewürfelten Zahl – also einer Zahl zwischen 1 und 5. Jetzt würfeln die beiden Kinder weiter im Wechsel und setzen ihre Spielfiguren entsprechend der Würfelaugen voran. Wer zuerst die Rakete erreicht hat, ist zuerst ganz oben und hat gewonnen.
Besonderheit:
Wenn es alle Kinder in die Rakete geschafft haben, können Sie mit den Kindern noch darüber philosophieren, was noch weiter oben ist.
In diesem Experiment sammeln die Kinder Erfahrung mit Luft, die nach o ...
Legen Sie den Föhn, die Butterbrotpapiertüte und den aufgepusteten Luftballon für die Kinder bereit.
Versammeln Sie sich mit 2 Kindern an dem Tisch mit den vorbereiteten Materialien. Die Kinder benennen (ggf. mit Ihrer Hilfe) die 3 Materialien: „Föhn“, „Butterbrotpapier“ und „Luftballon“.
Experiment 1:
Ein Kind hält den Föhn mit der Öffnung nach oben und schaltet ihn auf der kältesten Stufe an. So strömt warme Luft nach oben. Das zweite Kind setzt den Luftballon mit 2 Händen in den Luftstrom hinein. Nun „schwebt“ der Luftballon in der Luft.
Sie erklären den Kindern: Wenn ihr den Ballon in den Luftstrom legt, steigt dieser zunächst hoch. Eine bestimmte Höhe überschreitet der Ballon jedoch nicht, da er rund ist. So ist der Druck durch den Wind des Föhns auf allen Seiten des Ballons gleich stark. Daher kann der Ballon kurz im Luftstrom stehen, bevor er zu Boden fällt.
Experiment 2:
Ein Kind hält den Föhn mit der Öffnung nach oben und schaltet ihn auf der kältesten Stufe ein. Das zweite Kind setzt die Butterbrottüte mit der Öffnung nach unten in den Luftstrom des Föhns. Die Butterbrotpapiertüte steigt nach oben und fällt schließlich nach unten bzw. zu Boden.
Sie erklären den Kindern: Wenn ihr die Tüte auf den Luftstrom setzt, wird diese mit warmer Luft vollgepustet. Gleichzeitig erhält sie ein bisschen Auftrieb durch die Windkraft des Föhns. Wenn die Luft in der Tüte abkühlt und/oder die Windkraft des Föhns die Tüte nicht mehr erreicht, sinkt diese wieder nach unten bzw. zu Boden.
Zur Erinnerung machen Sie Fotos für die Portfolios der Kinder.
Lassen Sie die Kinder nicht unbeaufsichtigt mit dem Föhn spielen/hantieren und achten Sie darauf, dass er nicht zu heiß wird. Testen Sie vorher, mit welchem Föhn die Experimente besonders gut gelingen.
Für 1 Experiment benötigen Sie für 2 Kinder:
Bei dieser Bewegungsbaustelle nehmen die Kinder verschiedene Perspekti ...
Bauen Sie 2 Stationen zum Thema „oben und unten“ wie folgt auf:
Station 1:
Stellen Sie das Trampolin in die Hallenmitte. Auf einer Seite legen Sie die Weichbodenmatte. An die anderen 3 Seiten legen Sie jeweils eine kleine, blaue Matte als Fallschutz an.
Station 2:
Den kleinen Kasten stellen Sie als Treppe vor den großen Kasten. Hinter den großen Kasten legen Sie ebenfalls eine Weichbodenmatte.
Laden Sie 10 Kinder in Ihre Turnhalle/Ihren Bewegungsraum ein. Dann erklären Sie den Kindern: „Heute erleben wir, wann wir oben und wann wir unten sind.“
Anschließend können sich an jeder Station jeweils 5 Kinder anstellen.
Gemeinsam mit einer Kollegin unterstützen Sie die Kinder an den beiden Stationen und geben Hilfestellung. Dann geht es auch schon los:
Station 1:
Nacheinander hüpfen die Kinder im Wechsel für jeweils 2 Minuten. Während des Hüpfens sagen die umstehenden Kinder „oben“, wenn das Kind auf dem Trampolin in der Luft ist, und „unten“, wenn es wieder auf dem Trampolin gelandet ist.
Station 2:
Die Kinder klettern im Wechsel zuerst auf den kleineren Kasten und von dort auf den größeren Kasten. Die umstehenden Kinder sagen „unten“, wenn das kletternde Kind auf dem kleinen Kasten ist, und „oben“, wenn das Kind auf dem größeren Kasten steht. Anschließend können die Kinder, die sich trauen, vom größeren Kasten auf die Weichbodenmatte hüpfen oder ggf. mit Ihrer Hilfe auf die Weichbodenmatte rutschen.
Danach wechseln die Kinder ihre Station. Durch die Kombination aus Sprache und Bewegung können die Kinder die Begriffe und ihre Bedeutung gut verinnerlichen.