Naturnah und in Bewegung entdecken die Kinder in dieser Woche verschiedene Insekten und Käfer. Dabei beobachten sie genau, experimentieren mit einem Facettenauge und lernen verschiedene Merkmale der kleinen Krabbeltiere kennen. Die Kinder sammeln wertvolle Erfahrungen, um ihr Naturwissen und Umweltbewusstsein zu erweitern. Durch das gemeinsame Lernen und Austauschen trainieren sie außerdem ihre Sprachfähigkeiten. Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „Was krabbelt denn da?“ finden Sie im neuen Wochenplan.
1 - 3 Jahre
MO
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DI
Mit diesem Fingerspiel wecken Sie das Interesse der jüngsten Kinder fü ... Angebot ansehen
MI
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DO
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FR
Mit diesem Memoryspiel lernen die Kinder typische Wiesenkäfer kennen u ... Angebot ansehen
3 - 6 Jahre
Ausgestattet mit Lupen machen sich die Kinder draußen auf die Suche na ... Angebot ansehen
In diesem Angebot experimentieren die Kinder mit einem Facettenauge un ... Angebot ansehen
Als Ameisenkolonie laufen die Kinder in Reih und Glied durch den Beweg ... Angebot ansehen
In diesem Spiel vertiefen die Kinder ihr Wissen über Krabbeltiere. Mit ... Angebot ansehen
In diesem Bewegungsspiel werden die Kinder zu Käfern, die sich in eine ... Angebot ansehen
Mit diesem einfachen Kreisspiel fördern Sie die Gemeinschaft und die s ...
Gestalten Sie aus den beiden Pfeifenputzern und dem Haarreif mehrerer Fühler für die Kinder. Drucken Sie die PDF mit dem Käferspruch im Anhang zu diesem Wochenfahrplan aus.
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf dem Boden. Anschließend laden Sie die Kinder zu Ihrem Käferspiel ein und fragen, welches Kind beginnen möchte. Das Kind tritt in die Kreismitte. Indem es den Haarreifen mit den Fühlern aus Pfeifenputzern trägt, wird es zum Käfer.
Dann sprechen alle Kinder gemeinsam den folgenden Spruch:
Kreisspielspruch: Kleiner Käfer, krabbel los!
| Text: | Spielidee: |
| Kleiner Käfer, krabbel los, | Alle Kinder im Kreis sprechen gemeinsam: „Kleiner Käfer, krabbel los!“ Das „Käferkind“ ist in der Kreismitte und trägt die Fühler. |
| Krabbel hin auf Mamas Schoß! | Das „Käferkind“ krabbelt im Kreis zu einem Kind seiner Wahl.
Jetzt bekommt das Kind aus dem Kreis auch einen Haarreif mit Fühlern und wird nun zum zweiten „Käferkind“. |
| Kleine Käfer, krabbelt los, | Alle Kinder im Kreis sprechen gemeinsam: „Kleine Käfer, krabbel los!“ Die „Käferkinder“ in der Kreismitte laufen umher. |
| Krabbelt hin auf Mamas Schoß! | Die „Käferkinder“ in der Kreismitte wählen weitere Kinder aus dem Kreis aus. Das Spiel endet, wenn alle Kinder, die möchten, als Käfer in der Kreismitte versammelt sind. |
Bei schönem Wetter können Sie das Spiel auch im Freien mit den Kindern umsetzen.
Pro Kind
Mit diesem Fingerspiel wecken Sie das Interesse der jüngsten Kinder fü ...
Drucken Sie die PDF „Fingerspiel fünf kleine Käfer“ zu diesem Wochenfahrplan aus.
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf dem Boden. Dann sprechen Sie den Text aus der linken Spalte und führen dazu die Bewegungen aus der rechten Spalte aus.
Fingerspiel: „5 kleine Käfer!“
| Text: | Bewegungen: |
| 5 kleine Käfer krabbeln hier. | Alle 5 Finger einer Hand nach vorn ausstrecken. |
| Der Erste sagt: „Ich bleib bei dir!“ | Den Daumen einknicken. |
| 4 kleine Käfer laufen fort. | 4 Finger einer Hand nach vorn ausstrecken. |
| Der Nächste krabbelt fort an einen anderen Ort. | Den Zeigefinger einknicken. |
| 3 kleine Käfer – krabbel, krabbel, klein. | 3 Finger einer Hand nach vorn ausstrecken. |
| Einer versteckt sich – husch – hinterm Stein. | Den Mittelfinger einknicken. |
| 2 kleine Käfer sind noch da. | 2 Finger einer Hand nach vorn ausstrecken. |
| Sie rufen laut: „Hurra, hurra!“ | Alle rufen: „Hurra, hurra!“ |
| Ein kleiner Käfer, ganz allein, | Den kleinen Finger einer Hand ausstrecken. |
| der schläft jetzt müde, langsam ein. | Den kleinen Finger langsam einknicken. |
Mit diesem kreativen Angebot fördern Sie die Fantasie und Kreativität ...
Breiten Sie die Zeitungen auf einem Tisch für die Kinder aus. Legen Sie die übrigen Materialien für die Kinder darauf bereit.
Die Kinder versammeln sich um den Tisch mit den Materialien. Jedes Kind wählt die Fingerfarbe seiner Wahl sowie die Pfeifenputzer seiner Wahl aus.
Jetzt kann der Malspaß beginnen. Das Kind taucht seinen Pinsel in die Farbe und verteilt sie auf dem Pappteller.
Wenn alles getrocknet ist, klebt das Kind mit Ihrer Hilfe 2 Pfeifenputzerstücke als Augen auf die Telleroberseite (siehe Foto) auf.
Damit aus den restlichen 6 Pfeifenputzern kleine Beine werden, drehen Sie den Teller um. Auf zwei gegenüberliegenden Tellerseiten kleben Sie mit dem Klebeband jeweils 3 Pfeifenputzer fest.
Fertig sind die kunterbunten Krabbelkäfer. Die Kinder können sie auf einer Fensterbank im Gruppenraum ausstellen.
Anstelle der Fingerfarbe kann das Kind Kleister und bunte Papierschnipsel auf dem Pappteller/dem Käferkörper verteilen.
Pro Kind benötigen Sie:
Für die Variante:
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Breiten Sie 7 Matten ganz nach Ihren Vorstellungen im Bewegungsraum Ihrer Kita aus. Legen Sie den Bodenschwebebalken auf den Boden und 2 blaue Matten als Fallschutz direkt daneben. Auf die übrig gebliebene Matte legen Sie die Yogamatte als rollendes Hindernis. Die beiden Kriechtunnel legen Sie ebenfalls in der Turnhalle bereit.
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf dem Boden in der Turnhalle.
Sie erklären den Kindern: „Ihr seid nun kleine, flinke Käfer und unsere Turnhalle ist nun unsere Wiese. Hier könnt Ihr über viele Hindernisse klettern. Beispielsweise sind die Matten matschige Stellen im Rasen, die Tunnel sind hohle Äste, durch die ihr krabbeln könnt. Die gerollte Yogamatte ist ein großer Baumstamm, über den ihr krabbeln müsst.“
Auf Ihr Kommando „Auf die Wiese, fertig. Los!“ krabbeln die Kinder durch die Halle und überwinden die Hindernisse. Jedes Kind kann sich dabei aussuchen, wann und ob es die verschiedenen Hindernisse überwindet.
Wenn die Kleinkinder ein bisschen Übung haben, können Sie das Spiel schwieriger gestalten, indem Sie den Kindern verschiedene Kommandos zurufen, die sie umsetzen sollen:
Für 10 Kinder benötigen Sie:
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Drucken Sie die Bilddateien in Größe DIN A5 und in Farbe jeweils 2-mal für die Kinder aus. Laminieren Sie die Ausdrucke zur besseren Haltbarkeit und legen Sie sie zum Spielen im Karton bereit.
Die Kinder versammeln sich zu zweit um den Karton mit den Karten. Nacheinander entnehmen die Kinder die Karten dem Karton. Gemeinsam mit den Kindern betrachten Sie die verschiedenen Abbildungen. Mit Ihrer Hilfe benennen die Kinder die verschiedenen Käferarten: Mistkäfer, Marienkäfer und Gartenlaubkäfer. Anschließend besprechen Sie die verschiedenen Merkmale.
Jetzt kann das eigentliche Spiel beginnen. Die Kinder mischen die Karten und legen sie mit der Bildseite nach unten auf den Boden. Reihum decken die Kinder im Wechsel jeweils 2 Karten auf. Wer findet ein Pärchen?
Ausgestattet mit Lupen machen sich die Kinder draußen auf die Suche na ...
Sammeln Sie die Lupen in einem kleinen Korb und stellen Sie diesen in einem Nebenraum bereit.
Treffen Sie sich mit 4 bis 5 Kindern im Flur. Nehmen Sie den Korb mit Lupen mit und unterstützen Sie die Kinder bei Bedarf dabei, sich dem Wetter entsprechend anzuziehen, sodass Sie gemeinsam hinausgehen können. Treffen Sie sich mit den Kindern im Außenbereich oder machen Sie einen Ausflug in ein Naturgebiet in der Nähe (Wald, Wiese).
Bilden Sie einen Gesprächskreis und nehmen Sie eine Lupe in die Hand. Erzählen Sie den Kindern, dass sie sich jetzt, ausgestattet mit Lupen, auf die Suche nach kleinen, unscheinbaren Tieren machen dürfen. Diese verstecken sich im Gras, unter Steinen oder in der Erde. Fragen Sie die Kinder, ob sie Ideen haben, welche Tiere gemeint sind. Sammeln Sie mit den Kindern ein paar Namen von Krabbeltieren:
z. B. Ameisen, Käfer (Maikäfer, Marienkäfer), Spinnen, Kellerasseln, Bienen …
Motivieren Sie die Kinder, als Krabbeltier-Entdecker auf die Suche zu gehen, und verteilen Sie an jedes Kind eine Lupe. Sobald ein Kind ein Krabbeltier entdeckt hat, darf es den anderen Bescheid sagen. Dann kann das Tier von der Gruppe beobachtet und bestaunt werden.
Wichtig ist hierbei ein achtsamer und respektvoller Umgang mit den winzigen Lebewesen. Erinnern Sie die Kinder daran, dorthin zu schauen, wo sie hintreten, und keine Insekten anzufassen.
Begleiten Sie die Kinder beim Entdecken und geben Sie Impulse zur Beobachtung, wie z. B.: „Was fällt euch besonders auf bei diesem Insekt?“
Rufen Sie die Kinder nach einer halben Stunde wieder als Gruppe zusammen und leiten Sie einen kurzen Austausch ein.
Erzählen Sie den Kindern zum Schluss, dass auch die ganz kleinen Lebewesen wichtige Aufgaben in der Natur haben. Erklären Sie z. B., dass Bienen den Blumen dabei helfen, zu wachsen, indem sie sie bestäuben. Käfer und Ameisen funktionieren ähnlich wie eine Müllabfuhr, indem sie Kot und totes Holz zersetzen. Das Wissen weckt Neugierde für das Lernen über Insekten und erweitert das Naturverständnis. Die Kinder lernen: Auch die winzigen, fast nicht sichtbaren Tiere sind wichtig für den Kreislauf der Natur.
In diesem Angebot experimentieren die Kinder mit einem Facettenauge un ...
Drucken Sie für jedes Kind eine Vorlage aus dem Zusatzmaterial aus. Zerschneiden Sie das Transparentpapier in kleine Schnipsel (etwa 1 cm breit) und sammeln Sie diese in den Schüsseln (pro Schüssel eine Farbe). Legen Sie die Vorlagen, Schüsseln mit Papierschnipseln und den Bastelkleber am Tisch bereit.
Halten Sie das Facettenauge in einem Nebenraum bereit.
Treffen Sie sich in einem Gesprächskreis mit 4 bis 5 Kindern. Fragen Sie die Kinder, was sie glauben, wie Insekten die Welt sehen. Funktioniert das Auge eines Käfers genau wie unseres? Zeigen Sie dann das Facettenauge und erklären Sie, dass viele Krabbeltiere ein sogenanntes Facettenauge haben. Sie haben ganz viele kleine Augen und sehen mehrere Bilder gleichzeitig. Dadurch können sie Bewegungen und Gefahren besonders schnell erkennen.
Geben Sie das Facettenauge herum und lassen Sie es von allen Kindern einmal ausprobieren. Fragen Sie die Kinder, was sie sehen.
Erklären Sie anschließend, dass die Insekten viele einzelne Bilder mit ihren Augen sehen, die dann zu einem Gesamtbild verarbeitet werden. Ähnlich wie ein Mosaik, das aus vielen einzelnen Bildern besteht und so ein großes Bild ergibt.
Um den Kindern dies näher zu veranschaulichen, gehen Sie mit ihnen zum Basteltisch. Erklären Sie, dass sie jetzt ähnlich wie die Augen eines Käfers mit vielen einzelnen Schnipseln ein Gesamtbild erstellen können. Dafür werden die einzelnen bunten Papierschnipsel auf die Vorlage geklebt. Die Kinder lernen: Viele einzelne Bilder (Schnipsel) ergeben ein großes Gesamtbild. Der Hintergrund kann bei Bedarf noch als Himmel blau beklebt werden.
Legen Sie das Facettenauge in die Nähe, falls die Kinder es erneut ausprobieren möchten.
Pro Kind:
Als Ameisenkolonie laufen die Kinder in Reih und Glied durch den Beweg ...
Drucken Sie das Bild aus dem Zusatzmaterial aus.
Markieren Sie einen Bereich im Bewegungsraum als Ameisennest. Legen Sie dafür ein Seil als Kreis auf den Boden.
Stellen Sie eine Bank sowie eine Holzkiste oder einen Stuhl am Rand des Raumes bereit. Legen Sie auch für jedes Kind ein Kissen am Rand bereit.
Treffen Sie sich mit den Kindern im Bewegungsraum. Zeigen Sie das Bild der Ameisenstraße und fragen Sie die Kinder, ob sie schon einmal eine Ameisenstraße draußen beobachtet haben. Lassen Sie den Kindern etwas Zeit, sich auszutauschen und Neugierde für das Thema zu wecken. Erklären Sie, dass Ameisen auf diese Weise zusammenbleiben und Futter oder Baumaterialien zu ihrem Nest bringen. Ameisen sind fast blind und orientieren sich an Duftspuren. Die ermöglichen es ihnen, in einer langen Kette zusammen zu laufen.
Animieren Sie die Kinder dann dazu, jetzt selbst eine Ameisenstraße zu bilden. Dafür stellen sie sich wie die Ameisen hintereinander in eine Kette und laufen dann gemeinsam durch den Raum. Dabei ist es wichtig, aufeinander zu achten und ein gemeinsames Tempo zu finden.
Motivieren Sie die Kinder für das Spiel, indem Sie es mit einer kleinen Geschichte verknüpfen: „Ihr seid eine Ameisenkolonie und auf der Suche nach Futter, das ihr in euer Ameisennest bringen wollt. Dabei müsst ihr euch einigen Herausforderungen stellen, aber gemeinsam könnt ihr sie meistern! Ihr müsst aber immer gemeinsam als Kette laufen.“
Sorgen Sie für Spannung und Abwechslung im Spiel, indem Sie den Kindern verschiedene Aufgaben stellen. Motivieren Sie die Kinder dabei, in Bewegung zu bleiben wie fleißige Ameisen und immer gemeinsam als Kette durch den Raum zu laufen.
Hier ein paar Ideen für mögliche Aufgaben:
Tempowechsel: Bringen Sie Tempowechsel ins Spiel, indem Sie rufen: „Es fängt an zu regnen. Lauft etwas schneller!“ Oder: „Manche Ameisen sind etwas müde. Lauft ganz langsam, um wieder Kräfte zu sammeln.“ Um für spannende und schnelle Tempowechsel zu sorgen, können sie auch abwechselnd „schnell“ und „langsam“ rufen.
Futterkette: Geben Sie dem letzten Kind einen Ball in die Hand. Dieser soll dann als „Futter“ von hinten nach vorn weitergegeben werden, während die Kinder langsam als Ameisenstraße durch den Raum laufen. Fällt der Ball auf den Boden, müssen alle Ameisen stehen bleiben, bis der Ball wieder aufgehoben wurde. Ist der Ball vorn angekommen, darf der Ball ins Ameisennest gebracht werden.
Richtungswechsel: Bauen Sie plötzliche Richtungswechsel ein, indem Sie einfach laut „Richtungswechsel!“ rufen. Um die Fantasie anzuregen, können Sie auch sagen: „Die Ameisen haben sich verlaufen und müssen die Richtung wechseln. Dreht euch schnell um und lauft in die andere Richtung.“
Hindernisse: Bauen Sie Hindernisse ein, wie z. B. eine Bank, über die die Kinder nacheinander in Reihe drübersteigen müssen, oder einen Slalom aus mehreren Kissen.
Futter balancieren: Legen Sie in eine Ecke des Raumes für jedes Kind ein Kissen als „Futter“. Die Kinder gehen als Ameisenstraße dorthin, nehmen sich jeder ein Kissen und tragen es dann zum Ameisennest. Dabei versuchen sie, das Kissen auf dem Kopf zu balancieren. Sie dürfen die Hände neben ihren Kopf halten, um das Kissen aufzufangen, falls es fällt, oder auch das Kissen direkt festhalten. Hier geht es ums Ausprobieren und den Spaß.
Futterkiste als Finale: Als Abschluss der Futtersuche stellen Sie einen etwas schweren Gegenstand, wie eine Holzkiste oder einen Stuhl, in die Mitte des Raumes. Sagen Sie: „Die Ameisen haben eine so große Futterquelle gefunden, dass sie diese gemeinsam ins Nest tragen müssen.“ Die Kinder dürfen ihre Ameisenstraße jetzt auflösen und die Kiste gemeinsam ins Ameisennest tragen. Dabei machen sie die wertvolle Erfahrung, dass sie gemeinsam stark sind. Bei Bedarf unterstützen Sie beim Tragen.
Spielen Sie das Spiel etwa 8 bis 10 Minuten und beenden Sie es, indem Sie sagen: „Die Ameisen haben genügend Futter in ihr Nest gebracht und können sich jetzt in ihrem Nest satt essen!“
Das Spiel kann bei trockenem Wetter auch im Außenbereich gespielt werden.
Pro Kind:
In diesem Spiel vertiefen die Kinder ihr Wissen über Krabbeltiere. Mit ...
Drucken Sie das Zusatzmaterial aus, laminieren Sie es ein und schneiden Sie die einzelnen Karten auseinander. Legen Sie die Karten an einem Tisch bereit.
Treffen Sie sich mit 4 bis 5 Kindern am Tisch und legen Sie alle Karten offen in die Mitte, sodass alle sie gut sehen können. Fragen Sie die Kinder, ob sie die Krabbeltiere erkennen, und gehen Sie in einen kurzen Austausch. Jedes der Krabbeltiere sollte namentlich erwähnt werden. Erklären Sie den Kindern, dass sie gleich ganz genau hinsehen müssen, während Sie eines der Tiere beschreiben. Die Kinder sollen dann erraten, welches Krabbeltier gemeint ist.
Beispiel: „Ich habe 6 Beine. Ich kann fliegen. Ich bin ungefähr so klein wie ein Fingernagel. Ich bin rot und habe Punkte auf dem Rücken.“
à der Marienkäfer
Beschreiben Sie ein paar Runden lang die Käfer, sodass die Kinder sich mit den verschiedenen Merkmalen vertraut machen. Wenn Sie alle Karten einmal beschrieben haben, dürfen die Kinder nacheinander ein Tier ihrer Wahl beschreiben und es von den anderen erraten lassen. Alle Karten liegen während des Spiels offen auf dem Tisch. Wenn ein Kind eine Idee hat, ruft es schnell den Namen des Tiers oder klatscht mit der Hand auf die jeweilige Karte. Sollte ein Kind den Namen des Tieres nicht wissen, fragen Sie die anderen Kinder, ob jemand das Krabbeltier benennen kann, oder sagen den Namen selbst.
Beispiele für Beschreibungen
Wenn Sie mit Punkten spielen möchten, um das Spiel etwas spannender zu machen, legen Sie zusätzlich die Spielsteine auf den Tisch. Das Kind, das zuerst das richtige Tier genannt oder mit der Hand auf die Karte geklatscht hat, bekommt einen Punkt. Sie spielen so lange, bis alle Spielsteine vergeben sind. Alternativ legen Sie vor Spielbeginn ein Zeitlimit fest. Das Kind mit den meisten Punkten wird zum Krabbeltier-Experten ernannt.
Für die Variante
In diesem Bewegungsspiel werden die Kinder zu Käfern, die sich in eine ...
Bauen Sie einen Spinnennetz-Parcours im Bewegungsraum auf. Spannen Sie dafür zwischen mehrere Stühle ein Netz aus Wollfäden, indem Sie diese auf verschiedene Höhen an die Stühle knoten. Es sollen unterschiedlich große Lücken entstehen, durch die die Kinder dann krabbeln müssen. Achten Sie aber darauf, dass die Lücken so groß sind, dass es herausfordernd und trotzdem gut machbar ist. Lücken, die 40 bis 60 cm breit sind, eignen sich gut.
Anleitung für den Parcours:
Stellen Sie 8 Stühle in 2 Reihen gegenüber auf, sodass in jeder Reihe 4 Stühle stehen. Der Abstand zwischen den Stuhlreihen sollte etwa 2 m betragen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Wollfäden festzubinden, die verschiedene Bewegungen erfordern:
krabbeln:
Spannen Sie einen Wollfaden diagonal zwischen 2 gegenüberstehende Stühle. Binden Sie den Faden dafür bei einem Stuhl sehr weit unten am Stuhlbein fest und beim gegenüberstehenden Stuhl oben an der Lehne fest. Den anderen Faden spannen Sie waagerecht auf einer Höhe von 10 cm Abstand zum Boden. So entsteht eine Lücke, durch die die Kinder durchkrabbeln und dabei gleichzeitig über den niedrigen Faden am Boden steigen müssen.
drunter durch kriechen:
Spannen Sie einen Faden in einer Höhe von etwa 40 cm waagerecht zwischen 2 Stühle, sodass die Kinder darunter durchkriechen müssen.
Treffen Sie sich mit den Kindern im Bewegungsraum und erklären Sie das Spiel:
Die Kinder sind Käfer und haben sich in einem Spinnennetz verfangen. Achtsam müssen sie durch das Spinnennetz krabbeln, ohne dabei die Wollfäden zu berühren. Leiten Sie die Kinder dazu an, auf der einen Seite des Parcours eine Reihe zu bilden und nacheinander mit genügend Abstand durch das Netz zu krabbeln. Wenn sie es durch das Netz geschafft haben, stellen sie sich erneut in die Reihe für eine zweite Runde. Die Käfer können sich gegenseitig anfeuern – das stärkt das Wir-Gefühl als Gruppe und motiviert die Kinder beim Krabbeln.
Spielen Sie das Spiel so lange, bis alle Kinder 2-mal durch das Netz gekrabbelt sind. Dann haben sich alle Käfer erfolgreich aus dem Spinnennetz befreit. Motivieren Sie die Kinder zum Schluss, als befreite Käfer locker durch den Raum zu fliegen, um ihren Sieg zu feiern. Gleichzeitig hilft es, überschüssige Energie loszuwerden und Körper und Kopf wieder auszugleichen.
Die Stühle müssen schwer genug sein oder mit Gegenständen beschwert werden, sodass sie während des Spiels nicht umkippen können.
Hängen Sie zusätzlich an verschiedenen Stellen der gespannten Wollfäden kleine Glöckchen auf, sodass diese bei Berührung klingeln. Das erhöht die Spannung im Spiel.
Wenn ein Kind einen Faden berührt, sodass ein Glöckchen klingelt, muss es – angekommen auf der anderen Seite – eine kleine Zusatzaufgabe erfüllen.
Mögliche Zusatzaufgaben:
Für die Variation