Wenn stürmische Winde auf die bunte Pracht der herbstlichen Laubbäume treffen, beginnt ein farbenfroher Reigen durch die Lüfte. Setzen Sie sich mit diesem Naturphänomen auseinander, indem Sie durch den Einsatz der Atemluft ein Blätterkind zu Fall bringen. Die Herstellung eines gut sichtbaren Blättermobiles setzt viele dieser bunten Unikate gekonnt in Szene. Daraufhin spielt ein großer Laubhaufen die Hauptrolle in einem spannenden Kreisspiel. Eine Vorlage von Blatthälften ruft zum differenzierten Betrachten und Ergänzen der unterschiedlichen Formen auf. Abschließend vereinen Sie alle Erfahrungen der gesamten Woche in einem ausführlichen Fingerspiel.
3 - 6 Jahre
Ab 3 Jahren. Die herumwirbelnden Blätter der Bäume werden von stürm ... Angebot ansehen
Ab 4 Jahren. Jedes herabgefallene Laubblatt stellt ein unverwechsel ... Angebot ansehen
Ab 3 Jahren. Die herabfallenden Blätter der Laubbäume stellen ein n ... Angebot ansehen
Ab 3 Jahren. Die Laubbäume unterbrechen schon lange vor dem Einsetz ... Angebot ansehen
Ab 3 Jahren. Die herumwirbelnden Blätter der Bäume werden von stürm ...
Stellen Sie mit den Kindern zunächst die lustig anzuschauenden Blätterkinder für das Pustespiel her. Hierzu schneidet man mit der Schere 2 Augen und einen Mund aus dem Laubblatt aus. Dann wird die Vorlage der Halterung mit einem Bleistift auf den grauen Fotokarton übertragen. Nachdem die Halterung ausgeschnitten wurde, muss diese der Vorlage entsprechend (Strichlinie) in der Mitte gefaltet und doppelt gelegt werden. Nun wird der Karton noch an der gefalteten Seite für ca. 1 cm eingeschnitten. In diese Öffnung wird der Stiel des Blattes gesteckt und so weit hindurchgeführt, bis das Blatt an der Halterung anliegt. Anschließend kürzt man den Blätterstiel auf eine Länge von ca. 1 cm, um das Blätterkind auf der Tischplatte aufzustellen.
Dann sprechen alle gemeinsam den Spruch vom Wind und dem Blätterkind. Dabei wird die eigene Atemluft entsprechend der Erzählung eingesetzt. Zunächst wird gehaucht, dann immer stärker geblasen, bis letztendlich das Blätterkind vollständig umgepustet werden darf.
Der Wind besucht das Blätterkind
Horch, ein Lüftchen naht heran,
es ist so sanft, dass man es kaum erspüren kann.
Hauchen,
Blasen,
Pustewind,
fühlst du das, du Blätterkind?
Er zerrt und reißt,
jault und pfeift,
bis er dich kopfüber schmeißt.
Das wird gebraucht:
Pro Kind:
Ab 4 Jahren. Jedes herabgefallene Laubblatt stellt ein unverwechsel ...
So wird’s gemacht:
Bei der Herstellung des Blättermobiles gehen die Kinder wie folgt vor:
Mit dem schräg einfallenden Sonnenlicht kommt die Pracht der ansprechenden Herbstblätter besonders gut zur Geltung.
Das wird gebraucht:
Pro Kind:
Ab 3 Jahren. Die herabfallenden Blätter der Laubbäume stellen ein n ...
Nutzen Sie für dieses motorisch attraktive Spiel eine Fläche, die sich anschließend wieder gut reinigen lässt. Dies könnte beispielsweise ein glatter Fußbodenbereich oder die gepflasterte Fläche im Außenspielbereich sein. Das lustbetonte Spiel mit dem riesigen Blätterberg geht folgendermaßen vonstatten:
Ab 3 Jahren. Die Laubbäume unterbrechen schon lange vor dem Einsetz ...
Sprechen Sie den Text des Fingerspiels laut und deutlich in die Runde. Motivieren Sie die Kinder zu einem Mittun, indem Sie die gesprochenen Worte mit den entsprechenden Bewegungen untermalen:
| 5 Blätter wachsen an dem Baum | |
| Text |
Umsetzung |
| 5 Blätter wachsen an dem Baum. Ach, wie sind sie herrlich anzuschauen. |
Eine Hand mit gespreizten Fingern nach oben halten. |
| Das Erste winkt noch grün und munter von einem der untersten Äste herunter. |
Mit dem Daumen hin- und herwackeln. |
| Das rot-orange Blatt seinen Platz ganz oben hat. |
Während der Zeigefinger bewegt wird, den Arm ganz nach oben ausstrecken. |
| Das gelbe Blatt schaukelt sanft hin und her und denkt: „Was fühle ich mich denn heut‘ so schwer?“ |
Den Mittelfinger zeigen und mit der Hand eine schaukelnde Bewegung nach links und rechts ausführen. |
| Die Farben Grün und Braun zieren die letzten beiden Blätter. Auch sie warten auf das frische Herbstwindwetter. | Den Ringfinger mehrmals an den kleinen Finger antippen lassen. |
| Schon schleicht sich der Wind mit aufgeblähten Wangen an, er packt die bunten Blätter und rüttelt und schüttelt daran. |
Mit beiden Handflächen einen Trichter vor dem Mund formen und mehrmals kräftig hineinblasen. |
| Wirbelt sie in die Höhe bei seiner luftigen Reise und legt sie später ab, behutsam und leise. |
Die Hand, welche die Blätter darstellte, wird in einem großen Bogen und mit zappelnden Fingern weit nach oben geführt. Abschließend ruhen die Finger dieser Hand auf der 2. Handinnenfläche. |