Der Winter bringt einige Tiere dazu, Winterschlaf zu halten und so in den kalten Monaten Energie zu sparen. Spielerisch tauchen die Kinder diese Woche ins Thema ein und entdecken dabei nicht nur, welche Tiere überhaupt Winterschlaf halten und wo sie das tun, sondern finden für sich heraus, wie die perfekte Winterschlaf-Höhle aussehen könnte und was sie selbst in den kalten Monaten brauchen, um den Winter gemütlich zu erleben. Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „Winterschlaf“ finden Sie im neuen Wochenplan.
1 - 3 Jahre
MO
Um den Kindern einen visuellen und erzählerischen Zugang zum Tier zu e ... Angebot ansehen
DI
Sie fördern das Sachwissen der Kinder über das Aussehen des Igels und ... Angebot ansehen
MI
Wenn die Kleinkinder den Igel aus Knetmasse formen, fördern Sie damit ... Angebot ansehen
DO
Mit diesem Fingerspiel erweitern Sie das Sachwissen der Kinder rund um ... Angebot ansehen
FR
Damit es so richtig kuschelig für die Kleinsten wird, bauen Sie ihnen ... Angebot ansehen
3 - 6 Jahre
In einem Gesprächskreis begeben sich die Kinder auf eine Winterreise. ... Angebot ansehen
In diesem Bewegungsspiel schlüpfen die Kinder in die Rollen der versch ... Angebot ansehen
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Die Kinder gestalten in diesem Bastelangebot einen Unterschlupf für de ... Angebot ansehen
In dieser Fantasiereise kommen die Kinder zur Ruhe und tauchen gedankl ... Angebot ansehen
Um den Kindern einen visuellen und erzählerischen Zugang zum Tier zu e ...
Drucken Sie die 5 Igel-Dateien aus dem Zusatzmaterial in Größe DIN A5 und in Farbe aus. Zur besseren Haltbarkeit laminieren Sie die Ausdrucke. Anschließend legen Sie diese zur Aufbewahrung in einem Schuhkarton für die Kinder bereit.
Die Kinder versammeln sich zu zweit oder zu dritt um den Schuhkarton mit den Igelkarten. Diese entnehmen sie zunächst und betrachten sie. Gemeinsam mit ihnen besprechen Sie die optischen Merkmale des Tieres und die Unterschiede auf den 5 verschiedenen Bildern bzw. die Tätigkeiten des Igels.
Dann beginnt das eigentliche Spiel: Im Wechsel decken die Kinder immer 2 Karten auf. Wer ein Kartenpaar findet, darf noch einmal ziehen. Ansonsten ist das nächste Kind an der Reihe. Das Spiel endet, wenn alle Kartenpaare gefunden wurden.
Sie fördern das Sachwissen der Kinder über das Aussehen des Igels und ...
Drucken Sie die Datei aus dem Zusatzmaterial pro Kind einmal in Größe DIN A4 aus. Legen Sie die Igelbilder und die Buntstifte auf einem Tisch für die Kinder bereit. Den Kleister und die Laubblätter legen Sie für den 2. Arbeitsschritt griffbereit und teilen diese an die Kinder aus, sobald sie mit dem Anmalen des Igels fertig sind.
Die Kinder versammeln sich um den Tisch mit den Buntstiften und den Bildern.
Gemeinsam besprechen Sie das Aussehen der Igel. Beispielsweise entdecken und versprachlichen Sie gemeinsam:
Anschließend malen die Kinder den Igel nach ihren Vorstellungen an.
Zum Schluss streichen sie den Kleister über ihre Buntstiftzeichnung und kleben die getrockneten Laubblätter (alternativ die von Ihnen vorgeschnittenen Laubblätter aus Pappe) auf den Igel. So verbildlichen die Kinder die Winterschlafsituation des Igels.
Ergänzen Sie das Kleben der Kinder, indem Sie beispielsweise sagen:
„Jetzt hat der Igel es schön warm. So kann er gut überwintern und gemütlich schlafen, bis der Frühling kommt.“
So erweitern Sie auch das Sachwissen der Kinder.
Pro Kind benötigen Sie:
Wenn die Kleinkinder den Igel aus Knetmasse formen, fördern Sie damit ...
Legen Sie die Knete auf dem Tisch für die Kinder bereit.
Die Kinder versammeln sich um den Tisch. Sie sprechen den folgenden Text und laden die Kinder zum Kneten des Igels ein:
Knetverse Igel:
Wir rollen eine Kugel klein,
denn auch der Igel rollt sich ein.
An die Kugel kommen 4 kleine Beinchen dran.
Damit der Igel auch laufen kann.
Zwei Ohren setzt du auf das Köpfchen.
Darunter, ins Gesicht, 2 Äuglein, ein Näschen und einen Mund.
Auf den Rücken kommen, klein und lang,
die Stacheln. Damit ein jeder den Igel erkennen kann.
Die Kinder führen mit Ihrer Hilfe die Bewegungen zum Text aus. Dazu wiederholen Sie die einzelnen Verse und unterstützen die Kinder beim Formen der einzelnen Körperteile. Anschließend können die Kinder ihren Igel noch weiter frei gestalten.
Wenn die Kinder fertig sind, können sie die Exemplare auf einem Tablett für alle Kinder präsentieren.
Mit diesem Fingerspiel erweitern Sie das Sachwissen der Kinder rund um ...
Drucken Sie das Zusatzmaterial aus und legen Sie es neben sich bereit.
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf dem Boden. Dann sprechen Sie den Text aus der linken Spalte und führen dazu die Bewegungen aus der rechten Spalte aus.
Fingerspiel: Ein Igel macht Winterschlaf
| Text: | Bewegungen: |
| Ich bin ein kleiner Igel | Mit dem Zeigefinger auf die Brust tippen. |
| und laufe durch das Laub. | Mit dem Zeige- und dem Mittelfinger einer Hand über einen Oberschenkel tippeln. |
| Mit meinen langen Stacheln pikse ich die Blätter auf | Alle Finger einer Hand nach oben strecken und mit dem Zeigefinger der anderen Hand auf die ausgestreckten Fingerkuppen tippen. |
| und sammle sie für mein Blätterhaus. | Die Fingerspitzen beider Hände über dem Kopf gegeneinanderlegen. |
| Ich bin ein kleiner Igel | Mit dem Zeigefinger auf die Brust tippen. |
| und laufe durch das Laub. | Mit dem Zeige- und dem Mittelfinger einer Hand über einen Oberschenkel tippeln. |
| Mit meiner Nase wühle ich im Dreck. | Mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf die Nasenspitze tippen. |
| Dort finde ich Würmer, Käfer und mehr – für meinen Winterspeck. | Einmal mit der flachen Hand über den Bauch streichen. |
| Ich bin ein kleiner Igel | Mit dem Zeigefinger auf die Brust tippen. |
| und laufe durch das Laub. | Mit dem Zeige- und dem Mittelfinger einer Hand über einen Oberschenkel tippeln. |
| Aus vielen Blättern baue ich mir ein warmes Haus. | Die Fingerspitzen beider Hände über dem Kopf gegeneinanderlegen. |
| Dort leg’ ich mich im Winter rein und schlafe mich so richtig aus. | Beide Handinnenflächen aneinanderlegen und unter das Kinn halten. |
| Ich esse dann nichts und trinke nichts. | Den ausgestreckten Zeigefinger vor dem Körper hin und her bewegen. |
| Erst im Frühling wache ich wieder auf und wühle mich durch das Laub hinaus aus meinem Haus. | Mit beiden Händen die Augen reiben und sich kräftig ausstrecken. |
Damit es so richtig kuschelig für die Kleinsten wird, bauen Sie ihnen ...
Breiten Sie die Decke über dem Tisch aus. Lassen Sie eine Tischseite etwas geöffnet. Breiten Sie die Kissen auf dem Boden aus und drapieren Sie die Kuscheltiere darauf.
Sie laden die Kinder zu zweit in ihre Igel-Höhle ein. Erzählen Sie den Kindern dazu beispielsweise: „Igel werden im Winter ganz müde. Sie wollen nicht spielen und nicht essen und nicht trinken. Sie möchten einfach nur schlafen. Genauso wie die kleinen Igel könnt ihr es euch nun gemütlich in unserer Igel-Höhle hier im Gruppenraum machen.“
Anschließend können die Kinder sich in der Höhle ausruhen, träumen oder rein- und herauskrabbeln.
In einem Gesprächskreis begeben sich die Kinder auf eine Winterreise. ...
Drucken Sie das Zusatzmaterial aus, laminieren Sie es ein und schneiden Sie die einzelnen Bildkarten auseinander. Sie haben nun 2 Symbolkarten und 8 Tierkarten vor sich liegen.
Legen Sie das weiße und braune Tuch in die Mitte des Gesprächskreises und platzieren Sie die Symbolkarten jeweils auf ein Tuch. Legen Sie die ausgedruckten Tierbilder bereit, aber lassen Sie diese noch verdeckt liegen.
Leiten Sie in das Thema ein, indem Sie sich mit den Kindern in einem Gesprächskreis treffen und auf die Symbole hinweisen. Fragen Sie z. B.: „Habt ihr eine Idee, was die Symbole auf den Tüchern bedeuten und was das mit Tieren im Winter zu tun hat?“ Sprechen Sie danach mit den Kindern über den Winterschlaf.
„Im Winter wird es kalt und viele Tiere finden dann nicht mehr genug Nahrung in der Natur. Deshalb machen diese Tiere einen Winterschlaf. Beim Schlafen verbrauchen sie weniger Energie und können so Kräfte sparen. Lasst uns jetzt zusammen herausfinden, welche der Tiere einen Winterschlaf halten und welche wach bleiben und auch im Winter genug Nahrung finden.“
Legen Sie alle Tierkarten offen in die Mitte und lassen Sie die Kinder benennen, welche Tiere sie erkennen.
Halten Sie dann immer ein Tierbild hoch und stellen Sie Fragen dazu, die die Kinder beim Rätseln unterstützen.
Beispiele:
„Was frisst dieses Tier? Gibt es das Essen im Winter?“
„Wie schützt sich dieses Tier vor Kälte?“
„Der Igel frisst Insekten. Was glaubt ihr – findet er im Winter Insekten?“
„Kann man Eichhörnchen im Winter sehen?“
Unterstützen Sie die Kinder darin, alle Tierbilder richtig zuzuordnen. Dabei werden die Tiere, die Winterschlaf halten, auf das braune Tuch gelegt und Tiere, die keinen Winterschlaf halten, werden auf das weiße Tuch gelegt.
Sammeln Sie mit den Kindern Ideen, wie auch wir Menschen im Winter gut für uns sorgen, um die kalten Monate wohlbehütet zu erleben.
Inspirieren Sie die Kinder beispielsweise damit, dass auch wir im Winter vermehrt drinnen sind in unserer „Höhle“, oft mehr schlafen und es uns zu Hause warm und gemütlich machen, indem wir z. B. warme Speisen und Tee genießen.
Oder fragen Sie: „Wir haben kein Winterfell – wie schaffen wir es, uns in der Kälte warm genug zu halten?“
Fragen Sie die Kinder, was ihnen noch dazu einfällt, wie wir Menschen im Winter für uns sorgen. Der Austausch im Gesprächskreis fördert nicht nur die sprachlichen Kompetenzen, sondern schafft gleichzeitig eine schöne Verbindung zwischen Mensch und Natur und macht sichtbar, dass auch wir unsere Strategien für den Winter haben – auch wenn wir keinen Winterschlaf halten.
In diesem Bewegungsspiel schlüpfen die Kinder in die Rollen der versch ...
Treffen Sie sich mit den Kindern im Gruppenraum für ein Kreisspiel und erklären Sie ihnen die Regeln. Die Kinder sitzen im Kreis und Sie nennen ihnen nacheinander verschiedene Wintertiere. Wenn es ein Tier ist, das Winterschlaf hält, machen sich die Kinder ganz klein und rollen sich zusammen wie ein schlafender Igel. Wird ein Tier genannt, das keinen Winterschlaf hält, stehen die Kinder auf und springen in die Luft.
Sagen Sie den Reim und nennen Sie dann ein Wintertier (z. B. Igel, Reh, Fuchs, Feldhamster, Siebenschläfer)
„Schläft das Tier im Winter ein,
so macht euch rund und klitzeklein.
Bleibt das Tier im Winter wach,
so springt und tanzt mit voller Kraft.
1, 2, 3, der Igel ist an der Reihe!“
Sorgen Sie für Abwechslung, indem Sie z. B. das Tempo erhöhen oder die Kinder Tiere vorschlagen lassen.
Für einen ruhigen Abschluss rufen Sie ein Winterschlaftier, woraufhin sich alle Kinder klein machen und hinlegen.
Sagen Sie dann: „Alle Tiere schlafen jetzt ganz leise, atmen langsam ein und aus (atmen Sie 2- bis 3-mal tief ein und aus) … und wachen auf, wenn sie bereit sind.“
Für dieses Angebot brauchen Sie keine weiteren Materialien.
Dieses Winterschlaf-Memory bietet eine tolle Möglichkeit, herauszufind ...
Drucken Sie das Dokument aus dem Zusatzmaterial aus und laminieren Sie dieses. Schneiden Sie es dann in einzelne, gleich große Karten.
Mischen Sie die Karten und legen Sie den Kartenstapel auf dem Tisch bereit.
Treffen Sie sich mit ca. 3 Kindern am Tisch zum Spielen.
Legen Sie alle Memory-Karten verdeckt in die Mitte des Tisches und erklären Sie den Kindern die folgenden Spielregeln:
Das Kind, das an der Reihe ist, darf 2 der Karten aufdecken.
Passen die beiden Karten zusammen (ein Tier + das Tier in seinem Winterschlafplatz), hat das Kind einen Punkt gemacht und darf das Memory-Paar zu sich legen. Sollten die Karten nicht zueinanderpassen, werden beide wieder verdeckt. Dann ist das nächste Kind an der Reihe und darf sein Glück versuchen.
Gespielt wird so lange, bis alle Memory-Paare gefunden wurden.
Alternativ können Sie zu Beginn des Spiels eine Anzahl an Runden festlegen, die gespielt werden. Wenn ein Kind ein richtiges Memory-Paar aufgedeckt hat, bekommt es einen Punkt und darf sich einen „Chip“ (kleine Steine oder Münzen) nehmen. Die Memory-Karten bleiben aber immer in der Mitte liegen und werden wieder verdeckt.
Wenn die Anzahl an Runden gespielt wurde, die zu Beginn festgelegt wurde, werden die Punkte gezählt und das Kind mit den meisten „Chips“ hat gewonnen.
Um einen schönen Spielabschluss zu finden, fragen Sie die Kinder z. B. nach ihrem Lieblingswinterschlaftier oder welche der Höhlen sie sich für einen Winterschlaf aussuchen würden und wieso.
Die Kinder gestalten in diesem Bastelangebot einen Unterschlupf für de ...
Drucken Sie die Vorlage aus dem Zusatzmaterial aus und legen Sie alle Materialien am Basteltisch bereit.
Treffen Sie sich mit 5 bis 6 Kindern am Basteltisch und verteilen Sie die Vorlage. Ältere Kinder können ihre Vorlage selbst ausschneiden. Jüngere Kinder unterstützen Sie dabei.
Leiten Sie die Kinder dann an, zunächst eine Winterlandschaft zu malen, auf die sie dann den ausgeschnittenen Bären kleben. Inspirieren Sie die Kinder, mit Watte und Naturmaterialien eine warme, sichere Höhle für das Tier zu basteln. Die Watte eignet sich auch gut, um Schneeflocken vom Himmel rieseln zu lassen – so sieht das Bild besonders winterlich aus.
Was braucht der Bär noch unbedingt in seinem Unterschlupf?
Sind die Bilder fertig gestaltet, motivieren Sie die Kinder, etwas über ihr Bild zu erzählen: „Wo macht dein Tier Winterschlaf?“ „Was hat dein Tier vor dem Winterschlaf gemacht?“ „Welche Materialien hat dein Tier genutzt, um eine sichere Höhle zu bauen?“
pro Kind:
In dieser Fantasiereise kommen die Kinder zur Ruhe und tauchen gedankl ...
Drucken Sie den Text aus dem Zusatzmaterial aus und machen Sie sich damit vertraut, um die Kinder während des Angebots gut anleiten zu können.
Legen Sie Decken oder Matten im Raum aus, auf denen die Kinder es sich gemütlich machen können.
Sorgen Sie für eine gemütliche Atmosphäre, indem Sie den Raum z. B. leicht abdunkeln, und suchen Sie passende Musik heraus, die die Entspannungsreise begleiten kann.
Stellen Sie den Musikplayer sowie ein Glöckchen oder eine Klangschale bereit, mit der Sie die Kinder am Ende der Geschichte sanft „aufwecken“.
Lesen Sie den folgenden Text langsam und mit einer ruhigen Stimme vor. Achten Sie darauf, Pausen einzubauen, die den Kindern helfen, zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen.
„Such dir einen Platz und leg dich auf den Rücken.
Wenn du möchtest, schließe gern die Augen.
Lasst uns jetzt gemeinsam zur Ruhe kommen, so wie die Tiere in ihrem Winterschlaf.
Stell dir vor, du liegst eingekuschelt in deiner Höhle.
Du hast dir einen besonders kuscheligen Platz ausgesucht – vielleicht eine warme Höhle unter der Erde mit viel Laub. Oder ein sicheres Nest im Baum, das du aus Blättern und weichem Moos gebaut hast.
Wenn die Tiere ihren Winterschlaf halten, schlägt ihr Herz etwas langsamer und sie atmen ganz ruhig und langsam.
Das spart viel Energie, sodass die Tiere den Winter auch ohne Nahrung auskommen.
Stell dir vor, du liegst wie das Murmeltier oder wie der Igel eingekuschelt in deiner Höhle.
Achte auch du einen Moment auf deinen Atem.
Vielleicht spürst du auch dein Herz klopfen?
Atme tief ein und langsam wieder aus. (Atmen Sie gemeinsam mit den Kindern einmal tief ein und aus.)
In deiner Höhle bist du sicher und gut geschützt vor der Kälte draußen.
Atme noch einmal langsam ein und aus und spüre, wie dein Bauch sich hebt und senkt.
Vielleicht träumst du schon davon, wie der Frühling bald kommt und die Sonne ihre ersten warmen Strahlen schickt.
Der Schnee und das Eis schmelzen langsam und du hörst schon die ersten Vögel zwitschern.
Sie sagen dir Bescheid, dass der Winter vorbei ist und es Zeit wird, aufzustehen.
(Gehen Sie mit dem Glöckchen/der Klangschale langsam durch den Raum und wecken Sie die Kinder mit den Geräuschen sanft auf.)
Langsam steht der Frühling vor der Tür und es wird Zeit, aufzuwachen.
Du bewegst langsam deine Fingerspitzen und Zehen.
Vielleicht möchtest du dich strecken.
Öffne die Augen und werde langsam wach.
Der Frühling ist da und du darfst nun so wie dein Wintertier umherkrabbeln, springen oder dich noch einmal kräftig strecken.
Der Winterschlaf ist vorbei.“
Lassen Sie den Raum noch eine kurze Weile abgedunkelt und die Musik laufen. So können die Kinder langsam zurück aus ihrer Entspannung kommen. Wenn alle Kinder aufgestanden sind und die Wintertiere „aufgewacht“ sind, machen Sie das Licht wieder an und die Musik aus.
Abschließend können Sie die Kinder dazu inspirieren, sich wachzuschütteln oder umherzuspringen wie ein Wintertier, das sich über den Frühling freut.
pro Kind: