Ene, mene, 1,2,3, das ist alles Zauberei! Auch die jüngsten Kinder lassen sich gerne verzaubern und in eine andere Welt entführen. Laden Sie die Kinder ein, in die Welt der Fantasie und des Staunens. Dies gelingt mit einfachen Methoden – auch ohne großen Zauber.
1 - 3 Jahre
MO
Ab 1,5 Jahren. Mit dieser Technik verzaubern Sie jedes Kind. Intuit ... Angebot ansehen
DI
Ab 2 Jahren. In diesem Angebot finden Sie eine Kombination aus Bewe ... Angebot ansehen
MI
Ab 2 Jahren. Mit diesem Spiel schärfen Sie die Merkfähigkeit der Ki ... Angebot ansehen
DO
Ab 2 Jahren. Die Kinder haben ein besonderes Interesse für Tiere. G ... Angebot ansehen
FR
Ab 2 Jahren. Die Kinder lassen sich gerne ein auf eine Welt voller ... Angebot ansehen
Ab 1,5 Jahren. Mit dieser Technik verzaubern Sie jedes Kind. Intuit ...
Bereiten Sie den Arbeitsplatz für die Kinder vor. Gearbeitet wird an einem Tisch in der Höhe der Kinder. Legen Sie den Tisch mit der dicken Pappe aus. Diese dient als Untergrund bzw. Farbauftragsfläche. Das glatte feste Papier legen Sie griffbereit daneben. Die Pinsel und die Farben stellen Sie ebenfalls auf einen 2. Tisch oder an die Seite.
Laden Sie die Kinder ein mitzumachen. „Wer möchte ein Bild zaubern? Hier entstehen verhexte Wesen, Tiere und Ungeheuer!“
Versammeln Sie sich mit den teilnehmenden Kindern um den Arbeitsplatz. Jedes Kind sucht sich eine Farbe aus. Dann tauchen die Kinder ihre Pinsel in die Farbe und klecksen sie auf die dicke Pappe. Wenn diese Fläche ausreichend vollgekleckst ist, bitten Sie die Kinder, die Pinsel zur Seite zu legen. Dann geben Sie jedem Kind ein DIN-A4-Blatt. Das weiße Blatt wird auf eine von den Kindern ausgewählte Stelle auf die dicke Pappe gelegt. Liegt das Papier auf der Pappe, können die Kinder es mit der flachen Hand feststreichen. Dadurch entsteht ein Farbabdruck.
Geben Sie den Kindern Hilfestellung beim Lösen des Papiers von der Pappe. Fassen Sie das Papier an den oberen 2 Ecken an, und ziehen Sie es vorsichtig von der Pappe ab. Das Blatt mit der noch feuchten Farbe hängen Sie zum Trocknen an der Wäscheleine auf. Mit ein wenig Übung gelingt diese Maltechnik den Kindern, und sie beginnen, die Farbkleckse gezielter zu setzen oder zu portionieren.
Wenn die Farbe getrocknet ist, setzen Sie sich mit den Kindern in einen Kreis und legen die Bilder in die Mitte. Die einzelnen Werke werden in der Gruppe besprochen. Je nach dem Stand der Sprachentwicklung der Kinder liegt es an Ihnen, das Gemalte zu bestimmen. Eine Besprechung ist dennoch sinnvoll, da Sie die Kinder damit zum Sprechen auffordern. Was ist es? Ein Tier? Eine Fee? Ein Zauberer?
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Dieses Angebot wird zunächst von Ihnen vorbereitet. Gestalten Sie eine Klangstraße für die Kinder, indem Sie die oben genannten Instrumente im Raum verteilen. Damit die Kinder die Instrumente schneller entdecken, ist es günstig, wenn diese z. B. auf einem Karton aufgebaut sind. Den Weg / die Strecke zwischen den Kartons können Sie durch Krepppapier- oder Pappstreifen kennzeichnen. Besuchen die Kinder die klingende Zauberstraße zum ersten Mal, sollten Sie nicht mehr als 4 oder 5 Klangstationen anbieten.
Dann geht’s los. „Liebe Kinder, heute besuchen wir die klingende Zauberstraße. Hier gibt es Musik und Töne. Ich mach es Euch einmal vor.“ Krabbeln Sie selbst die Klangstraße entlang, und betätigen Sie die Instrumente. Danach wissen auch die Kinder, wie es funktioniert. Lassen Sie jedem Kind die Zeit, die es benötigt. Sicherlich ist es hilfreich, vor allem wenn die Übung noch fremd ist, das Kind direkt zu den einzelnen Klangstationen zu begleiten. Auch beim Experimentieren mit den Instrumenten benötigen die Kinder Ihre Unterstützung.
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Setzen Sie sich mit den Kindern in einen Sitzkreis. Hinter Ihnen liegen der Zylinder und der Koffer verdeckt unter einem Tuch. Drehen Sie sich kurz um, und setzen Sie den Hut auf den Kopf. Dann stellen Sie den Koffer in die Kreismitte. Auch wenn – oder gerade weil – die Kinder sehen, wie Sie sich verkleiden, wird Spannung erzeugt. Außerdem wird so vermieden, dass die Kinder sich vor Ihnen erschrecken. Ansonsten wirken Sie durch den Hut vielleicht beängstigend auf die Kinder bzw. werden nicht gleich erkannt. Dann begrüßen Sie die Kinder, indem Sie sagen: „Liebe Kinder, in unserem heutigen Kreis bin ich für Euch ein Zauberer. Zauberer haben viele gute Zaubersprüche und magische Kräfte. Heute habe ich Euch diesen alten Koffer mitgebracht. Wer möchte einmal hineinschauen?“
Gemeinsam mit dem betreffenden Kind öffnen Sie den Koffer. Dann holen Sie gemeinsam die verschiedenen Gegenstände hervor. Das kann z. B. ein Auto, eine Puppe, ein Stift o. Ä. sein. Wichtig ist, dass die Kinder die Gegenstände kennen bzw. dass sie ihnen vertraut sind. Bedanken Sie sich bei dem Kind für seinen Mut. Wenn alle Kinder wieder im Kreis sitzen, benennen Sie mit den Kindern die verschiedenen Gegenstände. Lassen Sie die Kindergruppe die Namen der Gegenstände möglichst oft wiederholen. Dabei schwingen Sie Ihren Zauberstab. So bleiben die Kinder besonders aufmerksam. Dann fragen Sie die Kinder, wer sich traut, sich einmal umzudrehen. Das betreffende Kind dreht sich um. Mit Ihrem Zauberstab zeigen Sie auf ein weiteres Kind, das darf dann einen Gegenstand aus dem Koffer auswählen, den es hinter seinem Rücken verschwinden lässt. Sie schwingen Ihren Zauberstab und sagen: „Ene, mene Hexerei, es fehlt etwas! Hol es wieder herbei!“ Das Kind, das sich zuvor herumgedreht hat, muss nun raten, welcher Gegenstand fehlt.
Variabel könnte zusätzlich erraten werden, WER den Gegenstand hat verschwinden lassen.
Ab 2 Jahren. Die Kinder haben ein besonderes Interesse für Tiere. G ...
So wird’s gemacht:
Treffen Sie sich mit der Kindergruppe in einem Sitzkreis. Bestimmen Sie ein Kind, das der Zauberer sein darf / möchte. Dieses Kind stellt sich in die Mitte des Kreises und schwingt seinen Zauberstab, dazu sagt es den Zauberspruch: „Ene, mene 1 und 3, ihr sollt alle Hasen / Pferde / Kühe …sein.“ Daraufhin sind alle Kinder, die das möchten, in verschiedene Tiere verwandelt worden. Die Kinder laufen dann im Kreis herum. Bevor die Kinder den Kreis verlassen und sich in ein Tier verwandeln, besprechen Sie das jeweilige Tier, indem Sie fragen: „Wie viele Beine hat das Tier? Welche Geräusche macht es?“ Die Tiere krabbeln dann so lange im Kreis herum, bis der Zauberer seinen Zauberstab schwingt und sagt: „Wippel-Wappel, Stinke Ei – der Zauber ist vorbei!“ Daraufhin verwandeln sich alle Kinder zurück und setzen sich wieder in einen Kreis. Der Zauberer bestimmt ein Kind, das als Nächstes seinen Zauberhut und Zauberstab bekommen darf.
Bei den Zaubersprüchen benötigen die Kinder in diesem Alter noch Ihre Unterstützung. Sprechen Sie aus diesem Grund die Verse immer laut mit. Nur dann kann das Spiel gelingen.
Das wird gebraucht:
Ab 2 Jahren. Die Kinder lassen sich gerne ein auf eine Welt voller ...
So wird’s gemacht:
Setzen Sie sich mit den Kindern in einen Kreis oder in einer Kleingruppe auf den Boden. Nehmen Sie ein Chiffontuch in die Hand. Fassen Sie es mit den Fingerspitzen an einem Zipfel, und halten Sie es in die Luft. Dann bewegen Sie es so lange hin und her, bis Sie sicher sind, dass die Kinder Ihren Bewegungen aufmerksam folgen. Dann knäueln Sie das Chiffontuch vollständig zusammen. Lassen Sie es in Ihren Händen verschwinden, bis nichts mehr davon zu sehen ist. Die Kinder werden Ihnen dabei staunend zuschauen. Dann drehen Sie verwundert den Kopf und fragen in die Kinderrunde: „Wo ist denn nur mein schönes Tuch hin? Könnt Ihr es wieder herbeizaubern? Ich kenne einen Zauberspruch, vielleicht hilft der uns, damit wir das Tuch wieder zurückbekommen. „Ene, mene, alter Brauch, Tuch, tauch auf!“
Nach dem Zauberspruch öffnen Sie beide Hände. So kann sich das Chiffontuch auf Ihren Händen wieder entfalten. Durch die so entstandenen Falten sieht das Tuch aus wie eine Blume. „Kinder, aus unserem Tuch ist eine Blume geworden. Seht nur. Eine wunderschöne Blume.“
Die Kinder können diesen „Trick“ selbst ausprobieren. Mit ein bisschen Übung schaffen sie es dann bald selbst.
Das wird gebraucht: