Experimente mit Luft

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So wirds gemacht

Setzen Sie sich mit 2 Kindern zusammen. Stecken Sie den Stecker des Föhns in die Steckdose. Dann schalten Sie den Föhn ein und bewegen ihn kurz über die Haare der Kinder. Die Kinder können dann erkennen, dass sich längere Haare im Wind bewegen.

Sammeln Sie mit den Kindern Ideen, was sie mit dem Föhn und dem Tischtennisball anstellen könnten. Vielleicht kommen die Kinder dabei darauf, den Ball mit dem Föhn in die Luft zu pusten. Die Kinder können den Föhn dann im Wechsel auch selbst in die Hand nehmen und steuern. Sie entscheiden, ob die Kinder bereits damit umgehen können oder nicht.

Achten Sie aber unbedingt darauf, dass die Kinder sich nicht an der warmen / heißen Luft des Föhns verbrennen. Stellen Sie den Föhn auf „kalt“ ein.

Folgende Möglichkeiten ergeben sich z. B.:

  • Sie pusten den Tischtennisball mithilfe des Föhns über den Boden.
  • Sie pusten den Tischtennisball eine Steigung hinauf. Beispielsweise eine schräge Ebene im Gruppenraum.

Kurze Erklärung: Der Luftstrom des Föhns ist so stark, dass Sie den Ball damit fortbewegen können. Je nachdem, wie stark die Steigung ist, die er bewältigen soll, kann der Luftstrom zu schwach sein.

  • Sie drehen den Föhn mit der Öffnung senkrecht nach oben und schalten ihn an. Dann legen Sie oder ein Kind den Ball in den nach oben strömenden Luftstrom. Der Ball scheint in der Luft zu schweben.

Kurze Erklärung des Experiments: Die Luft um den Ball herum ist größer und stärker als die Luft, die durch den Föhn nach oben gepustet wird.

Wichtig

  • Probieren Sie im Vorfeld aus, wie stark Ihr Föhn ist. Organisieren Sie einen Föhn, der stark genug ist, den Tischtennisball in der Luft zu halten.

Variation der Durchführung

  • Versuchen Sie, auch andere Bälle, beispielsweise 1 Softball oder 1 Tennisball mithilfe des Föhns vom Tisch zu pusten. Erklären Sie den Kindern, warum manche Bälle hinunterwehen und andere nicht.
Redaktion: Katharina S.