Montag
Wochenplan 27.07 - 02.08.2026
Die Welt der Geräusche
Angebote des Wochenplans
U3 Kinder 1–3 Jahre
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Montag
Wenn Kleinkinder verschiedenste Klänge kennenlernen, indem sie mit Ins ... -
Dienstag
Kreisspiel: Geräusche raten
Wenn die Kleinkinder verschiedene Alltagsgegenstände den entsprechende ... -
Mittwoch
Klänge mit Spielzeug
Die Kinder sammeln verschiedenste Klangerfahrungen mit Spielgegenständ ... -
Donnerstag
Male, was du hörst
Mit diesem Angebot fördern Sie die auditive Wahrnehmung der Kinder, da ... -
Freitag
Bewegung zur Musik
In diesem Angebot entdecken die Kleinkinder verschiedene Geräusche mit ...
Ü3 Kinder 3–6 Jahre
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Klangleiter
Aus verschiedenen Alltagsgegenständen entsteht eine Klangleiter, die z ...
Montag
-
Geräusche-Kette
Fördern Sie mit diesem Spiel die Konzentration der Kinder und die Freu ...
Dienstag
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Wir hören genau hin
Im Alltag gibt es viel zu hören, und viele Geräusche erkennen wir sofo ...
Mittwoch
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Naturgeräusche entdecken
Ein Wald erscheint im ersten Moment ganz still und ruhig. Doch wenn di ...
Donnerstag
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Echo der Geräusche
Dieses abwechslungsreiche Spiel trainiert die Aufmerksamkeit und das g ...
Freitag
Wir erkunden die Klangstation
Bildungsbereich: Musik
Wenn Kleinkinder verschiedenste Klänge kennenlernen, indem sie mit Ins ...
Vorbereitung
Bereiten Sie den Nebenraum oder einen möglichst geräuscharmen Raumteil Ihrer Kita wie folgt vor. Präsentieren Sie jede Instrument- bzw. Geräuschgruppe auf einer etwa 1 × 1 Meter großen Decke. Achten Sie darauf, dass die Decken mindestens 2 Meter Abstand zueinander haben.
So wirds gemacht
Laden Sie 10 Kleinkinder in den Raum ein. Gemeinsam mit einer Kollegin gehen Sie mit den Kindern von Decke zu Decke und benennen die dort vorbereiteten Instrumente und Geräuschquellen.
Anschließend können die Kinder sich jeweils zu zweit auf den Decken verteilen. Das Ziel ist, dass die Kinder möglichst viel mit den Gegenständen und Instrumenten experimentieren können. Auf diese Weise können sich die Klangerfahrungen der Kinder besonders gut einprägen.
Nach etwa 5 Minuten leiten Sie eine neue Runde ein, indem Sie den Gong schlagen. Die Kinder wechseln dann auf die nächste Decke.
Zum Schluss laden Sie die Kinder in einen Sitzkreis auf den Boden ein. Alle Instrumente und Gegenstände werden in der Kreismitte präsentiert. Die Kinder, die möchten, können zum Abschluss nacheinander eine Geräuschart, die ihnen besonders gut gefällt, vorstellen.
Das wird gebraucht
- 2 Handtrommeln
- 2 Rasseln
- 2 Paar Klangstäbe
- 2 Holzlöffel
- 2 Backpapiere
- 5 Decken, etwa 1 m × 1 m
- 1 Gong
Kreisspiel: Geräusche raten
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration
Wenn die Kleinkinder verschiedene Alltagsgegenstände den entsprechende ...
Vorbereitung
Nehmen Sie mit Ihrem Smartphone verschiedene Alltagsgegenstände auf, etwa 1 startendes Auto, 1 krähenden Hahn, 1 zufallende Tür, 1 Wassergeräusch/Duschgeräusch, 1 Glockengeläut vom Kirchturm.
Drucken Sie die Dateien aus dem Zusatzmaterial aus. Zur besseren Haltbarkeit laminieren Sie alles und schneiden die einzelnen Motive aus.
So wirds gemacht
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf dem Boden. In der Kreismitte breiten Sie die Decke aus und legen die ausgedruckten und laminierten Dateien aus dem Zusatzmaterial darauf.
Nacheinander spielen Sie die einzelnen Geräuschaufnahmen von Ihrem Smartphone ab. Gemeinsam benennen Sie die verschiedenen Geräusche.
Dann fragen Sie die Kinder: „Welches Geräusch passt zu welchem Bild?“
Nun spielen Sie ein Geräusch ab und ein Kind geht in die Kreismitte, um das entsprechende Bild zu suchen. Gemeinsam benennen Sie das abgespielte Geräusch.
Variation der Durchführung
Gemeinsam mit den Kindern gehen Sie auf Geräuschsuche. Die Kinder hören im Garten oder in der Kita ein interessantes Geräusch und Sie nehmen es auf. Auf diese Weise sensibilisieren Sie die Kinder für die Wahrnehmung verschiedener Geräusche.
Das wird gebraucht
- 1 Decke, etwa 2 m × 2 m groß
- 1 Smartphone zum Abspielen verschiedener Geräusche
- 1 Ausdruck der Dateien aus dem Zusatzmaterial
- 1 Laminiergerät samt Folien
- 1 Schere
Downloads
- Di_PKP Juli 26 ZM U3
Klänge mit Spielzeug
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration, Musik
Die Kinder sammeln verschiedenste Klangerfahrungen mit Spielgegenständ ...
Vorbereitung
Beobachten Sie die Kinder Ihrer Gruppe. Womit spielen die einzelnen Kinder besonders gern? Entsprechend Ihren Beobachtungen wählen Sie die Spielgegenstände für die Kinder aus. Diese legen Sie auf einer Decke im Gruppenraum für die Kinder bereit.
So wirds gemacht
Die Kinder versammeln sich im Sitzkreis um die auf dem Boden ausgebreitete Decke. Nacheinander können die Kinder in die Kreismitte gehen und mit den Spielsachen ihrer Wahl Geräusche erzeugen.
Folgende Geräusche lassen sich z. B. erzeugen:
- 2 Duplosteine werden aneinander geklopft.
- 2 Kapplasteine werden aneinander geklopft.
- 2 Pinsel werden nebeneinander zwischen den Handinnenflächen gerollt.
- 2 Bälle auf dem Boden prellen lassen.
Sie begleiten die Kinder sprachlich beim Angebot, indem Sie die verschiedenen Verben zur Klangerzeugung benennen, wie „klopfen“, „reiben“, „rollen“, „prellen“. Fragen Sie die Kinder anschließend, welches Geräusch ihnen am besten gefallen hat. Indem Sie die Interessen der Kinder auf diese Weise aufgreifen, können sie sich besser an die Angebotserfahrungen erinnern.
Das wird gebraucht
- Verschiedenste Spielgegenstände (Größe kann zwischen Duplosteinen und Puppen variieren) aus dem Gruppenraum
- 1 Decke, etwa 2 m × 2 m groß
Male, was du hörst
Bildungsbereich: Musik, Kunst und Gestalten
Mit diesem Angebot fördern Sie die auditive Wahrnehmung der Kinder, da ...
Vorbereitung
Breiten Sie die Zeitungen als Schutz auf dem Tisch aus. Legen Sie die übrigen Materialien für die Kinder darauf bereit. Drucken Sie die PDF „Geräusche malen“ aus dem Zusatzmaterial aus.
So wirds gemacht
Die Kinder versammeln sich zunächst mit Ihnen gemeinsam in einem Sitzkreis auf dem Boden. Folgende Geräusche machen Sie den Kindern vor und benennen Sie entsprechend:
- „leise rasseln“
- „laut rasseln“
- „langsam rasseln“
- „schnell rasseln“
Jetzt können die Kinder die Geräusche auf Ihr Kommando selbst nachmachen. Dazu nimmt sich jedes Kind eine Rassel aus der Kreismitte. Dann nennen Sie nacheinander im Wechsel die oben genannten 4 Dynamiken der Rasselbewegungen. Sie begleiten die Kinder dabei sprachlich und sagen z. B.:
- „Das klingt sehr leise.“
- „Jetzt klingt die Rassel richtig laut.“
- „Die Rassel ist jetzt gaaaanz laaangsam.“
- „Jetzt geht es richtig schnell mit eurer Rassel.“
Anschließend versammeln sich die Kinder am Tisch mit den vorbereiteten Farben, Papieren und Pinseln. Jedes Kind wählt 4 verschiedene Farben für seinen Pappteller aus. Dann geht es los. Sie spielen die Rassel, wie in der linken Spalte der Tabelle angegeben, und die Kinder setzen die Bewegungen dazu nach ihren Vorstellungen in der rechten Spalte um:
Geräusche malen
| Rasselgeräusche: | Malereivorschläge der Kinder: |
| Leise Rasselgeräusche | Vorsichtige und sanfte Bewegungen mit dem Pinsel über das Papier. |
| Laute Rasselgeräusche | Schnelle Bewegungen und kurze Pinselaufsetzer über das Papier. |
| Langsame Rasselgeräusche | Langsame und lange Pinselstriche über das Papier. |
| Schnelle Rasselgeräusche | Schnelle und zackige Pinselbewegungen über das Papier. |
Der Spaß steht bei diesem Angebot im Vordergrund. Geben Sie die Bewegungen zu den verschiedenen Klängen nicht vor, denn mit ein bisschen Übung entwickeln die Kinder ein eigenes Gefühl dafür. Dann können sie auch die verschiedenen Farben im Wechsel zu den unterschiedlichen Geräuschformen einsetzen.
Das wird gebraucht
- alte Zeitungen
- 1 Rassel
- 1 Ausdruck der Datei „Geräusche malen“
Pro Kind benötigen Sie:
- 1 weißes DIN-A3-Papier
- 4 Wunschfingerfarben des Kindes
- 1 Pappteller
- 1 Pinsel
- 1 Rassel
Downloads
- Do_PKP Juli 26 ZM U3
Bewegung zur Musik
Bildungsbereich: Körper, Bewegung und Gesundheit, Musik
In diesem Angebot entdecken die Kleinkinder verschiedene Geräusche mit ...
Vorbereitung
Legen Sie die Instrumente im Bewegungsraum bereit.
So wirds gemacht
Zunächst versammeln Sie sich in einem Sitzkreis mit den Kindern. Dann stellen Sie die einzelnen Instrumente vor, indem Sie deren Namen nennen und diese kurz anspielen:
„Das ist eine Trommel. So klingt sie, wenn ich darauf schlage. Manchmal schlage ich langsam, manchmal schnell.“
„Das ist eine Rassel. So klingt es, wenn ich sie bewege. Hierzu bewegen wir die Arme.“
Anschließend setzen Sie die Bewegungen aus der linken Spalte mit den Instrumenten um. Zu Beginn sagen Sie auch die Bewegungsformen für die Kinder an. Wenn Sie beispielsweise langsam trommeln, sagen Sie zu den Kindern: „Ihr stampft langsam auf der Stelle.“ Mit ein bisschen Übung bewegen sich die Kinder dann entsprechend der Klänge ganz ohne Ihr Kommando, wie in der rechten Spalte angegeben.
Bewegungen zur Musik
| Einsatz der Instrumente | Bewegungen zur Musik |
| Die Trommel: | |
| Langsam trommeln. | Die Kinder stampfen langsam auf der Stelle. |
| Schnell trommeln. | Die Kinder laufen schnell durch den Raum. |
| Sie trommeln einzelne Schläge. | Die Kinder hüpfen im Rhythmus Ihrer Schläge. |
| Die Rassel: | |
| Sie bewegen die Rassel langsam. | Die Kinder stehen im Raum und bewegen ihre Arme langsam wie eine Rassel. |
| Sie drehen die Rassel im Kreis. | Die Kinder stehen im Raum und machen kreisende Armbewegungen. |
| Sie wackeln mit der Rassel sehr langsam von rechts nach links. | Die Kinder stehen auf der Stelle und kippen mit dem ausgestreckten Arm erst zur rechten, dann zur linken Seite. |
Das wird gebraucht
- 1 Trommel
- 1 Rassel
- 1 Ausdruck der PDF aus dem Zusatzmaterial zu diesem Wochenfahrplan
Downloads
- Fr_PKP Juli 26 ZM U3
Klangleiter
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration, Kunst und Gestalten
Aus verschiedenen Alltagsgegenständen entsteht eine Klangleiter, die z ...
Vorbereitung
Binden Sie an jeden der Gegenstände für die Klangleiter ein etwa 15 bis 20 cm langes Stück Garn. Binden Sie die 2 bis 3 kleinen Ausstechformen zusammen, sodass diese später gemeinsam aufgehängt werden können. Stellen Sie eine kleine Stehleiter im Gruppenraum auf und legen Sie alle Gegenstände für die Klangleiter bereit. Zum Anschlagen der verschiedenen Gegenstände legen Sie einen Holz- und einen Metalllöffel neben die Leiter.
So wirds gemacht
Treffen Sie sich mit 5 bis 6 Kindern bei den vorbereiteten Materialien. Zeigen Sie den Kindern die verschiedenen Alltagsgegenstände und erklären Sie, dass jeder Gegenstand ein Geräusch machen kann.
Gemeinsam mit den Kindern probieren Sie die verschiedenen Klänge der Alltagsmaterialien aus. Motivieren Sie die Kinder, nacheinander verschiedene Gegenstände am Garn festzuhalten und mit einem Löffel anzuschlagen. Fordern Sie die Kinder auf, genau hinzuhören, um die Unterschiede der einzelnen Klänge herauszuhören. Sowohl der Material- als auch der Größenunterschied sorgen für verschiedene Klänge, aber auch das Anschlagen mit einem Holzlöffel oder einem Metalllöffel erzeugt andere Geräusche. Begleiten Sie die Kinder beim Entdecken, und stellen Sie zwischendurch Impulsfragen wie zum Beispiel:
- Schlage diesen Gegenstand zunächst mit dem Holzlöffel und dann mit einem Metalllöffel an. Hörst du einen Unterschied?
- Wie klingt ein Esslöffel im Vergleich zu einem Teelöffel?
Wenn alle Gegenstände einmal ausprobiert wurden, beginnen Sie mit den Kindern, die Klangleiter aufzubauen. Die Gegenstände werden mit dem Garn an den einzelnen Leitersprossen festgebunden. Entscheiden Sie, ob die Gegenstände dabei beliebig angeordnet oder in einer bestimmten Reihenfolge aufgehängt werden.
Abschließend motivieren Sie die Kinder, die Klänge mit geschlossenen Augen zu erraten. Dafür schließt ein Kind beide Augen oder dreht sich mit dem Rücken zur Leiter. Ein anderes Kind schlägt einen ausgewählten Gegenstand an. Errät das Kind mit den geschlossenen Augen, um welchen Gegenstand es sich handelt?
Wichtig
Inklusive Anregung:
Für Kinder mit hoher Reizempfindlichkeit können die teilweise lauten Geräusche schnell überfordernd sein. Bieten Sie Noise-Cancelling-Kopfhörer an, die die Geräusche leicht dämmen.
Alternativ können Sie Kindern mit hoher Reizempfindlichkeit anbieten, die Klangleiter in einem separaten Raum allein zu entdecken. So können sie die Lautstärke selbst beeinflussen und den Klängen in einem für sie geschützten Setting begegnen.
Variation der Durchführung
- Sammeln Sie die Alltagsgegenstände gemeinsam mit den Kindern.
- Stellen Sie die Klangleiter im Außenbereich auf und verwandeln Sie diese in ein „Windspiel“.
Das wird gebraucht
- 1 kleine Stehleiter
- 1 Schere
- 1 Holzlöffel
- 1 Esslöffel aus Metall
- 1 Rolle Garn
Gegenstände für die Klangleiter:
- 1 Esslöffel aus Metall
- 1 Teelöffel aus Metall
- 1 Schneebesen
- 2–3 kleine Ausstechformen
- 1 leere Plastikflasche
- 1 Stück Papier mit einem Loch
- 1 Tasse mit Henkel
- 1 Holzbrett mit Griff oder Loch
- 1 Kochtopf und Deckel mit Griff
Geräusche-Kette
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration
Fördern Sie mit diesem Spiel die Konzentration der Kinder und die Freu ...
So wirds gemacht
Treffen Sie sich mit den Kindern im Gruppenraum und laden Sie sie zum Bilden einer Geräusche-Kette ein. Alle Kinder stellen sich in einen Kreis und nutzen als Instrument ihren eigenen Körper.
Ein Kind beginnt und macht ein Geräusch vor, indem es zum Beispiel klatscht oder stampft. Alle anderen Kinder machen das Geräusch einmal nach. Dann ist das nächste Kind an der Reihe, wiederholt das zuvor gemachte Geräusch und fügt ein eigenes hinzu. Die Gruppe wiederholt beide Geräusche in der richtigen Reihenfolge. Das dritte Kind wiederholt beide Geräusche und fügt ein drittes hinzu und die Gruppe wiederholt alle 3 Geräusche in der richtigen Reihenfolge.
So geht es immer der Reihe nach weiter. Wenn ein Kind nicht mehr weiterweiß, wie die Reihenfolge der Geräusche war, darf die Gruppe helfen.
Es wird so lange gespielt, bis jedes Kind an der Reihe war.
Beispiele für Geräusche:
- in die Hände klatschen
- mit einem Fuß auf den Boden stampfen
- mit beiden Händen auf die Oberschenkel klatschen
- mit der flachen Hand auf den Brustkorb klopfen
- Handflächen aneinander reiben
- summen
- Pfeifen
- mit der Zunge schnalzen
Das wird gebraucht
Für dieses Angebot brauchen Sie keine weiteren Materialien.
Wir hören genau hin
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration
Im Alltag gibt es viel zu hören, und viele Geräusche erkennen wir sofo ...
Vorbereitung
Sammeln Sie verschiedene Gegenstände und legen Sie diese auf dem Tisch bereit. Hängen Sie ein Laken vor den Tisch auf, sodass dieser für die Kinder nicht sichtbar ist.
So wirds gemacht
Treffen Sie sich mit den Kindern im Sitzkreis vor dem aufgebauten Tisch. Erzählen Sie, dass gleich hinter dem Laken bekannte Gegenstände Geräusche erzeugen. Die Aufgabe der Kinder besteht darin, diese zu erraten und den richtigen Gegenstand zu nennen.
Gehen Sie hinter den Vorhang und erzeugen Sie ein Geräusch. Gießen Sie beispielsweise ein Glas Wasser ein. Treten Sie vor den Vorhang und fragen Sie die Kinder, ob sie das Geräusch bzw. die Handlung erraten haben.
Lüften Sie das Geheimnis und zeigen Sie den Kindern die Gegenstände. Führen Sie das Geräusch noch einmal vor dem Vorhang, also für die Kinder sichtbar, aus.
Gehen Sie wieder hinter den Vorhang und erzeugen Sie ein weiteres Geräusch. Schneiden Sie beispielsweise ein Stück Papier mit der Schere.
Fragen Sie die Kinder, ob sie wissen, wie das Geräusch erzeugt wurde.
Wiederholen Sie das Geräusch bei Bedarf und/oder geben Sie kleine Hinweise.
Wenn alle Kinder einen Tipp abgegeben haben, treten Sie mit dem Gegenstand vor den Vorhang und erzeugen das Geräusch ein weiteres Mal. Jetzt können die Kinder ihren Tipp eigenständig überprüfen.
Als Nächstes motivieren Sie ein Kind, hinter den Vorhang zu treten und mit Ihrer Unterstützung ein neues Geräusch zu erzeugen.
Variation der Durchführung
Wenn die Kinder bei der Auswahl der Gegenstände helfen, ist das anschließende Erraten einfacher.
Das wird gebraucht
- 1 Laken/Decke/Tuch
- Befestigungsmaterialien zum Aufhängen des Vorhangs
- 1 Tisch
- viele verschiedene Alltagsgegenstände, wie Bauklötze, Papier, Spielzeugauto, Löffel, Fahrradklingel, Schere, Papier, Holzlöffel, Kochtopf, Stuhl, 1 leeres Glas und 1 Flasche Wasser
Naturgeräusche entdecken
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration
Ein Wald erscheint im ersten Moment ganz still und ruhig. Doch wenn di ...
Vorbereitung
Überlegen Sie sich einen geeigneten Platz für den Ausflug. Idealerweise wählen Sie ein nahegelegenes Waldstück aus. Aber auch eine Wiese, ein Park oder auch das Außengelände eignen sich gut für das Angebot.
So wirds gemacht
Besuchen Sie mit den Kindern ein nahe gelegenes Waldstück. Im Wald angekommen, dürfen die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben und einige Minuten frei spielen.
Treffen Sie sich dann mit den Kindern im Kreis und bitten Sie sie, in die Rolle kleiner Hör-Detektive zu schlüpfen. Bitten Sie die Kinder, genau hinzuhören und die verschiedenen Geräusche wahrzunehmen. Wer mag, kann die Augen schließen. Spannenderweise hören wir bewusster, wenn der Sehsinn ausgeschaltet ist.
Was hören die Kinder? Vielleicht das Klopfen eines Spechts, raschelndes Laub oder Vogelgezwitscher?
Fragen Sie die Kinder:
- Was hört ihr in diesem Moment?
- Habt ihr eine Idee, wo das Geräusch herkommt? Wer oder was macht dieses Geräusch?
- Ist das Geräusch ganz nah oder eher weit weg?
Geben Sie den Kindern erneut 1 bis 3 Minuten, um den Waldgeräuschen zu lauschen.
Am Ende darf jedes Kind ein Geräusch auswählen, das ihm besonders gut gefallen hat. Motivieren Sie die Kinder, zu ihrem Lieblingsgeräusch ein Gefühl oder auch eine Situation zu nennen, die es mit diesem Klang verbindet.
Beispiele:
- Das Vogelgezwitscher hört sich fröhlich an.
- Der Wind in den Bäumen erinnert mich an …
- Bei Regen im Wald denke ich immer an meine Oma.
Das wird gebraucht
Für dieses Angebot brauchen Sie keine weiteren Materialien.
Echo der Geräusche
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration
Dieses abwechslungsreiche Spiel trainiert die Aufmerksamkeit und das g ...
So wirds gemacht
Treffen Sie sich mit 6 bis 10 Kindern im Sitzkreis und erklären Sie ihnen folgendes Spiel:
Zunächst setzen sich 6 Kinder Rücken an Rücken auf den Boden. Die anderen Kinder schauen zunächst beim Spiel zu und können visuell überprüfen, ob die Echos richtig sind. Im weiteren Verlauf können die Kinder die Plätze tauschen oder Sie erhöhen die Spielrunde um alle anwesenden Kinder.
Verteilen Sie an jedes Kind aus der einen Reihe drei verschiedene Gegenstände zum Geräuschemachen: einen Löffel, eine Triangel und 2 Bauklötze. Die Kinder in der anderen Reihe erhalten die gleichen Gegenstände.
Erzählen Sie den Kindern, dass sie nun das Kind heraussuchen sollen, das den gleichen Gegenstand hat und somit das gleiche Geräusch macht.
Ein Kind aus der ersten Reihe schlägt die Triangel. Die Kinder aus der zweiten Reihe müssen gut zuhören und versuchen, zu erkennen, um welchen Gegenstand es sich bei dem Geräusch handelt. Nur das Kind mit der anderen Triangel darf antworten, indem es ebenfalls die Triangel schlägt.
Stimmen beide Geräusche überein, ist ein anderes Kind an der Reihe und nutzt seinen Gegenstand, um Geräusche zu machen, bis es eine passende Antwort erhält.
Variation der Durchführung
Je mehr Kinder aktiv mitspielen und je ähnlicher die einzelnen Geräusche sind, um so schwieriger wird es, die Geräusche zu differenzieren.
Das wird gebraucht
- für jedes Kinderpaar 2 gleiche Gegenstände, wie 2 Löffel, 4 Bauklötze, 2 Triangel etc.
1–3 Jahre
3–6 Jahre