In diesem Wochenfahrplan erleben die Kinder die Welt der Geräusche. In verschiedenen Angeboten fördern Sie die akustische Wahrnehmung der Kinder sowie die Zuordnung von Geräuschen aus der Alltagswelt. Beispielsweise beim Spiel „Male, was du hörst“. In einem kreativen Angebot malen die Kinder die Wahrnehmung der Geräusche mit dem Pinsel auf Papier. In einem Bewegungsangebot setzen die Kinder verschiedene grobmotorische Bewegungsabläufe zu bestimmten Geräuschen um. Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „Die Welt der Geräusche“ finden Sie im neuen Wochenplan.
1 - 3 Jahre
MO
Wenn Kleinkinder verschiedenste Klänge kennenlernen, indem sie mit Ins ... Angebot ansehen
DI
Wenn die Kleinkinder verschiedene Alltagsgegenstände den entsprechende ... Angebot ansehen
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Die Kinder sammeln verschiedenste Klangerfahrungen mit Spielgegenständ ... Angebot ansehen
DO
Mit diesem Angebot fördern Sie die auditive Wahrnehmung der Kinder, da ... Angebot ansehen
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In diesem Angebot entdecken die Kleinkinder verschiedene Geräusche mit ... Angebot ansehen
3 - 6 Jahre
Aus verschiedenen Alltagsgegenständen entsteht eine Klangleiter, die z ... Angebot ansehen
Fördern Sie mit diesem Spiel die Konzentration der Kinder und die Freu ... Angebot ansehen
Im Alltag gibt es viel zu hören, und viele Geräusche erkennen wir sofo ... Angebot ansehen
Ein Wald erscheint im ersten Moment ganz still und ruhig. Doch wenn di ... Angebot ansehen
Dieses abwechslungsreiche Spiel trainiert die Aufmerksamkeit und das g ... Angebot ansehen
Wenn Kleinkinder verschiedenste Klänge kennenlernen, indem sie mit Ins ...
Bereiten Sie den Nebenraum oder einen möglichst geräuscharmen Raumteil Ihrer Kita wie folgt vor. Präsentieren Sie jede Instrument- bzw. Geräuschgruppe auf einer etwa 1 × 1 Meter großen Decke. Achten Sie darauf, dass die Decken mindestens 2 Meter Abstand zueinander haben.
Laden Sie 10 Kleinkinder in den Raum ein. Gemeinsam mit einer Kollegin gehen Sie mit den Kindern von Decke zu Decke und benennen die dort vorbereiteten Instrumente und Geräuschquellen.
Anschließend können die Kinder sich jeweils zu zweit auf den Decken verteilen. Das Ziel ist, dass die Kinder möglichst viel mit den Gegenständen und Instrumenten experimentieren können. Auf diese Weise können sich die Klangerfahrungen der Kinder besonders gut einprägen.
Nach etwa 5 Minuten leiten Sie eine neue Runde ein, indem Sie den Gong schlagen. Die Kinder wechseln dann auf die nächste Decke.
Zum Schluss laden Sie die Kinder in einen Sitzkreis auf den Boden ein. Alle Instrumente und Gegenstände werden in der Kreismitte präsentiert. Die Kinder, die möchten, können zum Abschluss nacheinander eine Geräuschart, die ihnen besonders gut gefällt, vorstellen.
Wenn die Kleinkinder verschiedene Alltagsgegenstände den entsprechende ...
Nehmen Sie mit Ihrem Smartphone verschiedene Alltagsgegenstände auf, etwa 1 startendes Auto, 1 krähenden Hahn, 1 zufallende Tür, 1 Wassergeräusch/Duschgeräusch, 1 Glockengeläut vom Kirchturm.
Drucken Sie die Dateien aus dem Zusatzmaterial aus. Zur besseren Haltbarkeit laminieren Sie alles und schneiden die einzelnen Motive aus.
Versammeln Sie sich mit den Kindern in einem Sitzkreis auf dem Boden. In der Kreismitte breiten Sie die Decke aus und legen die ausgedruckten und laminierten Dateien aus dem Zusatzmaterial darauf.
Nacheinander spielen Sie die einzelnen Geräuschaufnahmen von Ihrem Smartphone ab. Gemeinsam benennen Sie die verschiedenen Geräusche.
Dann fragen Sie die Kinder: „Welches Geräusch passt zu welchem Bild?“
Nun spielen Sie ein Geräusch ab und ein Kind geht in die Kreismitte, um das entsprechende Bild zu suchen. Gemeinsam benennen Sie das abgespielte Geräusch.
Gemeinsam mit den Kindern gehen Sie auf Geräuschsuche. Die Kinder hören im Garten oder in der Kita ein interessantes Geräusch und Sie nehmen es auf. Auf diese Weise sensibilisieren Sie die Kinder für die Wahrnehmung verschiedener Geräusche.
Die Kinder sammeln verschiedenste Klangerfahrungen mit Spielgegenständ ...
Beobachten Sie die Kinder Ihrer Gruppe. Womit spielen die einzelnen Kinder besonders gern? Entsprechend Ihren Beobachtungen wählen Sie die Spielgegenstände für die Kinder aus. Diese legen Sie auf einer Decke im Gruppenraum für die Kinder bereit.
Die Kinder versammeln sich im Sitzkreis um die auf dem Boden ausgebreitete Decke. Nacheinander können die Kinder in die Kreismitte gehen und mit den Spielsachen ihrer Wahl Geräusche erzeugen.
Folgende Geräusche lassen sich z. B. erzeugen:
Sie begleiten die Kinder sprachlich beim Angebot, indem Sie die verschiedenen Verben zur Klangerzeugung benennen, wie „klopfen“, „reiben“, „rollen“, „prellen“. Fragen Sie die Kinder anschließend, welches Geräusch ihnen am besten gefallen hat. Indem Sie die Interessen der Kinder auf diese Weise aufgreifen, können sie sich besser an die Angebotserfahrungen erinnern.
Mit diesem Angebot fördern Sie die auditive Wahrnehmung der Kinder, da ...
Breiten Sie die Zeitungen als Schutz auf dem Tisch aus. Legen Sie die übrigen Materialien für die Kinder darauf bereit. Drucken Sie die PDF „Geräusche malen“ aus dem Zusatzmaterial aus.
Die Kinder versammeln sich zunächst mit Ihnen gemeinsam in einem Sitzkreis auf dem Boden. Folgende Geräusche machen Sie den Kindern vor und benennen Sie entsprechend:
Jetzt können die Kinder die Geräusche auf Ihr Kommando selbst nachmachen. Dazu nimmt sich jedes Kind eine Rassel aus der Kreismitte. Dann nennen Sie nacheinander im Wechsel die oben genannten 4 Dynamiken der Rasselbewegungen. Sie begleiten die Kinder dabei sprachlich und sagen z. B.:
Anschließend versammeln sich die Kinder am Tisch mit den vorbereiteten Farben, Papieren und Pinseln. Jedes Kind wählt 4 verschiedene Farben für seinen Pappteller aus. Dann geht es los. Sie spielen die Rassel, wie in der linken Spalte der Tabelle angegeben, und die Kinder setzen die Bewegungen dazu nach ihren Vorstellungen in der rechten Spalte um:
Geräusche malen
| Rasselgeräusche: | Malereivorschläge der Kinder: |
| Leise Rasselgeräusche | Vorsichtige und sanfte Bewegungen mit dem Pinsel über das Papier. |
| Laute Rasselgeräusche | Schnelle Bewegungen und kurze Pinselaufsetzer über das Papier. |
| Langsame Rasselgeräusche | Langsame und lange Pinselstriche über das Papier. |
| Schnelle Rasselgeräusche | Schnelle und zackige Pinselbewegungen über das Papier. |
Der Spaß steht bei diesem Angebot im Vordergrund. Geben Sie die Bewegungen zu den verschiedenen Klängen nicht vor, denn mit ein bisschen Übung entwickeln die Kinder ein eigenes Gefühl dafür. Dann können sie auch die verschiedenen Farben im Wechsel zu den unterschiedlichen Geräuschformen einsetzen.
Pro Kind benötigen Sie:
In diesem Angebot entdecken die Kleinkinder verschiedene Geräusche mit ...
Legen Sie die Instrumente im Bewegungsraum bereit.
Zunächst versammeln Sie sich in einem Sitzkreis mit den Kindern. Dann stellen Sie die einzelnen Instrumente vor, indem Sie deren Namen nennen und diese kurz anspielen:
„Das ist eine Trommel. So klingt sie, wenn ich darauf schlage. Manchmal schlage ich langsam, manchmal schnell.“
„Das ist eine Rassel. So klingt es, wenn ich sie bewege. Hierzu bewegen wir die Arme.“
Anschließend setzen Sie die Bewegungen aus der linken Spalte mit den Instrumenten um. Zu Beginn sagen Sie auch die Bewegungsformen für die Kinder an. Wenn Sie beispielsweise langsam trommeln, sagen Sie zu den Kindern: „Ihr stampft langsam auf der Stelle.“ Mit ein bisschen Übung bewegen sich die Kinder dann entsprechend der Klänge ganz ohne Ihr Kommando, wie in der rechten Spalte angegeben.
Bewegungen zur Musik
| Einsatz der Instrumente | Bewegungen zur Musik |
| Die Trommel: | |
| Langsam trommeln. | Die Kinder stampfen langsam auf der Stelle. |
| Schnell trommeln. | Die Kinder laufen schnell durch den Raum. |
| Sie trommeln einzelne Schläge. | Die Kinder hüpfen im Rhythmus Ihrer Schläge. |
| Die Rassel: | |
| Sie bewegen die Rassel langsam. | Die Kinder stehen im Raum und bewegen ihre Arme langsam wie eine Rassel. |
| Sie drehen die Rassel im Kreis. | Die Kinder stehen im Raum und machen kreisende Armbewegungen. |
| Sie wackeln mit der Rassel sehr langsam von rechts nach links. | Die Kinder stehen auf der Stelle und kippen mit dem ausgestreckten Arm erst zur rechten, dann zur linken Seite. |
Aus verschiedenen Alltagsgegenständen entsteht eine Klangleiter, die z ...
Binden Sie an jeden der Gegenstände für die Klangleiter ein etwa 15 bis 20 cm langes Stück Garn. Binden Sie die 2 bis 3 kleinen Ausstechformen zusammen, sodass diese später gemeinsam aufgehängt werden können. Stellen Sie eine kleine Stehleiter im Gruppenraum auf und legen Sie alle Gegenstände für die Klangleiter bereit. Zum Anschlagen der verschiedenen Gegenstände legen Sie einen Holz- und einen Metalllöffel neben die Leiter.
Treffen Sie sich mit 5 bis 6 Kindern bei den vorbereiteten Materialien. Zeigen Sie den Kindern die verschiedenen Alltagsgegenstände und erklären Sie, dass jeder Gegenstand ein Geräusch machen kann.
Gemeinsam mit den Kindern probieren Sie die verschiedenen Klänge der Alltagsmaterialien aus. Motivieren Sie die Kinder, nacheinander verschiedene Gegenstände am Garn festzuhalten und mit einem Löffel anzuschlagen. Fordern Sie die Kinder auf, genau hinzuhören, um die Unterschiede der einzelnen Klänge herauszuhören. Sowohl der Material- als auch der Größenunterschied sorgen für verschiedene Klänge, aber auch das Anschlagen mit einem Holzlöffel oder einem Metalllöffel erzeugt andere Geräusche. Begleiten Sie die Kinder beim Entdecken, und stellen Sie zwischendurch Impulsfragen wie zum Beispiel:
Wenn alle Gegenstände einmal ausprobiert wurden, beginnen Sie mit den Kindern, die Klangleiter aufzubauen. Die Gegenstände werden mit dem Garn an den einzelnen Leitersprossen festgebunden. Entscheiden Sie, ob die Gegenstände dabei beliebig angeordnet oder in einer bestimmten Reihenfolge aufgehängt werden.
Abschließend motivieren Sie die Kinder, die Klänge mit geschlossenen Augen zu erraten. Dafür schließt ein Kind beide Augen oder dreht sich mit dem Rücken zur Leiter. Ein anderes Kind schlägt einen ausgewählten Gegenstand an. Errät das Kind mit den geschlossenen Augen, um welchen Gegenstand es sich handelt?
Inklusive Anregung:
Für Kinder mit hoher Reizempfindlichkeit können die teilweise lauten Geräusche schnell überfordernd sein. Bieten Sie Noise-Cancelling-Kopfhörer an, die die Geräusche leicht dämmen.
Alternativ können Sie Kindern mit hoher Reizempfindlichkeit anbieten, die Klangleiter in einem separaten Raum allein zu entdecken. So können sie die Lautstärke selbst beeinflussen und den Klängen in einem für sie geschützten Setting begegnen.
Gegenstände für die Klangleiter:
Fördern Sie mit diesem Spiel die Konzentration der Kinder und die Freu ...
Treffen Sie sich mit den Kindern im Gruppenraum und laden Sie sie zum Bilden einer Geräusche-Kette ein. Alle Kinder stellen sich in einen Kreis und nutzen als Instrument ihren eigenen Körper.
Ein Kind beginnt und macht ein Geräusch vor, indem es zum Beispiel klatscht oder stampft. Alle anderen Kinder machen das Geräusch einmal nach. Dann ist das nächste Kind an der Reihe, wiederholt das zuvor gemachte Geräusch und fügt ein eigenes hinzu. Die Gruppe wiederholt beide Geräusche in der richtigen Reihenfolge. Das dritte Kind wiederholt beide Geräusche und fügt ein drittes hinzu und die Gruppe wiederholt alle 3 Geräusche in der richtigen Reihenfolge.
So geht es immer der Reihe nach weiter. Wenn ein Kind nicht mehr weiterweiß, wie die Reihenfolge der Geräusche war, darf die Gruppe helfen.
Es wird so lange gespielt, bis jedes Kind an der Reihe war.
Beispiele für Geräusche:
Für dieses Angebot brauchen Sie keine weiteren Materialien.
Im Alltag gibt es viel zu hören, und viele Geräusche erkennen wir sofo ...
Sammeln Sie verschiedene Gegenstände und legen Sie diese auf dem Tisch bereit. Hängen Sie ein Laken vor den Tisch auf, sodass dieser für die Kinder nicht sichtbar ist.
Treffen Sie sich mit den Kindern im Sitzkreis vor dem aufgebauten Tisch. Erzählen Sie, dass gleich hinter dem Laken bekannte Gegenstände Geräusche erzeugen. Die Aufgabe der Kinder besteht darin, diese zu erraten und den richtigen Gegenstand zu nennen.
Gehen Sie hinter den Vorhang und erzeugen Sie ein Geräusch. Gießen Sie beispielsweise ein Glas Wasser ein. Treten Sie vor den Vorhang und fragen Sie die Kinder, ob sie das Geräusch bzw. die Handlung erraten haben.
Lüften Sie das Geheimnis und zeigen Sie den Kindern die Gegenstände. Führen Sie das Geräusch noch einmal vor dem Vorhang, also für die Kinder sichtbar, aus.
Gehen Sie wieder hinter den Vorhang und erzeugen Sie ein weiteres Geräusch. Schneiden Sie beispielsweise ein Stück Papier mit der Schere.
Fragen Sie die Kinder, ob sie wissen, wie das Geräusch erzeugt wurde.
Wiederholen Sie das Geräusch bei Bedarf und/oder geben Sie kleine Hinweise.
Wenn alle Kinder einen Tipp abgegeben haben, treten Sie mit dem Gegenstand vor den Vorhang und erzeugen das Geräusch ein weiteres Mal. Jetzt können die Kinder ihren Tipp eigenständig überprüfen.
Als Nächstes motivieren Sie ein Kind, hinter den Vorhang zu treten und mit Ihrer Unterstützung ein neues Geräusch zu erzeugen.
Wenn die Kinder bei der Auswahl der Gegenstände helfen, ist das anschließende Erraten einfacher.
Ein Wald erscheint im ersten Moment ganz still und ruhig. Doch wenn di ...
Überlegen Sie sich einen geeigneten Platz für den Ausflug. Idealerweise wählen Sie ein nahegelegenes Waldstück aus. Aber auch eine Wiese, ein Park oder auch das Außengelände eignen sich gut für das Angebot.
Besuchen Sie mit den Kindern ein nahe gelegenes Waldstück. Im Wald angekommen, dürfen die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben und einige Minuten frei spielen.
Treffen Sie sich dann mit den Kindern im Kreis und bitten Sie sie, in die Rolle kleiner Hör-Detektive zu schlüpfen. Bitten Sie die Kinder, genau hinzuhören und die verschiedenen Geräusche wahrzunehmen. Wer mag, kann die Augen schließen. Spannenderweise hören wir bewusster, wenn der Sehsinn ausgeschaltet ist.
Was hören die Kinder? Vielleicht das Klopfen eines Spechts, raschelndes Laub oder Vogelgezwitscher?
Fragen Sie die Kinder:
Geben Sie den Kindern erneut 1 bis 3 Minuten, um den Waldgeräuschen zu lauschen.
Am Ende darf jedes Kind ein Geräusch auswählen, das ihm besonders gut gefallen hat. Motivieren Sie die Kinder, zu ihrem Lieblingsgeräusch ein Gefühl oder auch eine Situation zu nennen, die es mit diesem Klang verbindet.
Beispiele:
Für dieses Angebot brauchen Sie keine weiteren Materialien.
Dieses abwechslungsreiche Spiel trainiert die Aufmerksamkeit und das g ...
Treffen Sie sich mit 6 bis 10 Kindern im Sitzkreis und erklären Sie ihnen folgendes Spiel:
Zunächst setzen sich 6 Kinder Rücken an Rücken auf den Boden. Die anderen Kinder schauen zunächst beim Spiel zu und können visuell überprüfen, ob die Echos richtig sind. Im weiteren Verlauf können die Kinder die Plätze tauschen oder Sie erhöhen die Spielrunde um alle anwesenden Kinder.
Verteilen Sie an jedes Kind aus der einen Reihe drei verschiedene Gegenstände zum Geräuschemachen: einen Löffel, eine Triangel und 2 Bauklötze. Die Kinder in der anderen Reihe erhalten die gleichen Gegenstände.
Erzählen Sie den Kindern, dass sie nun das Kind heraussuchen sollen, das den gleichen Gegenstand hat und somit das gleiche Geräusch macht.
Ein Kind aus der ersten Reihe schlägt die Triangel. Die Kinder aus der zweiten Reihe müssen gut zuhören und versuchen, zu erkennen, um welchen Gegenstand es sich bei dem Geräusch handelt. Nur das Kind mit der anderen Triangel darf antworten, indem es ebenfalls die Triangel schlägt.
Stimmen beide Geräusche überein, ist ein anderes Kind an der Reihe und nutzt seinen Gegenstand, um Geräusche zu machen, bis es eine passende Antwort erhält.
Je mehr Kinder aktiv mitspielen und je ähnlicher die einzelnen Geräusche sind, um so schwieriger wird es, die Geräusche zu differenzieren.