Montag
Wochenplan 28.09 - 04.10.2026
Das kann mein Körper
In dieser Woche dreht sich alles um den Körper. Die Kinder entdecken die verschiedenen Körperteile und die damit verbundenen Aktivitäten und Bewegungsmöglichkeiten des Körpers. Sie starten mit einem Wissensposter zum Thema „Körper“ und intensivieren das Wissen der Kinder mit einem Körperpuzzle und einem Bewegungsspiel. Wenn die Kinder ihren Körper beim anschließenden Spiel im Körperfühlbad oder mit Schaum im Waschraum spüren, sprechen Sie die Körperwahrnehmung der Jüngsten an. Diese und weitere Praxisangebote zum Thema „Das kann mein Körper“ finden Sie im neuen Wochenplan.
Angebote des Wochenplans
U3 Kinder 1–3 Jahre
-
Montag
Mit diesen Postern vermitteln Sie den Kleinkindern anschaulich Sachwis ... -
Dienstag
Bewegungsspiel: Mein Körper
In diesem Bewegungsspiel lernen die Kinder, ihre Körperteile zu benenn ... -
Mittwoch
Körperpuzzle
Mit diesem Puzzle setzen die Kleinkinder einen menschlichen Körper zus ... -
Donnerstag
Wahrnehmungsspiel: Mein Körper
Mit diesem einfachen Wahrnehmungsspiel sprechen Sie die Tastkörperchen ... -
Freitag
Schaumparty
Mit diesem Angebot erfreuen Sie die Kinder ganz besonders. Im warmen W ...
Ü3 Kinder 3–6 Jahre
-
Bewegungsparcours: Balance
Dieses Angebot bietet den Kindern spannende Herausforderungen, die zum ...
Montag
-
Atem-Power
Laden Sie die Kinder ein, ihren Atem genau wahrzunehmen und zu beobach ...
Dienstag
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Stark wie ein Bär
Laden Sie die Kinder in einem Rollenspiel dazu ein, ihre Fantasie, abe ...
Mittwoch
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Fühl mal, dein Herz!
Begleiten Sie die Kinder beim Entdecken ihres eigenen Herzschlags. Die ...
Donnerstag
-
Bewegungsspiel: Was ich alles kann
In diesem einfachen Bewegungsspiel werden die Kinder kreativ und zeige ...
Freitag
Wissensposter: Mein Körper
Bildungsbereich: MINT, Körper, Bewegung und Gesundheit
Mit diesen Postern vermitteln Sie den Kleinkindern anschaulich Sachwis ...
Vorbereitung
Drucken Sie das Zusatzmaterial „Wissensposter Junge“ und das Zusatzmaterial „Wissensposter Mädchen“ jeweils einmal in Farbe in DIN A3 aus und legen Sie diese im Gruppenraum für die Kinder bereit.
So wirds gemacht
Laden Sie max. 6 Kinder zu Ihrem Angebot ein. Versammeln Sie sich in einem Halbkreis um die auf dem Boden ausgebreiteten Wissensposter zum Thema „Mein Körper“. Gemeinsam mit den Kindern betrachten Sie die verschiedenen Abbildungen auf dem Poster mit dem Jungen und auf dem Poster mit dem Mädchen. Sie folgen zunächst den spontanen Äußerungen der Kinder.
Folgende Körperteile können Sie mit den Kindern benennen und über deren Funktionen sprechen:
- „Der Kopf enthält das Gehirn zum Denken und Fühlen. Auf dem Kopf wachsen Haare und an den Seiten die Ohren. Das Gesicht besteht aus 2 Augen, einer Nase, einem Mund, einem Kinn, einer Stirn und 2 Wangen.“
- „Der Kopf sitzt auf dem Hals. Unter dem Hals wird der Körper wieder breiter. Das sind die linke und die rechte Schulter.“
- „Unterhalb der Schultern beginnen die Arme. Am Ende der Arme sind die Hände mit jeweils 5 Fingern. Dem Daumen, dem Zeigefinger, dem Mittelfinger, dem Ringfinger und dem kleinen Finger.“
- „Mittig unter dem Hals befindet sich die Brust. In ihr schlägt das Herz. Darunter ist der Bauch mit weiteren Körperorganen.“
- „Unterhalb des Bauches befinden sich die Geschlechtsteile. Bei den Jungen der Penis mit den Hoden und bei den Mädchen die Scheide. Alle haben einen Popo.“ (Diesen Teil können Sie auch weglassen, je nachdem, wie und ob das Thema Geschlechtsteile in Ihrer Kita benannt werden soll/darf.)
- „Unter dem Popo befinden sich 2 Beine mit 2 Knien und ganz zum Schluss kommen die beiden Füße. An jedem Fuß befinden sich 5 Zehen.“
Anschließend folgen Sie weiter den spontanen Äußerungen der Kinder.
Zum Schluss hängen Sie das Poster auf Kinderhöhe an einer Wand im Gruppenraum auf. Auf diese Weise bleibt das Thema für die Kinder präsent.
Wichtig
Klären Sie vorab mit Ihrem Träger bzw. mit den Eltern, inwiefern die unterschiedlichen Geschlechtsmerkmale thematisiert werden sollen oder nicht.
Variation der Durchführung
- Variante 1: Sie deuten im Wechsel auf eines der Symbole am linken und rechten Bildrand und die Kinder ahmen die jeweiligen Bewegungen der dort abgebildeten Kinder nach. Indem Sie Theorie und Praxis verbinden, können die Kinder das Gelernte besser verinnerlichen.
- Inklusive Anregung: Dieses Poster bietet auch eine Möglichkeit, die körperlichen Unterschiede zwischen den einzelnen Kindern zu thematisieren. Hierzu können Sie den Kindern erklären: „Jeder Mensch ist ein bisschen anders als der andere. Manche Unterschiede kann man sehen, z. B. die Haarfarbe, die Augenfarbe, die Anzahl der Zehen und Finger, die Anzahl der Beine und Hände, ob man schnell laufen kann oder etwas langsamer, ob man eine Brille benötigt oder nicht. Wichtig ist aber nur, dass wir alle zusammengehören. Jeder von uns ist einzigartig. Jeder von uns ist richtig – ganz genauso, wie er ist.“
Das wird gebraucht
- 1 Ausdruck des Zusatzmaterials „Wissensposter Junge“ und „Wissensposter Mädchen“
- 1 Rolle Klebeband
- 1 Schere
Downloads
- Mo_PKP September 26 ZM U3
Bewegungsspiel: Mein Körper
Bildungsbereich: Sprache & Schrift, Körper, Bewegung und Gesundheit
In diesem Bewegungsspiel lernen die Kinder, ihre Körperteile zu benenn ...
Vorbereitung
Drucken Sie das Zusatzmaterial „Bewegungsspiel Mein Körper“ aus und legen Sie es für die Kinder im Gruppenraum bereit.
So wirds gemacht
Versammeln Sie sich mit 10 Kindern im Stehkreis im Gruppenraum. Dann sprechen Sie den Text aus der linken Spalte und setzen dazu die Bewegungen aus der rechten Spalte um. Die Kinder ahmen Ihre Bewegungen nach und sprechen auch den Text mit etwas Übung mit.
Bewegungsspiel: Mein Körper
| Text: | Bewegungen: |
| Meinen Körper? Ja, den kenne ich gut. | Alle streichen mit beiden Händen von oben nach unten über ihren Körper. |
| Gehirn, Kopf, Arme, Beine. Alles fühle ich wirklich gut. | Alle tippen sich mit dem Zeigefinger an die Stirn, bewegen die Arme hin und her und laufen auf der Stelle. |
| Mein Kopf hat Haare, Ohren und ein Gesicht. | Alle fahren sich mit den Händen über den Kopf und das Gesicht. |
| Den drehe ich auf meinem Hals, dann wird mir schwindelig. | Alle drehen ihren Kopf im Kreis. |
| Meinen Körper? Ja, den kenne ich gut. | Alle streichen mit beiden Händen von oben nach unten über ihren Körper. |
| Gehirn, Kopf, Arme, Beine. Alles fühle ich wirklich gut. | Alle tippen sich mit dem Zeigefinger an die Stirn, bewegen die Arme hin und her und laufen auf der Stelle. |
| Links und rechts sind meine Schultern mit 2 Armen dran. | Alle tippen sich auf die beiden Schultern und bewegen ihre Arme. |
| Vorn die Hände mit Fingern, die ich gut gebrauchen kann. | Alle schütteln ihre Hände aus. |
| Meinen Körper? Ja, den kenne ich gut. | Alle streichen mit beiden Händen von oben nach unten über ihren Körper. |
| Gehirn, Kopf, Arme, Beine. Alles fühle ich wirklich gut. | Alle tippen sich mit dem Zeigefinger an die Stirn, bewegen die Arme hin und her und laufen auf der Stelle. |
| Hier ist meine Brust und hier mein Bauch. | Alle legen ihre Handinnenflächen zuerst auf die Brust und dann auf den Bauch. |
| Einen Popo habe ich auch. | Alle wackeln mit dem Popo. |
| Meinen Körper? Ja, den kenne ich gut. | Alle streichen mit beiden Händen von oben nach unten über ihren Körper. |
| Gehirn, Kopf, Arme, Beine. Alles fühle ich wirklich gut. | Alle tippen sich mit dem Zeigefinger an die Stirn, bewegen die Arme hin und her und laufen auf der Stelle. |
| Zum Schluss kommen meine langen Beine mit meinen Knien. | Alle streichen die Beine hinunter. |
| Hier sind meine Füße! Juchhu und yippie! | Alle hüpfen und zeigen auf ihre Füße. |
Anschließend können die Kinder noch ihr Lieblingskörperteil benennen.
Wichtig
Beachten Sie mögliche körperliche Einschränkungen bei einzelnen Kindern Ihrer Kindergruppe.
Das wird gebraucht
- 1 Ausdruck des Zusatzmaterials „Bewegungsspiel Mein Körper“
Downloads
- Di_PKP September 26 ZM U3
Körperpuzzle
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration
Mit diesem Puzzle setzen die Kleinkinder einen menschlichen Körper zus ...
Vorbereitung
Drucken Sie das Zusatzmaterial „Körperpuzzle“ einmal für die Kinder aus. Zur besseren Haltbarkeit laminieren Sie die ausgedruckte Datei mit dem vollständigen Puzzle. Dann schneiden Sie die Puzzleteile entlang der schwarzen Linien mit der Schere auseinander und legen sie zur Aufbewahrung in einem Schuhkarton für die Kinder bereit.
So wirds gemacht
Versammeln Sie sich mit 2 Kindern um den auf dem Boden liegenden Schuhkarton mit den Puzzleteilen. Nacheinander entnehmen die Kinder im Wechsel die verschiedenen Puzzleteile und benennen diese mit ihrer Hilfe.
Nach ausgiebiger Erkundung und Betrachtung können die Kinder das Puzzle zusammensetzen. Wenn nötig, unterstützen Sie die Kinder dabei.
Zum Schluss betrachten Sie das Puzzle noch einmal gemeinsam. Dann können die nächsten beiden Kinder puzzeln.
Variation der Durchführung
Drucken Sie das Zusatzmaterial „Körperpuzzle“ 2-mal in Farbe aus. Schneiden Sie die kreisrunden Abbildungen auf der linken und rechten Bildrandseite aus. Zur besseren Haltbarkeit laminieren Sie diese und legen sie in einem Karton zur Aufbewahrung bereit.
Immer 2 Kinder gemeinsam können dann die runden Karten entnehmen und benennen. Sortieren Sie 5 Kartenpaare aus. Dann legen Sie diese für die Kinder verdeckt auf den Boden und sie spielen Memory damit.
Das wird gebraucht
- 1 Ausdruck des Zusatzmaterials „Körperpuzzle“
- 1 Schuhkarton
- 1 Laminiergerät samt Folien
- 1 Schere
Für die Variante:
- 2 Ausdrucke des Zusatzmaterials „Körperpuzzle“
Downloads
- Mi_PKP September 26 ZM U3
Wahrnehmungsspiel: Mein Körper
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration
Mit diesem einfachen Wahrnehmungsspiel sprechen Sie die Tastkörperchen ...
Vorbereitung
Pumpen Sie das Planschbecken auf und stellen Sie es in einer ruhigen Ecke in Ihrem Gruppenraum auf. Drucken Sie das Zusatzmaterial „Spruch zur Körperwahrnehmung“ aus.
So wirds gemacht
Laden Sie immer ein Kind allein zu Ihrem Angebot ein. Gemeinsam mit dem Kind betrachten und ertasten Sie die verschiedenen Einfüllmaterialien in den Eimern.
Wenn sich das Kind mit Ihrer Unterstützung für ein Einfüllmaterial entschieden hat, füllen Sie es gemeinsam mit ihm in das Planschbecken ein.
Dann kann das Kind mit Ihrer Hilfe in das Planschbecken steigen und die Materialien nach seinen Bedürfnissen mit dem ganzen Körper erkunden. Je nach Vorliebe des Kindes kann es bei entsprechender Raumtemperatur nur im Body bekleidet die Körpererfahrung genießen. Ansonsten sollte es in jedem Fall eher leichte Kleidung tragen, damit es die verschiedenen taktilen Erfahrungen sammeln kann.
Wenn das Kind nach ein paar Minuten in bzw. auf der Materialmenge liegt, sprechen Sie folgenden Spruch, um seine Körpererfahrung zu intensivieren:
Spruch zur Körperwahrnehmung:
„Dein Körper liegt jetzt hier ganz still, weil seine Haut was fühlen will. Er spürt die harten und die weichen Sachen und was sie mit deinen Gefühlen machen. Dein Körper liegt jetzt hier ganz still, weil seine Haut etwas fühlen will.“
Anschließend kann das Kind mit Ihrer Begleitung noch im Planschbecken bzw. Wahrnehmungsbad verweilen. Hier eignen sich folgende Spielideen:
- Sie legen die Materialien an verschiedenen Stellen auf den Körper des Kindes.
- Sie summen eine bekannte Melodie, die dem Kind gefällt und sein Wohlbefinden unterstreicht.
Wichtig
Achten Sie darauf, dass das Kind sich wirklich wohlfühlt. Nur dann kann es sich entspannen und positive Körpererfahrungen sammeln.
Das wird gebraucht
- 1 leeres, sauberes Planschbecken, etwa 1 m × 1 m groß
- 1 Luftpumpe
- 2 10-l-Eimer pro Einfüllmaterialart (siehe unten)
- Zusatzmaterial „Spruch zur Körperwahrnehmung“
- verschiedene Einfüllmaterialien, etwa weiche Kissen, Kastanien, Schwämme u. Ä.
Downloads
- Do_PKP September 26 ZM U3
Schaumparty
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration
Mit diesem Angebot erfreuen Sie die Kinder ganz besonders. Im warmen W ...
Vorbereitung
Erhöhen Sie die Raumtemperatur in Ihrem Waschraum auf mindestens 25 Grad. Füllen Sie die Waschrinne oder Ihre Waschbecken auf Kinderhöhe mit dem Schaum. Verschließen Sie die Waschbecken mit dem Stöpsel. Breiten Sie unter jedem Waschbecken bzw. unter der Waschrinne ein altes Handtuch aus. So vermeiden Sie, dass die Kinder auf den Fliesen ausrutschen, wenn diese nass werden.
Beziehen Sie die Eltern im Vorfeld mit ein und sprechen Sie ab, ob ihre Kinder nur im Body bekleidet am Angebot teilnehmen können. Bitten Sie sie auch um Wechselwäsche.
So wirds gemacht
Entsprechend der Anzahl der Waschbecken oder Waschplätze laden Sie die Kinder in den erwärmten Waschraum ein. Laden Sie also bei einer Waschrinne für 5 Kinder auch 5 Kinder zu Ihrem Angebot ein.
Die Kinder betreten den warmen Raum im Body oder in kurzer Kleidung. Dann laden Sie die Kinder an die Waschbecken bzw. die Waschrinnen ein.
Folgende Wahrnehmungserlebnisse ergeben sich nun für die Kinder:
- Die Kinder ertasten den Schaum mit den Händen.
- Die Kinder schmieren ihren Körper mit dem Schaum ein.
- Die Kinder schmieren sich gegenseitig mit dem Schaum ein.
- Die Kinder geben Wasser in das Waschbecken dazu und erkunden die Konsistenz mit den Händen.
- Die Kinder schütten das Gemisch aus Wasser und Schaum zwischen Kanne und Waschbecken hin und her.
- Die Kinder spielen mit der Schöpfkelle und dem Schaum bzw. dem Gemisch aus Schaum und Wasser.
- Die Kinder betrachten ihren Körper und die Bewegungen im Spiegel.
Begleiten Sie die Kinder dabei sprachlich, indem Sie sagen:
- „Wie fühlt sich der Schaum auf deiner Haut an?“
- „Magst du den Schaum auf deiner Haut?“
- „Du hast richtig viel Wasser in deinem Waschbecken? Schaffst du es, den Schaum davon abzuschöpfen?“
- „Das macht Spaß, wenn die Hände tauchen gehen. Oder?“
- „Da geht ja kein Tröpfchen daneben, wenn du das Wasser aus der Kanne ins Waschbecken gießt.“
- „Schau mal, du bist im Spiegel. Der Schaum steht dir aber gut.“
Zum Schluss des Angebots können die Kinder mit Ihrer Begleitung das Wasser und den Schaum aus den Waschbecken bzw. der Waschrinne ablaufen lassen. Mit einem trockenen Tuch können die Kinder mit Ihrer Hilfe Schaum- und Wasserreste abtupfen. Dann helfen Sie den Kindern beim Ankleiden.
Wichtig
Achten Sie darauf, dass die Kinder den Schaum nicht in den Mund nehmen. Auch wenn dieser als unbedenklich gilt, sollten die Kinder nicht lernen, so etwas in den Mund zu nehmen.
Das wird gebraucht
- alte Bodys, die schmutzig/nass werden dürfen
- hautfreundlicher Spielschaum für Kinder (erhalten Sie online z. B. für 6 Euro, 1 Dose mit 1 m³ Schaum)
- alte Handtücher
- 1 Wischmopp
Pro Kind benötigen Sie:
- 1 Schöpfkelle
- 1 Kanne aus Plastik
- 1 Handtuch
- etwa ½ Dose Spielschaum
- Wechselwäsche
Bewegungsparcours: Balance
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration, Körper, Bewegung und Gesundheit
Dieses Angebot bietet den Kindern spannende Herausforderungen, die zum ...
Vorbereitung
Drucken Sie die Bilder (Paket und Maus) aus dem Zusatzmaterial aus.
Bereiten Sie im Bewegungsraum einen Parcours vor.
Legen Sie an den Start des Parcours das ausgedruckte Bild des Pakets und für jedes Kind ein Kissen. Die Kissen stellen die Pakete dar, die von den Kindern durch den Parcours balanciert und zur Maus gebracht werden.
Station 1: Markieren Sie eine 3 m lange Linie auf dem Boden mit Kreppband.
-> Aufgabe: auf der Linie balancieren (schmaler Waldpfad)
Station 2: Lassen Sie hier einen etwa 3 bis 4 m langen Bereich frei.
-> Aufgabe: auf Zehenspitzen schleichen (schlafender Bär)
Station 3: Markieren Sie mit dem Kreppband ca. 20 cm große Kreise auf dem Boden, die Steine darstellen. Platzieren Sie diese im Abstand von 30 cm hintereinander und diagonal leicht versetzt.
-> Aufgabe: von Stein zu Stein balancieren (über den Fluss)
Station 4: Markieren Sie mit dem Kreppband eine Startlinie und eine Ziellinie im Abstand von 5 m zueinander.
-> Aufgabe: Kissen auf dem Kopf balancieren
Legen Sie das ausgedruckte Bild der Maus an das Ende des Parcours. Es markiert den Zielbereich.
So wirds gemacht
Versammeln Sie sich mit 8 Kindern im Bewegungsraum am Startpunkt des Parcours. Leiten Sie das Thema „Gleichgewicht“ ein, indem Sie die Kinder fragen, ob sie auf einem Bein stehen können. Motivieren Sie sie, es einmal auszuprobieren. Geben Sie den Hinweis, dass es mit ausgestreckten Armen etwas leichter fällt. Erklären Sie dann, dass das der Gleichgewichtssinn unseres Körpers ist. Er hilft uns dabei, nicht umzufallen.
Laden Sie die Kinder dazu ein, durch den Parcours zu balancieren, und erklären Sie die einzelnen Stationen:
„Wir wollen heute unser Gleichgewicht etwas besser kennenlernen und üben. Dafür macht ihr euch auf eine kleine Reise. Die Maus auf der anderen Seite des Flusses erwartet nämlich ein Paket. Als Postboten müsst ihr der Maus das Paket (Kissen) bringen.“
Station 1: „Balanciert auf einem schmalen Pfad durch den Wald.“
Station 2: „Schleicht auf Zehenspitzen am schlafenden Bären vorbei, um ihn nicht zu wecken.“
Station 3: „Ihr müsst über den Fluss kommen. Balanciert von Stein zu Stein über das Wasser.“
Station 4: „Angekommen auf der anderen Seite des Flusses, müsst ihr das Paket ohne Hände auf dem Kopf zum Bau der Maus balancieren. Dann habt ihr das Zuhause der Maus erreicht und könnt ihr das Paket, euer Kissen, überreichen. Die Maus wartet schon vor ihrem Bau auf euch und erwartet sehnsüchtig ihr Paket.“
Begleiten Sie die Kinder, während sie durch den Parcours laufen, und unterstützen Sie bei Bedarf.
Wenn alle Kinder durch den Parcours gelaufen sind, können Sie die Kinder gemeinsam überlegen lassen, was in den Paketen drin ist. Lassen Sie die Kinder ein passendes Ende für die Geschichte finden. Fragen Sie außerdem in einer kurzen Abschlussrunde, welche Aufgabe besonders Spaß gemacht hat oder welche Station sehr herausfordernd war. Die Reflexion hilft den Kindern, das Gelernte zu verinnerlichen.
Wichtig
Achten Sie darauf, dass alle Kinder rutschfeste Socken tragen oder barfuß sind.
Variation der Durchführung
Bei Bedarf kann der Parcours erneut durchlaufen und die Schwierigkeit angepasst werden.
Station 1: rückwärts über die Linie balancieren
Station 2: auf Zehenspitzen schleichen, dabei das Kissen auf dem Kopf balancieren
Station 3: Erweitern Sie den Abstand der Markierungen zueinander.
Station 4: Sandsäckchen statt des Kissens auf dem Kopf balancieren
Das wird gebraucht
- Kreppband, mindestens 7 m
- 1 Ausdruck des Zusatzmaterials „Maus“
- 1 Ausdruck des Zusatzmaterials „Paket“
- 1 Schere
Pro Kind:
- 1 Kissen, etwa 30 × 30 cm
- rutschfeste Socken
für die Variation:
- 1 Sandsäckchen (300 g)
Downloads
- Mo_PKP September 26 ZM Ü3
Atem-Power
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration, Körper, Bewegung und Gesundheit
Laden Sie die Kinder ein, ihren Atem genau wahrzunehmen und zu beobach ...
Vorbereitung
Sammeln Sie die Wattebällchen und Strohhalme in einer Schüssel und stellen Sie diese auf dem Tisch bereit. Markieren Sie mit dem Kreppband eine Start- und eine Ziellinie auf dem Tisch. Zwischen den Markierungen sollte etwa 1 m Platz sein.
Sammeln Sie auch die Federn in einer Schüssel und stellen Sie diese auf der anderen Seite des Raumes auf den Boden. Räumen Sie den Bereich frei von Möbeln, sodass die Kinder genug Platz haben. Eine Fläche von 4 bis 5 m2 reicht hier aus.
Stellen Sie die Seifenblasen-Dosen im Außenbereich bereit.
So wirds gemacht
Versammeln Sie sich mit 6 Kindern im vorbereiteten Raum und erzählen Sie den Kindern, dass sie heute eine der wichtigsten Aufgaben ihres Körpers näher kennenlernen. Lassen Sie die Kinder raten, welche das sein könnte, und fragen Sie z. B., was sie brauchen, damit Materialien wie Wattebällchen und Federn ohne Hände bewegt werden können. Erklären Sie, dass das Atmen eine der wichtigsten Funktionen unseres Körpers ist und wir das ganz automatisch tun.
Laden Sie die Kinder dann ein, ihre Hand auf ihren Bauch zu legen und dabei das Ein- und Ausatmen einmal bewusst wahrzunehmen und zu fühlen. Motivieren Sie sie anschließend, an den verschiedenen Stationen zu testen, was sie alles mit ihrem Atem machen können.
Teilen Sie die Kinder in 3 Gruppen ein, sodass immer 2 Kinder an einer Station sind.
Erklären Sie die 3 verschiedenen Aufgaben:
- Am Tisch wird um die Wette gepustet. Jedes Kind bekommt ein Wattebällchen und einen Strohhalm, durch den es sein Wattebällchen anpustet. Nun müssen sie ihr Wattebällchen von der Startlinie bis ins Ziel pusten, ohne dass es dabei vom Tisch fällt. Sollte es doch einmal herunterfallen, darf das Wattebällchen wieder aufgehoben und wieder an die Stelle gelegt werden, von der es heruntergefallen ist.
Hier geht es vor allem darum, die Atemluft zu dosieren und den Strohhalm gezielt einzusetzen, um in die richtige Richtung zu pusten.
Lassen Sie die Kinder auch ohne den Strohhalm pusten, damit sie den Unterschied erfahren.
Um das Spiel noch etwas spannender zu machen, können Sie die Kinder dazu einladen, ein Wett-Pusten zu machen. Welches Kind schafft es zuerst, sein Wattebällchen mithilfe des Strohhalms über die Ziellinie zu pusten? - An der Feder-Station sollen die Kinder eine Feder so lange wie möglich in der Luft halten. Dafür werfen sie die Feder hoch und pusten die Feder von unten immer wieder an, sodass sie oben bleibt. Es können auch immer 2 Kinder eine Feder in der Luft halten. Hierbei müssen sie gut zusammenarbeiten.
- Zum Seifenblasenmachen gehen die Kinder, beaufsichtigt von einer weiteren Fachkraft, in den Außenbereich. Dabei sollen sie gezielt darauf achten, wie sie pusten müssen, damit eine Seifenblase entsteht. Ist es hilfreich, schnell und sehr stark zu pusten? Oder eher langsam und sanft? Motivieren Sie die Kinder, auch eine besonders große Seifenblase zu pusten und dabei zu beobachten, wie das am besten funktioniert.
Leiten Sie jeweils nach 5 Minuten einen Wechsel der Gruppen an den Stationen ein. Begleiten Sie die Kinder beim Ausprobieren und unterstützen Sie bei Bedarf mit Tipps.
Wenn jede Gruppe alle 3 Stationen ausprobiert hat, treffen Sie sich mit den Kindern in einem Gesprächskreis. Nehmen Sie ein Wattebällchen, eine Feder und eine Dose Seifenblasen mit in den Kreis. Leiten Sie einen Austausch ein, indem Sie die Kinder auf ihre Zauberkraft des Atmens aufmerksam machen und erwähnen, wie großartig es ist, dass wir unseren Atem gezielt einsetzen können.
Gehen Sie die einzelnen Stationen durch und fragen Sie die Kinder, was sie erfahren haben.
- „Was war beim Watte-Wettpusten am schwierigsten? Was war anders, als du mit und ohne den Strohhalm gepustet hast?“
- „Wie musstest du pusten, damit die Feder in der Luft bleibt?“
- „Was ist passiert, wenn du beim Seifenblasenmachen ganz stark gepustet hast? Wie musst du pusten, damit die Seifenblase ganz groß wird?“
- „Welche Puste-Aufgabe hat dir am besten gefallen?“
Beenden Sie das Angebot in Ruhe, indem Sie erneut gemeinsam ein paar Mal tief ein- und wieder ausatmen. So nehmen die Kinder noch einmal bewusst wahr, wie sie ihre Atmung gezielt steuern können.
Das wird gebraucht
- 1 Tisch, mindestens 1,50 m lang
- Kreppband
- 2 Schüsseln
- 2 Dosen Seifenblasen
Pro Kind:
- 1 Wattebällchen, 3–4 cm Durchmesser
- 1 Strohhalm
- 1 Feder (weiche Bastelfedern)
Stark wie ein Bär
Bildungsbereich: Körper, Bewegung und Gesundheit
Laden Sie die Kinder in einem Rollenspiel dazu ein, ihre Fantasie, abe ...
Vorbereitung
Bereiten Sie den Bewegungsraum wie folgt vor:
Mit den blauen Seilen (alternativ Tüchern) legen Sie einen „Fluss“ in die Mitte des Raumes. Die Sandsäcke verteilen Sie auf der einen Seite des Flusses. Die Kiste platzieren sie auf der anderen Seite. Verteilen Sie die Bälle sowie das Zeitungspapier im gesamten Raum.
Sammeln Sie die Wäscheklammern in einem Korb und legen Sie diese an den Rand des Raums. Dort verteilen Sie auch die roten Pompons als „Beeren“.
Drucken Sie das Bild aus dem Zusatzmaterial aus und halten Sie es bereit.
So wirds gemacht
Versammeln Sie sich mit 8 Kindern im vorbereiteten Bewegungsraum.
Zeigen Sie das ausgedruckte Bild und laden Sie die Kinder ein, gleich in die Rolle der Bärenbande zu schlüpfen. Im Wald gab es einen großen Sturm und die Bären wollen alles wieder aufräumen. Um all die schweren Bäume wegzutragen, brauchen sie etwas ganz Wichtiges.
Fragen Sie die Kinder, was das sein könnte. Als Tipp können Sie Ihren Arm heben und auf die Oberarmmuskeln zeigen.
Motivieren Sie die Kinder, ihren eigenen Oberarmmuskel anzuspannen und zu fühlen. „Macht mal einen starken Muskel!“ Die Kinder fühlen so den Unterschied zwischen einem entspannten und einem angespannten Muskel. Zeigen Sie auch auf den Oberschenkel und erklären Sie: „Auch in den Beinen arbeiten viele Muskeln, wenn wir z. B. laufen und springen.“
Animieren Sie die Kinder, jetzt in die Rolle der Bären zu schlüpfen und all ihre Muskelkraft einzusetzen, um die Spuren des Sturms zu beseitigen.
Erklären Sie, was zu tun ist:
Die Sandsäcke sind Baumstämme, die zunächst über den Fluss geworfen werden müssen. Anschließend springen die Kinder selbst über den Fluss und sammeln alle Sandsäcke in einer Kiste. Gemeinsam ziehen sie die schwere Kiste dann an den Rand des Raums, damit die Baumstämme nicht mehr im Weg liegen. Hier werden alle Armmuskeln zusammen benötigt.
Fragen Sie die Kinder hier, ob sie ihre Armmuskeln beim Tragen und Ziehen spüren können.
Im Wald liegen außerdem ein paar schwere Steine (Bälle), die gemeinsam weggerollt werden müssen.
Wenn die Spuren des Sturms beseitigt sind, wollen die Bären sich am Feuer entspannen. Das Zeitungspapier stellt Äste dar, die für ein Feuer klein gemacht werden sollen. Das Zeitungspapier muss zerrissen und zu Kugeln geknüllt werden. Die Kinder sammeln zusammengedrückte Papierkugeln in der Mitte, um ein Feuer zu machen. Laden Sie auch hier mit einer Frage zum bewussten Wahrnehmen ein: „Spürt mal, wie sich eure Hände und Finger beim Drücken anfühlen. Könnt ihr spüren, wie sich eure Muskeln anspannen, wenn ihr das Zeitungspapier fest zusammendrückt?“
Jetzt fehlt nur noch was zu essen!
Am Waldrand sind viele rote Beeren zu finden. Die Kinder nehmen sich eine Wäscheklammer aus dem Korb und sammeln anschließend alle roten Pompons mithilfe der Klammern ein. Das erfordert die Kraft der Fingermuskeln.
Sind alle Beeren im Korb gesammelt, können diese am Feuer genascht werden. Die Arbeit ist getan. Und die Bären sind bereit, sich auszuruhen. Animieren Sie die Kinder, sich auf den Boden zu legen, und beenden Sie das Spiel, indem Sie zu einer kurzen Entspannungsphase einladen.
„Wenn ihr mögt, schließt einmal die Augen. Was könnt ihr in eurem Körper wahrnehmen? Vielleicht spürt ihr gerade, dass ihr beim Aufräumen viele eurer bärenstarken Muskeln aktiviert habt. Eure Muskeln leisten jeden Tag viel für euch – egal ob beim Springen, Tragen, Bauen. Jetzt könnt ihr mal alle eure Muskeln so richtig entspannen und für einen Moment einfach daliegen.“
Das wird gebraucht
- 1 Ausdruck des Zusatzmaterials „Bären“
- 12 Sandsäcke, 300–400 g schwer
- 3–4 Bögen Zeitungspapier
- 2 blaue Seile/Tücher
- 1 Kiste
- 4–5 Medizinbälle
- 1 Korb
- 30 rote Pompons
Pro Kind:
- 1 Wäscheklammer
Downloads
- Mi_PKP September 26 ZM Ü3
Fühl mal, dein Herz!
Bildungsbereich: Sinneswahrnehmung und Konzentration, Körper, Bewegung und Gesundheit
Begleiten Sie die Kinder beim Entdecken ihres eigenen Herzschlags. Die ...
So wirds gemacht
Versammeln Sie sich mit allen Kindern in einem Sitzkreis.
Fragen Sie die Kinder, ob sie wissen, wo in unserem Körper unser Herz seinen Platz hat. Laden Sie die Kinder dann ein, ihre flache Hand auf ihr Herz zu legen, um ihren Herzschlag zu fühlen. Die Kinder können auch bei einem Freund oder einer Freundin fühlen. Manchmal ist es leichter, den Puls bei jemand anderem zu spüren.
Zeigen Sie den Kindern außerdem, wo sie ihren Puls mit 2 Fingern am Handgelenk fühlen können.
Fragen Sie, was die Kinder wahrnehmen können, und geben Sie ihnen Zeit für Austausch und gemeinsames Entdecken.
Erklären Sie anschließend, dass unser Herz ständig arbeitet und Blut durch den Körper schickt. Es funktioniert wie eine Pumpe.
Animieren Sie die Kinder, 5 Hampelmänner zu machen oder 10-mal auf der Stelle zu springen.
Lassen Sie die Kinder dann erneut ihren Puls fühlen und mitteilen, was sie jetzt fühlen. Begleiten Sie den Austausch beispielsweise mit folgenden Fragen:
- „Wie fühlt sich euer Puls jetzt an?“
- „Könnt ihr einen Unterschied wahrnehmen?“
- „Könnt ihr vielleicht sogar fühlen, wie euer Herz schlägt, ohne die Hand darauf zu legen?“
Erklären Sie: „Wenn wir uns bewegen, schlägt unser Herz schneller, und wenn wir uns ausruhen, schlägt es langsamer. Unser Herz ist wie ein fleißiger Helfer, der unseren gesamten Körper mit Blut versorgt. Das ist wichtig, damit alle Körperteile und Organe gut funktionieren.“
Animieren Sie die Kinder zum Schluss, gemeinsam einen Herzschlag auf den Boden zu klopfen. Dafür können sie ihre flache Hand oder die Finger benutzen. Geben Sie ein Tempo vor und motivieren Sie die Kinder, dieses Tempo aufzunehmen, damit die Gruppe synchron klopft und der Rhythmus gut zu erkennen ist.
Durch das gemeinsame Klopfen des Herzrhythmus setzen die Kinder das zuvor Gefühlte in eine hörbare Erfahrung um und verinnerlichen dabei das Gelernte. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit, den Gesprächskreis in Ruhe zu beenden.
Variation der Durchführung
Als Variation der Durchführung lassen Sie die Kinder statt eines gemeinsamen Herzrhythmus ihren eigenen klopfen.
Das wird gebraucht
Für dieses Angebot brauchen Sie keine weiteren Materialien.
Bewegungsspiel: Was ich alles kann
Bildungsbereich: Körper, Bewegung und Gesundheit
In diesem einfachen Bewegungsspiel werden die Kinder kreativ und zeige ...
So wirds gemacht
Versammeln Sie sich mit allen Kindern im Bewegungsraum oder bei gutem Wetter draußen. Bilden Sie einen Kreis im Stehen und erklären Sie den Kindern das Spiel:
Alle Kinder sagen gemeinsam einen Merkspruch auf. Im Anschluss macht ein Kind eine beliebige Geste, Bewegung oder auch Grimasse, um zu zeigen, was der Körper alles kann. Daraufhin machen alle anderen Kinder diese Bewegung nach. Dann geht es weiter. Die Gruppe sagt gemeinsam den Merkspruch auf und das nächste Kind macht eine beliebige Bewegung, die alle anderen nachmachen.
Sprechen Sie den Reim zu Beginn einmal vor und sprechen Sie ihn auch während des Spiels laut und deutlich mit:
„Mein Körper ist ein Wunder – schaut ihn euch mal an.
Er kann so viel, was ich gern mag. Seht, was ich alles kann!“
à Beispiele für Bewegungen: den ganzen Körper schütteln, die Zunge herausstrecken, tanzen, auf der Stelle hüpfen, sich im Kreis drehen, mit den Händen den Boden berühren, das Kind neben sich umarmen, einen Purzelbaum schlagen
Spielen Sie so lange, bis jedes Kind einmal dran war. Spielen Sie dann eine letzte Runde, in der jedes Kind nach dem Merkspruch seine Lieblingsbewegung macht. Die Kinder machen viele verschiedene Bewegungen und es wird sichtbar, wie vielfältig der Körper ist.
Wichtig
Rutschgefahr! Achten Sie darauf, dass alle Kinder drinnen rutschfeste Socken tragen oder barfuß sind.
Das wird gebraucht
Pro Kind:
- rutschfeste Socken
1–3 Jahre
3–6 Jahre