Jahreszeiten im Kindergarten: Projekte zu Sommer, Herbst, Winter und Frühling

Januar, Februar, März, April: Die Jahresuhr steht niemals still – schon gar nicht im Kindergarten. Hier werden die Jahreszeiten nicht nur voll und ganz ausgenutzt. Für die Kinder ist es auch ein besonderer Anlass, die unterschiedlichen Besonderheiten der vier Jahresabschnitte kennenzulernen. Während der Frühling die Natur durch farbenfrohe Blüten erstrahlen lässt, bringt der Herbst eine bunte Ernte - deshalb feiern Kinder Erntedank in der Kita. Im Kindergarten wird neben dem Wissen über die Jahreszeiten vor allem Spaß an verschiedensten Projekten und saisonalen Aktivitäten vermittelt. Jeder Monat liefert den pädagogischen Fachkräften neue interessante Themen, die den Mädchen und Jungen nähergebracht werden können. Auf diese Weise bieten die Jahreszeiten Groß und Klein viele Spielideen und ein abwechslungsreiches Programm.

Der Jahreskreis im Kindergarten

Der Verlauf eines Jahres wird häufig durch vier geteilt: Frühling, Sommer, Herbst und Winter schließen den Kreis, den die zwölf Monate gemeinsam bilden. Jeden Abschnitt prägen andere Vorgänge aus der Natur und jeder Monat hält in der Kita neue Erlebnisse parat. Da sich die Inhalte des Gruppenprogramms häufig am Kalender orientieren, wissen die Kinder oft schon sehr früh über den Jahresverlauf Bescheid.

In welchem Jahresabschnitt befinden wird uns momentan? Welche Feiertage stehen an? Erzieherinnen und Erzieher sprechen schon im Morgenkreis über das aktuelle Datum und wichtige Ereignisse. So lernen die Kinder schon früh die Struktur des Kalenders kennen. Den pädagogischen Fachkräften stehen viele verschiedene Möglichkeiten offen, wie sie den Mädchen und Jungen die vier Jahreszeiten, ihre Reihenfolge und ihr Wesen vermitteln können.

Kindern das Jahr erklären: Tipps und Ideen

Fest steht: Kinder können sich Wissen gut merken, wenn sie selbst aktiv werden und die Inhalte auf verschiedenen Ebenen erfahren. Geht es um die vier Jahreszeiten, können pädagogische Fachkräfte sich unterschiedliche Aktivitäten ausdenken. Zwar thematisieren alle den Jahresverlauf – jedoch stets auf eine andere Art und Weise.

Um das Programm möglichst vielfältig zu gestalten, lassen sich mehrere Hilfsmittel nutzen. Die Jahreszeiten können durch verschiedene Projekte, Feste im Kindergarten und Spiele zu besonderen Anlässen gemacht werden, an denen die Kinder und auch ihre Eltern Freude haben.

Folgende Aktivitäten lassen sich gut in das Kindergartenjahr integrieren:

  • Kreative Kunstaktionen: Bastel-, Mal- und Werkprojekte begleiten die Kinder und ihre Betreuer über das ganze Jahr hinweg. Die Motive und Kunstwerke orientieren sich nicht nur an der aktuellen Jahreszeit, sondern auch an bestimmten Feiertagen.
  • Spiel und Spaß im Kindergarten: Erzieherinnen und Erzieher füllen die Stuhlkreise und Gruppenstunden mit den verschiedensten Spielen, Liedern und Geschichten. Auch hier lassen sich gut saisonale Themen integrieren!
  • Bunte Kindergartenfeste: Wenn auch die Eltern in den Kindergarten oder die Kita kommen, bedeutet das meist, dass ein Fest ansteht. Sei es die Weihnachtsfeier im Winter in der Kita oder das Abschiedsfest in der Kita vor dem Schuleintritt der Kleinen: Die Jahreszeiten liefern verschiedenste Anlässe zum Feiern.

Neben diesen Beispielen gelten auch Ausflüge oder offizielle Besucher in der Kindergruppe als Attraktion. Die jeweiligen Ereignisse füllen das Jahr im Kindergarten und schaffen besondere Erinnerungen für die Kleinen. So prägt sich das neu erworbene Wissen am Ende bei den Kindern genauso ein wie die schönen Begegnungen und Momente aus ihrer Kindergartenzeit.

Die vier Jahreszeiten im Kindergarten

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Infografik 4 Jahreszeiten im Kindergarten © Prokita-Portal

Jede Jahreszeit bringt ihren eigenen Zauber mit sich. Für pädagogische Fachkräfte ist es hilfreich, sich vor jedem Jahresabschnitt zu überlegen, welche Höhepunkte hervorgehoben und mit den Kindern behandelt werden können. Die Mädchen und Jungen freuen sich auf jedes einzelne Projekt, das sich ihre Betreuer für sie ausdenken.

Auf die Wahl der Aktivitäten nehmen verschiedene Faktoren Einfluss. Zum einen ist es das Wetter, das in weiten Teilen bestimmt, ob sich die Kinder eher drinnen oder draußen aufhalten können. Zum anderen sind es auch die Kapazitäten der Erzieherinnen und Erzieher sowie die zur Verfügung stehenden Materialien und die Mittel. All diese Aspekte steuern, welche Gestaltungsmöglichkeiten den pädagogischen Fachkräften offenstehen.

Frühling: Es wird wieder wärmer

Wenn auf den Wiesen und an den Bäumen die ersten Blüten auftauchen, wird es Frühling, auch in der Kita. Das wissen schon die Mädchen und Jungen im Kindergarten. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern gehen sie im Außengelände oder im Garten auf Entdeckungstour und beobachten das Erwachen der Natur. In den Frühlingsmonaten werden nicht nur Blumen sichtbar, auch immer mehr Tiere trauen sich aus ihren Winterverstecken.

Da außerdem die Temperaturen steigen, haben die Kinder noch mehr Freude daran, im Freien zu spielen und sich im Garten auszutoben. Pädagogische Fachkräfte können sich neben Bewegungsspielen viele weitere Aktivitäten überlegen, bei denen die Kinder das Frühlingswetter nutzen und sich an der frischen Luft bewegen können:

  • Ausflüge in Parks oder einen Tiergarten
  • Gartenarbeit im Beet der Kita
  • Beobachtung von Tieren im Wald und auf Wiesen
  • Spaziergänge bei denen Wurzeln, Baum- und Blumenarten bestimmt werden

Neben der Bewegung in der Natur ist im Frühling vor allem ein Thema zentral: Das Osterfest. Sowohl Bastelaktionen als auch Erzählstunden können mit dem anstehenden Feiertag gefüllt werden. Gespannt lauschen die Kinder den Geschichten über Jesus Christus und Ostern. Sie freuen sich darauf, österliche Lieder zu singen. Auch der Gruppenraum lässt sich thematisch gestalten.

Die Kinder können Dekoration basteln und dabei passende Motive wählen. So schmücken am Ende Ostereier, Hasen und Blumen die Räumlichkeiten und sorgen für eine österliche und frühlingshafte Atmosphäre. Besonders Kreidestifte sind ein echter Evergreen. Mit ihnen kann die Gruppe die Kita-Fenster bemalen oder Vorlagen abzeichnen. Das schult ganz nebenbei die Motorik der Mädchen und Jungen.

Sommer: Wenn laue Lüfte nach draußen locken

Nach dem Frühling in der Kita folgt der Sommer in der Kita. Mit den Temperaturen steigen die Gestaltungsmöglichkeiten im Kindergarten und der Kita – zum Beispiel in Form von Outdoor-Aktivitäten, Projekten und Abkühlungs-Aktionen. Welches Kind spielt nicht gerne an der Wasserpumpe, wenn es draußen heiß wird? So wie Wasserspielplätze kommt auch eine kühlende Eiscreme im Sommer gerade recht. Erzieherinnen und Erzieher sollten besonders im Sommer dafür sorgen, dass sich das Kindergartenprogramm gleichermaßen aus Bildungsarbeit und Spaß zusammensetzt.

Da sich die Kinder bei hohen Temperaturen genauso wenig konzentrieren können wie Erwachsene, bietet es sich an, im Sommer in der Kita gehäuft Pausen einzulegen. Außerdem müssen die Erzieherinnen und Erzieher darauf achten, dass sich die Kinder ausreichend vor der Sonne schützen und genug Flüssigkeit zu sich nehmen. Durch die richtigen Maßnahmen können die Mädchen und Jungen im Sommer lernen und gleichzeitig die Sonne genießen. Gerade Ausflüge im Sommer bieten Raum für Lehrinhalte und viel Spaß: Wie wäre es mit einem Ausflug in den Zoo, um die teils exotischen Tiere hautnah zu erleben? Ein Highlight sind auch Waldtage, bei denen die Kinder die Natur im kühlen Schatten erkunden können.

Jahreszeit Sommer im Zoo mit Kindern
Einen Besuch im Zoo biete sich im Sommer mit den Kindern gut an © Pierre Aden - Shutterstock

Groß ist häufig auch die Vorfreude auf die Sommerferien. Für einige Kinder geht es anschließend in die Schule. Ihnen zu Ehren gibt es in vielen Kindergärten ein kleines Abschiedsfest in der Kita. Doch auch die jüngeren Kinder haben im Sommer Grund zu feiern: Vor der Sommerpause kommen Eltern, Kinder und die pädagogischen Fachkräfte des Kindergartens zusammen, um sich besser kennenzulernen, das gute Wetter zu genießen und Spiele zu spielen. In einigen Fällen führen die Kinder im Rahmen eines Sommerfests auch ein Theaterstück auf oder tragen Lieder, Fingerspiele und Gedichte vor.

Die Eltern sind häufig schon weit im Voraus sehr neugierig auf die Aufführungen und gerührt, wenn ihre Kinder auf die Bühne treten. Auch die Kinder können stolz auf ihr Können und ihre Fortschritte sein. Das Sommerfest bietet einen runden Abschluss, bevor es schließlich in die Ferien geht.

Herbst: Die Blätter beginnen sich zu färben

Nach der Sommerpause steht der Herbst nicht nur in der Kita schon vor der Tür. Und welche Jahreszeit bietet sich für die Gruppe besser an, um den Wandel der Natur zu beobachten? Denn: Im Garten färben sich die Blätter bunt und vielleicht steht dort sogar ein Baum, der im Herbst voll mit Früchten hängt.

Aktivitäten im Herbst für drinnen und draußen

Auch Kastanienbäume sind ein wahres Highlight für die Mädchen und Jungen. Wenn es im Außenbereich der Kita keinen solchen Baum gibt, lohnt sich ein Ausflug in den Park oder in den Wald allemal. Dort können die Kinder nach Lust und Laune Kastanien sammeln, die sich für anschließende Bastelprojekte nutzen lassen.

Gerade wenn es draußen ungemütlicher wird, bieten sich Aktivitäten im Gruppenraum an. Hierzu gehört unter anderem das Basteln in der Kunstecke oder auch das Kochen in der Kindergartenküche. Wenn den Erzieherinnen und Erziehern ein solcher Raum zur Verfügung steht, lassen sich dort ansprechende Kochprojekte umsetzen. Schöne Rezept-Ideen für die kühleren Monate finden sich allemal.

Eine Suppe oder ein Eintopf kommen dabei meist genauso gut an wie ein Kuchen mit saisonalen Früchten. Auch mit Wurzeln können Sie wahre Köstlichkeiten zaubern. Durch das gemeinsame Kochen erweitert sich nicht nur der geschmackliche Horizont der Mädchen und Jungen. Die Kinder trainieren beim Schneiden, Rühren und Kneten zudem ihre motorischen Fähigkeiten.

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Ein leckerer Eintopf schmeckt Kindern gut, besonders wenn er zusammen gekocht wurde © LeManna - Shutterstock

Unter Umständen verfügt Ihr Kindergarten ebenfalls über eine Medienwerkstatt, in der die Kinder bereits erste Aufgaben am Computer im Rahmen der Medienerziehung oder anderen Geräten ausprobieren können. So lässt sich die sinnvolle Medienerziehung schon in der Kita in den Alltag integrieren.

Feste und Feierlichkeiten im Herbst

Zuletzt stehen im Herbst in der Kita auch einige besondere Anlässe an. Den folgenden wird im Kindergarten besondere Aufmerksamkeit geschenkt:

  • Erntedank: Die Kinder sammeln Obst und Gemüse, welches beispielsweise im Rahmen eines Erntedank-Gottesdiensts gesegnet wird. Die Kleinen dürfen die Räume im Kindergarten und gegebenenfalls auch den Kirchenraum passend schmücken. Im Anschluss kann zu einem gemeinsamen Essen eingeladen werden. Als Mahlzeit eignet sich zum Beispiel eine selbst gemachte Suppe.
  • Sankt Martin: Für die Kinder ist der Martinstag vor allem dank einer Tradition ein besonderer Tag – der Laternenumzug bringt Kinderaugen zum Strahlen. Gemeinsam mit den Erwachsenen basteln die Mädchen und Jungen bunte Laternen und ziehen abends singend durch die Straßen.
  • Halloween: Immer beliebter wird in Deutschland auch das Fest zu Halloween. Es kommt ursprünglich aus dem englischsprachigen Raum und hält am 31. Oktober eine Überraschung für die Kinder bereit. Sie dürfen sich als kleine Geister, Monster und Gespenster verkleiden. Ob und wie Halloween in der Kita gefeiert wird, sollten Sie jeweils individuell mit dem Team und der Leitung absprechen.

Neben diesen besonderen Ereignissen können pädagogische Fachkräfte zum Beispiel auch den Weltkindertag am 20. September thematisieren. So wird der Herbst in der Kita nicht nur draußen, sondern auch im Haus bunt und abwechslungsreich.

Winter: Wenn Advent, Schnee und Weihnachten warten

Das Obst ist geerntet und langsam fallen alle bunten Blätter von den Bäumen. Es wird Winter, auch in der Kita. Obwohl die Jahreszeit Kälte und oft auch mehr Regen bringt, schlägt dieser Wandel nicht auf die Gemüter der Kinder. Schließlich bedeutet der Winteranfang auch, dass das Weihnachtsfest näher rückt! Die Adventszeit ist ein zentrales Thema in jeder Kita.

Gemeinsam mit ihren Betreuern stellen sich die Mädchen und Jungen auf die Weihnachtszeit ein und bereiten Plätzchen und Dekoration vor. Wichtig ist im Advent vor allem, dass die Kinder zur Ruhe kommen. Lieder, Geschichten und kreative Darstellungsformen wie Fingerspiele und kleine Theaterstücke sorgen einerseits für eine weihnachtliche Atmosphäre. Andererseits sind diese Tätigkeiten fester Bestandteil der Bildungsarbeit im Kindergarten.

Der Advent kann beispielsweise durch folgende Aktivitäten und Projekte zu einer ruhigen und besinnlichen Zeit werden:

  • Lieder und kleine Meditationen im Morgen- beziehungsweise Stuhlkreis
  • Plätzchen backen in der Kindergarten-Küche
  • Winterwanderung: Hier wird die Umwelt und die adventliche Stimmung mit allen Sinnen aufgenommen.
  • Erzählstunden und Fingerspiele: Dabei darf vor allem die Weihnachtsgeschichte im Mittelpunkt stehen. Wie war das damals eigentlich, als das Jesuskind geboren wurde?

Die Kinder erleben den Advent und die Weihnachtszeit aus einer ganz besonderen Perspektive: Für sie liegt in der Vorweihnachtszeit tatsächlich ein Zauber in der Luft. Aus diesem Grund genießen sie die adventlichen Projekte. Mit jedem Tag steigt die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. So wird der Winter neben Schneemännern und Schlittenfahrten vor allem von den Festtagen im Kindergarten geprägt.

Auf den Spuren der Jahresuhr

Mit Projektplänen und Aktionen führen Erzieherinnen und Erzieher die Kinder durch das Jahr. Um das Programm möglichst abwechslungsreich zu gestalten, können sich die pädagogischen Fachkräfte zum Beispiel beim deutschen Bildungsserver Ideen holen. Aus einzelnen Bausteinen sollte sich am Ende ein stimmiges Konzept ergeben, das alle wichtigen Bereiche abdeckt.

Ein besonders spannender Bereich aus der Bildungsarbeit ist das Entdecken der Natur. In jeder Jahreszeit können Kinder neue Veränderungen und Ereignisse in ihrer Umgebung beobachten. Sie erleben zum Beispiel, wie sich Pflanzen und Tiere an den stetigen Wandel anpassen. Was Ihre Aufgabe als Erzieherin oder Erzieher dabei darstellt? Sorgen Sie dafür, dass die Kinder die Zusammenhänge verstehen und neugierig bleiben. Denn gerade diese natürliche Neugierde ist es, durch die die Mädchen und Jungen Wissen wie ein Schwamm scheinbar ganz nebenher aufsaugen.

Stellen Sie den Kindern beispielsweise Forscherfragen, denen die Gruppe nachgehen soll. Lassen Sie die Jungen und Mädchen bei einem Spaziergang durch den Wald doch nach einer Pflanze suchen, die im Winter ihre Blätter nicht verliert. Führen Sie Experimente zum Beispiel mit gefrierendem Wasser oder Schnee durch. Forscherfragen, Rätsel und Lerngeschichten fordern die Kinder heraus. Wenn sie selbst aktiv werden dürfen, prägt sich neues Wissen besser ein. Durch die richtigen Übungen und anschauliche Praxisarbeit wird der Kindergarten-Alltag zu einer spannendenden Erkundungstour.

Die Abwechslung macht’s: Kreative Ideen und Projekte übers Jahr

Da digitale Bildungsprogramme immer wichtiger werden, können diese schon im Kindergarten genutzt werden. Der Umgang mit digitalen Medien sollte jedoch nicht zu den größten Bausteinen der Bildungsarbeit im Kindergarten gehören. Eine Medienwerkstatt kann zwar nützlich sein und die Kinder auf spätere Aufgaben vorbereiten. Der Fokus sollte jedoch auf Aktivitäten fernab des Bildschirms liegen.

Legen Sie bei der Ausgestaltung des Kindergartentages vor allem auf Bewegung, Konzentration und soziale Interaktionen Wert. Wenn die vier Jahreszeiten in der Gruppe thematisiert werden, lässt sich dazu vielfältiges Praxismaterial finden. Wenn sie einen Themenschwerpunkt aus unterschiedlichen Perspektiven erleben können, nehmen die Kinder wesentlich mehr aus den Gruppenstunden mit.

Ein gemeinsames Gespräch über die Eigenschaften der Jahreszeiten, das Blättersammeln und Pressen sowie das Basteln mit Kastanien lässt sich nicht mit einem digitalen Programm ersetzen. Daher darf die Entdeckung der Jahreszeiten mindestens genauso abwechslungsreich und bunt sein wie der Jahresverlauf an sich.

Redaktion Prokita-Portal


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